Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
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środa, 30 stycznia 2008
michał urbaniak jazz legends vol.2

----- Original Message -----                                                    
From: Marc Edel
To: SOWA
Sent: Wednesday, January 30, 2008 9:34 AM
Subject: Polpharma & Ubx Records presents new series of Michal Urbaniak "Jazz Legends" Vol.2

Polpharma & Ubx Records presents new series of Michal Urbaniak "Jazz Legends" Vol.2
Click here to listen the sample of vol. 2 for free!
wtorek, 29 stycznia 2008
6.02.2008 «neueWUT III - DAS WAR DER GIPFEL!« Premiere mit Diskussion. Kino Cinestar Metropolis, Frankfurt

Martin Keßler Filmproduktion, Reuterweg 55, 60323 FFM , tel. 069.725464   


Mittwoch, 6.2.08, 20.00 Uhr, Kino Cinestar Metropolis, Frankfurt a. M.

«neueWUT III - DAS WAR DER GIPFEL!« (90 min)  FRANKFURT PREMIERE  MIT DISKUSSION

Dokumentarfilm von Martin Keßler
über die Proteste zum G 8 - Gipfel  Heiligendamm

   Wir möchten Sie / Euch recht herzlich zur Frankfurter Premiere des  gerade  herausgekommenen Dokumentarfilms von Martin Keßler  «neueWUT III - DAS WAR DER GIPFEL!«  über die Proteste zum G 8 - Gipfel Heiligendamm einladen. Für Mittwoch, 6.2.08, 20.00 Uhr, ins Kino Cinestar Metropolis, Eschenheimer Anlage 40, 60318 Frankfurt a. M.

"neueWUT III" ist der dritte Film in Rahmen der dokumentarischen Langzeitbeobachtung "neueWUT" über soziale Proteste in Deutschland (
www.neuewut.de). Vorgängerfilm war "kick it like Frankreich -  Der Aufstand der Studenten" über die Proteste gegen Studiengebühren in Hessen, der die Vorgeschichte der gerade erfolgten Abwahl von  Roland Koch dokumentiert. Auch in  seinem neuen Film begleitet Martin Keßler u.a. StudentInnen aus Hessen - diesmal bei der Blockade des G 8 Gipfels Heiligendamm.

«neueWUT III - DAS WAR DER GIPFEL!«  ist eine spannende "Chronik der Tage von Rostock und Heiligendamm" :  ob beim Austausch unter StudentInnen und Gewerkschaftsjugendlichen im Protestcamp Reddelich, bei Aktionen gegen Billiglöhne (Lidl)  oder zum Tag "Flucht und Migration" , beim Alternativgipfel und den  Blockaden am Zaun - wir sind mit der Kamera immer hautnah dabei. Auch beim sogenannten "Chaos von Rostock". Und wir verfolgen, wie Medien berichten. Über die Haupt- und Staatsaktionen in Heilgendamm und die Proteste dagegen. Wir sprechen mit DemonstrantInnen und Polizeiverantwortlichen, mit Politikern, mit Armuts-flüchtlingen aus Afrika und renomierten Golbalisierungskritikern wie dem Schweizer Soziologen Jean Ziegler oder dem alternativen Nobelpreisträger Walden Bello. Über die  Wut über ein ungerechtes Weltwirtschaftssytem und was sich ändern muss.

Wir würden uns freuen, Euch / Sie bei der Frankfurter Premiere zu begrüssen und im Anschluss mit uns zu diskutieren - über eine "neue soziale Bewegung" und wenn es sie denn gibt, was sie mit dem Scheitern der Regierung Koch zu tun hat. Im Anhang finden Sie einen e - mail - Flyer, der sich bestens eignet, Freunde und Bekannte auf die Premiere aufmerksam zu machen.

Herzliche Grüsse
Martin Keßler

Die Frankfurter Premiere findet statt in Kooperation mit Heinrich - Böll - Stiftung Hessen e. V., Rosa - Luxemburg - Stiftung Hessen e.V. und wird u.a. unterstützt von : ASTA Goethe - Uni Frankfurt, attac Frankfurt, Business Crime Control (BCC e.V.), IG Metall Offenbach, IG Metall Jugend Offenbach, Kino im Theater, ver.di Jugend Hessen.

Eintritt: 7,-  ¤ (ermässigt: 4,- ¤, Frankfurtpass: 2,- ¤ )
Weitere Infos unter :
www.neueWUT.de

 G8_premierekarte.pdf
369K
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http://groups.google.de/group/sowa-frankfurt/browse_thread/thread/b6a9586a00755ed7

25. März bis 03. April 2008,Leipzig. Die Deutsch-Polnisch-Tschechische Werkstatt für Nachwuchsübersetzer

Programm für Literaturübersetzer
Übersetzer stehen oft im Schatten der Schriftsteller und Texte und arbeiten unter schwierigen ökonomischen Bedingungen. Die Stiftung bietet gemeinsam mit dem Europäischen Übersetzerkollegium Straelen, Der Fähre e.V. und dem Literarischen Colloquium Berlin eine Palette von Fördermöglichkeiten an.

Deutsch-Polnisch-Tschechische Werkstatt für Nachwuchsübersetzer
Die Robert Bosch Stiftung lädt in Zusammenarbeit mit der Fähre - Sächsischer Verein zur Förderung Literarischer Übersetzung e.V. im Frühling 24 junge Übersetzer zu einer einwöchigen Werkstatt in Leipzig ein. Die Werkstatt richtet sich an Studenten und Absolventen der Germanistik, Polonistik oder Bohemistik und an alle, die sich in einer der Sprachen als literarische Übersetzer versuchen möchten. Die gemeinsame Arbeit an Übersetzungen unter der Anleitung erfahrener Übersetzer steht im Zentrum, dazu kommen fachliche Vorträge, Filmvorführungen und Begegnungen mit Schriftstellern und Lektoren.

Die nächste Deutsch-Polnisch-Tschechische Werkstatt für Nachwuchsübersetzer findet vom 25. März bis 03. April 2008 in Leipzig statt.
Bewerbungstermin: jährlich bis 31. Januar

Internationale Übersetzerwerkstatt - Deutsche Literatur
Die zehntägige Fortbildung im März richtet sich an 14 professionelle Literaturübersetzer, die bereits anspruchsvolle Übersetzungen veröffentlicht haben und aus den Ländern Mittel- und Osteuropas, Frankreich, den USA und der Türkei kommen. Die Werkstatt setzt sich mit den neueren Entwicklungen der deutschen Gegenwartsliteratur auseinander. Es findet Textarbeit in Werkstätten mit deutschen Schriftstellern zu deren Texten statt. Die Teilnehmer besuchen im Rahmen der Werkstatt auch die Leipziger Buchmesse und präsentieren sich der Öffentlichkeit. Die Werkstatt wird vom und im Literarischen Colloquium Berlin e.V. durchgeführt. Die nächste Internationale Übersetzerwerkstatt findet vom 9. bis 16. März 2008 statt.

Bewerbungstermin: jährlich bis 30. November

Übersetzerstipendien
Ausgewählte Teilnehmer der Internationalen Übersetzerwerkstatt erhalten für konkrete interessante Übersetzungsvorhaben, insbesondere der deutschen Gegenwartsliteratur, ein individuelles Arbeitsstipendium für das Europäische Übersetzer-Kollegium Straelen. Die Übersetzer können sich durchschnittlich 75 Tage ihrem Übersetzungsvorhaben in Straelen widmen, für das bereits ein Vertrag mit einem Verlag vorliegen muss, um den Druck der Übersetzung zu gewährleisten.

Neben diesen regelmäßig stattfindenden Projekten ist auch die Förderung von Projekten möglich, welche die Unterstützung von Übersetzern, den internationalen Austausch und Wissenstransfer unter Übersetzern oder öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen zum Übersetzen zum Ziel haben. Die Finanzierung von Publikationen jenseits der Übersetzerstipendien ist dabei ausgeschlossen. Anfragen können jederzeit gestellt werden.

http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/1098.asp

Don't believe the Hype? Schein und Sein der Creative Class Di, 12. Februar 2008, 19h naTo, Karl-Liebknechtstr. 43, Leipzig

Es diskutieren:
Ulrich Bröckling (Professor für Ethik, Politik, Rhetorik; Institut für
Politikwissenschaft/Universität
Leipzig), Sascha Lobo (Mitherausgeber und verantwortlicher Redakteur des
Weblogs Riesenmaschine, Co-Autor des Buches "Wir nennen es Arbeit", Berlin),
Arne Linde (freiberufliche Journalistin und Autorin, Betreiberin der aspn
Galerie, Leipzig)

Es moderiert: Mark Daniel (LVZ)

Die Creative Class ist derzeit in aller Munde. Sie beschreibt die wachsende
Gruppe von meist freischaffend arbeitenden Menschen, deren größtes Kapital
ihre eigene Kreativität ist. Politiker/innen, Wirtschaftsfachleute und sogar
Stadtplaner/innen stehen staunend vor dem Phänomen und diskutieren, wie man
es sich zu Nutze machen kann. In einem sich wandelnden Arbeitsmarkt will
manch einer hierin gar die Zukunft der Arbeit entdeckt haben.
Wir wollen wissen, wer diese Kreativen eigentlich sind, welches
Selbstverständnis sie haben, wie sich ihre Arbeitsformen von anderen
unterscheiden und was die Bedingungen ihrer Lebens- und Arbeitsweise sind.
Realisieren sie den alten Traum vom selbstbestimmten Arbeiten in frei
gewählten Kollektivstrukturen oder sind sie die unfreiwilligen Vorreiter
neoliberaler Subjekt- und Arbeitsvorstellungen, die sich allmählich zur Norm
für alle etablieren?

Der Eintritt ist frei.

Pressekontakt und Information:
Uta Karstein
Mobil: 0176-20198037
Email:
karstein@kulturpolitischer-salon.de
www.kulturpolitischer-salon.de

KULTURPOLITISCHE
GESELLSCHAFT e.V.
Regionalgruppe Sachsen/Leipzig
Sprecherin:
Uta Karstein
Karl-Liebknecht-Straße 88
04275 Leipzig
Tel. 0341 . 97 35 679
Mob. 0176 . 201 980 37
karstein@kulturpolitischer-salon.de
www.kulturpolitischer-salon.de

Bundesgeschäftsstelle:
Kulturpolitische Gesellschaft e.V.
Weberstraße 59a
53113 Bonn
Tel. 0228 . 201 67 0
Fax 0228 . 201 67 33
www.kupoge.de

Geschäftsführer:
Dr. Norbert Sievers

czwartek, 24 stycznia 2008
Neue Wissenschaftler am Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen (Hösel)
Od Schlesisches ...

Das Wissenschaftliche Team des Oberschlesischen Landesmuseums

Von links nach rechts: Holger Seifert M.A., Milena Iskrzycka, Dr. Jolanta Rusinowska-Trojca, Dr. Susanne Peters-Schildgen, Dipl. theolog. Gregor Ploch, Stiftungsdirektor und Museumsleiter Dr. Stephan Kaiser

Das neue Jahr ist noch jung, doch das Mitarbeiterteam des Oberschlesischen Landesmuseums blickt mit vielen interessanten Vorhaben – und jetzt auch mit personeller Verstärkung – voller Elan nach vorn. Dazu der Leiter Dr. Stephan Kaiser: „Gleich drei neue wissenschaftliche Kräfte ergänzen das Team. Die Unterschiede in Herkunft und Ausbildung erlauben uns, die breite Aktionspalette im In- und Ausland erheblich zu erweitern und optimal abzudecken“.

Die „Neuen“ im Museumsteam

Dr. Jolanta Rusinowska-Trojca ist eine Fachkraft, die ihr Studium sowohl in Polen an der Schlesischen Technischen Universität in Gleiwitz/Gliwice als auch in Deutschland an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn absolvierte. Die Architektin und Kunsthistorikerin wurde 1970 im oberschlesischen Zabrze/Hindenburg geborenen. Sie ist bestens vertraut mit Fragen zu schlesischer Städtegeschichte und -planung, die auch im Mittelpunkt ihrer Promotion in Kunstgeschichte standen. Zuletzt war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am deutsch-polnischen Institut für Neue Industriekultur INIK in Forst (Lausitz) mit der Erfassung und Revitalisierung postindustrieller Kulturlandschaft in der Euroregion Spree-Neiße-Bober in Deutschland und in Polen befasst. Am Oberschlesischen Landesmuseum wird sich ihr Wirkungsfeld nun besonders auf die Zielregion der Woiwodschaft Schlesien/Slask richten, um dort die Kontakte mit polnischen Partnern für künftige Kooperationsvorhaben zu betreuen. 

Holger Seifert wurde 1979 in Dresden geboren. Dort hat er auch sein Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte und Informatik mit dem Magisterabschluss absolviert. Berufserfahrungen sammelte Seifert bereits als Praktikant am Erich Kästner-Museum in Dresden, in der EDV-Abteilung des Deutschen Historischen Museums, Berlin und zuletzt als Wissenschaftlicher Volontär im Arithmeum der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine besonderen Kenntnisse der Inforationstechnologie führten ihn schon bis in die Vereinigten Arabischen Emirate (Emirat Abu Dhabi), wo er als Dozent junge Menschen auf diesem Gebiet unterrichtete. Jetzt profitiert das Oberschlesische Landesmuseum von Seiferts technischem Know-how. Dabei wird er auch seine Herkunftsregion Sachsen als Achse zwischen West und Ost nicht aus dem Blick verlieren: Seine Forschungen im Rahmen seiner Magisterarbeit über die deutsch-polnischen Verhältnisses am Beispiel der geteilten Stadt Görlitz 1945-1989 kommen ihm dabei sicherlich zugute.

Der Dritte im Bunde ist Gregor Ploch, geboren 1977 im oberschlesischen Rybnik.
Er ist der erste Wissenschaftlicher Volontär im Höseler Museum.
Ploch hat sein Studium der katholischen Theologie in Münster, Salzburg und in Wien absolviert. Zuletzt war er in Wien als Doktorand für den Forschungsbereich Geschichte Schlesiens in der Neuzeit unter Berücksichtigung der konfessionellen Verhältnisse tätig und schließt derzeit seine Promotion im Fach Kirchengeschichte ab. Plochs Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte Schlesiens im 19./20. Jahrhundert mit dem Schwerpunkt Oberschlesien. Sein besonderes Interesse gilt dem heutigen polnisch-tschechischen Grenzgebiet – einer Region, die auch zum Interessengebiet des Oberschlesischen Landesmuseums gehört. Er wird deshalb besonders die deutsch-polnisch-tschechischen Beziehungen im Blick haben. Sein ehrenamtliches Engagement als Vorsitzender der Gemeinschaft für deutsch-polnische Verständigung ist dafür eine gute Voraussetzung. Diese Initiative für Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland und Polen widmet sich dem kulturellen Austausch. Im Mittelpunkt stehen dabei die Geschichte, Literatur und religiöse Kultur Schlesiens als wichtige Brückenlandschaft zwischen beiden Nationen.

Erweiterte Perspektiven

Mit dieser breiten personellen Konstellation können nun viele weitere interessante und abwechslungsreiche Projekte in Angriff genommen werden. Im Mittelpunkt des Jahres 2008 steht ein doppeltes Jubiläum: Am 11. März 1983 wurde das Oberschlesische Landesmuseum in Anwesenheit des damaligen NRW-Ministerpräsidenten Johannes Rau eröffnet. Mit der Einweihung des großen Museumsbaues begann dann vor 10 Jahren eine neue Ära. Beide Jubiläen greift die große Ausstellung „Ein zehnfach interessantes Land“ auf, die vom 22. Juli bis zum 05. Oktober 2008 gezeigt wird.

Um diese zentralen Ereignisse ranken sich zusätzliche interessante Ausstellungsvorhaben, so zur Oder als Lebensader Schlesiens, zum Thema Fußball in Oberschlesien und zu zeitgenössischer Textilkunst aus der Zielregion. Ausdruck der langjährigen und bewährten Zusammenarbeit zwischen dem Oberschlesischen Landesmuseum und dem Kreis Mettmann ist die große Kreiskunstausstellung. Sie wurde bereits mehrfach im Höseler Museum ausgerichtet. Auch die Präsentation des Jahres 2008 (19.10.-23.11.08) verspricht einen interessanten Querschnitt aus dem breiten Spektrum künstlerischer Ausdrucks- und Gestaltungsmöglichkeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Kreises. Man darf gespannt sein. Weiterhin wird es eine Ausstellung zu verschiedenartigen Gesellschaftsspielen mit schlesischen Motiven geben. Das Jahr 2008 klingt aus mit der Eröffnung der Ausstellung „Beste Qualität zu civilen Preisen“ – Schlesisches Porzellan seit 1820“ (7.Dezember 2008 – 8.März 2009) des Schlesischen Museums zu Görlitz. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über die Produktion der schlesischen Porzellanfabriken von 1820 bis in die Gegenwart mit prunkvollen Exponaten aus bedeutenden Privatsammlungen, aus dem Besitz der Nachfahren von Fabrikanten sowie Leihgaben aus Polen im jeweiligen historischen und gesellschaftlichen Kontext. Zu allen Ausstellungen werden Begleitveranstaltungen und ein museumspädagogisches Programm geboten.

Johann Wolfgang von Goethe schrieb Anfang August 1790 aus Schlesien nach Weimar: „Seit Anfang des Monats bin ich nun in diesem zehnfach interessanten Lande“, das „ein sonderbar schönes, sinnliches und begreifliches Ganzes macht. Ich werde viel zu erzählen haben“. Dieser Vielfalt widmet sich das Oberschlesische Landesmuseum besonders im Jubiläumsjahr 2008 und darüber hinaus mit einem ansprechenden und abwechslungsreichen Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm, mit dem ein möglichst breites Publikum angesprochen werden soll.

Kontakt: 

Dr. Susanne Peters-Schildgen

Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62      40883 Ratingen (Hösel)   
Tel.: 0 21 02 / 96 50 / Fax: 0 21 02 / 965 400
e-mail: info@oslm.de / Internet: www.oslm.de

geöffnet: Dienstag - Sonntag, 11-17 Uhr

Jwechiel Jeszaja Trunk: Pojln
środa, 23 stycznia 2008
Natürlich Oder. Ein Grenzfluss wird neu entdeckt. Fotoausstellung aus dem Museum für Schlesische Landeskunde in Königswinter
Od Schlesisches ...

 10. Februar – 20. April (U) Natürlich Oder  Fotoausstellung vom Haus Schlesien

Od Schlesisches ...
Od Schlesisches ...

Oberschlesisches Landesmuseum in Ratingen (Hösel): 10. Februar – 20. April 2008

Die Oder gilt als die Lebensader Schlesiens. Sie entspringt im mährischen Odergebirge bei Kozlau im heutigen Tschechien und durchfließt das Land von Südosten nach Nordwesten. Nach 912 km mündet der stark mäandrierende Tieflandstrom bei Stettin in die Ostsee. Ihr Einzugsgebiet umfasst 119.000 qkm. 

Bereits im Altertum wurde die Oder zum Zwecke der Fischerei oder des Fährbetriebes befahren. Erste Versuche der Verbesserung der Oderschifffahrt lassen sich für das 16. Jahrhundert unter König Ferdinand I. nachweisen. 1669 wurde der Friedrich-Wilhelm-Kanal eröffnet, der die Oder mit der Spree und damit Schlesien mit Berlin verband. Aber erst Friedrich der Große führte umfangreichere Ausbaumaßnahmen an der Oder durch. Er ließ den Flusslauf begradigen. 1874 begann der geregelte Ausbau der Oder zum Großschifffahrtsweg. Heute kommt der Binnenschifffahrt in Polen im nationalen und unternationalen Warenverkehr lediglich eine marginale Bedeutung zu. Mit dem 2001 verabschiedeten Programm „Oder 2006“ plant Polen nun den Aufbau eines Wasserwirtschaftssystems entlang der Oder. Dieses Programm soll die Belange der Schifffahrt mit den Erfordernissen des Naturschutzes und des Hochwasserschutzes in Einklang bringen. Denn immer wieder ist es an der Oder zu verheerenden Hochwassern sowohl im Sommer als auch im Winter gekommen. Besonders das Hochwasser im Sommer 1997 mit seinen katastrophalen Folgen für die Anlieger des Flusses hat die bis dahin hauptsächlich als Grenzfluss zwischen Deutschland und Polen wahrgenommene Oder plötzlich wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt.

Diese vielen Gesichter der Oder hat der international erfahrene Expeditionsfotograf Willy Sinn aus den unterschiedlichsten Perspektiven festgehalten. Seit den 1990er Jahren nimmt der aus Würzburg stammende Fotograf an Extrem-Expeditionen auf allen Kontinenten teil. Mit der Kamera hält er die Menschen und die Natur in ihrer Vielfalt fest. Seit 2003 macht er seine Fotografien der Öffentlichkeit zugänglich. Bei diversen Ausstellungen in Museen und Galerien in Deutschland und Polen hat er das Publikum mit seinen faszinierenden Aufnahmen begeistern können. Seine Aufnahmen von der Oder von Frankfurt/Oder bis Gleiwitz zeigen nicht nur die teilweise sehr ursprünglichen landschaftlichen Schönheiten mit ihrem heute hohen ökologischen Wert, sondern auch die Silhouetten wichtiger Städte, prägnante Brückenbauwerke und interessante technische Details der Schleusen und Kraftwerke.

So lädt die Ausstellung ein zu einer reizvollen Fahrt auf der „Lebensader Schlesiens“ und zu einer ganz neuen Entdeckung dieses Flusses und seiner wechselvollen Geschichte. Dazu tragen auch ergänzendes Kartenmaterial, Publikationen, Plakate sowie verschiedene Darstellungsmedien wie Film- und Diaprojektionen bei. Und natürlich steht das Thema Wasser im Mittelpunkt: In den museumspädagogischen Begleitangeboten für Schulklassen, Kinder- und Jugendgruppen werden Versuche mit selbstgebauten Filtern durchgeführt, Wasserproben untersucht und Quizfragen beantwortet.

Information und Kontakt:

Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62, 40883 Ratingen
Tel: 02102 / 965-0, Fax: 02102 / 965-400
E-Mail:
info@oslm.de / Internet: www.oslm.de / www.hausschlesien.de/oder/
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11 – 17 Uhr, montags geschlossen

Od Schlesisches ...

Das neue Jahr ist noch jung, doch das Mitarbeiterteam des Oberschlesischen Landesmuseums blickt – jetzt auch mit personeller Verstärkung – voller Elan nach vorn auf die vielen interessanten Ausstellungen und Vorhaben in diesem Jahr. Den Auftakt macht die vom Haus Schlesien in Königswinter-Heisterbacherrott übernommene Ausstellung "Natürlich Oder".  

http://picasaweb.google.pl/sowa.magazyn/SchlesischesMuseum

wtorek, 22 stycznia 2008
właśnie ukazała się nowa, piękna i mądra powieść Stanisława Srokowskiego: Samotność

ZASKAKUJĄCA POWIEŚĆ SROKOWSKIEGO  SAMOTNOŚĆ

Niedawno Stanisław Srokowski został jednym z laureatów najbardziej prestiżowej polskiej nagrody literackiej, im. Mackiewicza, za zbiór wstrząsających opowiadań kresowych pt. „Nienawiść”, mianowanych także do nagrody Angelusa.

I oto ukazuje się nowa, zaskakująca książka Srokowskiego. Wizjonerska, piękna i mądra powieść o samotności. Jakże na czasie! Coraz więcej ludzi czuje się samotnie. I nie wie, jak sobie z samotnością radzić. Srokowski znakomicie wyczuł nastroje naszej epoki. Dzięki błyskotliwej narracji i żywej metaforyce uzyskał oryginalny obraz naszego życia duchowego. Ta powieść - jak pisze wydawca - to wnikliwe studium samotności, obsesji i lęków współczesnego człowieka. Odbijają się w niej rozliczne nasze złudzenia i miraże świata. To na wskroś nowoczesne dzieło, a także hołd złożony tradycji i homeryckim mitom o miłości, cierpieniu i pięknie. Metafora ludzkiego losu, w której strach i zagubienie poszukują harmonii i ładu. A życie bohaterów ujawnia się w języku barwnym, pełnym liryzmu i subtelnej ironii. Porywająca opowieść dla tych, którzy cenią metafizykę jak i dla tych, którzy czerpią radość z intelektualnej maestrii.

I dodajmy: jest to też powieść ważna dla Kresowian, historia triumfu miłości nad samotnością i pamięci, która poszukuje sensu.

Zachęcam księgarnie, biblioteki, a przede wszystkim wrażliwych Czytelników do sięgnięcia po tę jakże nam potrzebną dzisiaj książkę.  Z pewnością po jej lekturze lepiej zrozumiemy siebie samych i nasz trudny czas. „Samotność” można też nabyć przez Internet. 

 Stanisław Srokowski -„Samotność”, Prószyński i S-ka, Warszawa 2008 r.

http://free.art.pl/srokowski

Jadwiga  Kimżal  

 Stanisław Srokowski, poeta, prozaik, dramaturg, krytyk literacki, tłumacz. Urodzony na Kresach; po wypędzeniu w 1945 r. wraz rodziną osiadł w Szczecińskiem. Studiował na WSP w Opolu, pracował w Legnicy jako nauczyciel, we Wrocławiu jako dziennikarz. W stanie wojennym wyrzucony z redakcji, blisko dwa lata bezrobotny. W latach 1990-1993 wykładowca Uniwersytetu Wrocławskiego. Aktywny uczestnik działań na rzecz odnowy społecznej i politycznej. Założył Solidarność w redakcji „Wiadomości”. Był działaczem Solidarności Rolników Indywidualnych we Wrocławiu, rzecznikiem prasowym związku.

Autor wielu powieści, m. in. „Duchy dzieciństwa”, „Repatrianci”, „Lęk”, „Anioł zagłady” i tomów poezji (m. in. „Strefa ciszy, „Akty”, „Zjadanie”, „Miłość i śmierć”), a także książek biograficznych, sztuk teatralnych, słuchowisk. Jego książka „Nienawiść” otrzymała w 2007 roku wyróżnienie od kapituły nagrody imienia Józefa Mackiewicza.

----- Original Message -----
Sent: Tuesday, January 22, 2008 10:52 PM
Subject: ksiazka

Szanowni Państwo,
wlasnie ukazala sie nowa, piekna i madra powiesc Stanislawa Srokowskiego. Bylibysmy zobowiazani za zainteresowanie ksiazka i powiadomienie o niej swoich znajomych, przyjaciół, bliskich. W zalaczeniu komentarz.
 
Z wyrazmi szacunku i serdecznymi pozdrowieniami
Jadwiga Kimzal
poniedziałek, 21 stycznia 2008
Marek MROZOWSKI Wprowadzenie do kabały.
piątek, 18 stycznia 2008
STRACH pomyśleć... Głos Gminy Starozakonnych Nr. 30

   NASZ GŁOS nr 30  OUR VOICE No 30

   STRACH  pomyśleć...

Piszę te słowa na początku stycznia 2008 roku. Piszę jako Żyd i jako Polak, bo wszyscy moi przodkowie byli polskimi Żydami, a w powojennej Polsce przeżyłem kilkadziesiąt lat swojego życia.

 Był to taki sam los, ani lepszy, ani gorszy, na jaki zmowa jałtańska skazała  Naród Polski, którego czuję się częścią. W rezultacie tej Polska, bohatersko walcząca z niemieckim okupantem została przez swoich sojuszników oddana  w niewolę Sowietom na symboliczne, mickiewiczowskie 44 lata. Dodajmy, że tym, który chętnie i jak to się mówi za bezdurno  sprzedał Polskę Stalinowi, był ówczesny prezydent Stanów Zjednoczonych, Teodor Roosevelt.

Już wtedy my, polscy Żydzi, mogliśmy pomyśleć logicznie i z należytą uwagą popatrzeć na drugi brzeg Atlantyku. Ale gdzie tam; naiwni jak większość polskiego społeczeństwa liczyliśmy na cud, czekaliśmy na trzecią wojnę, która miała nas wyzwolić od sowieckiej okupacji. Upragnioną wolność miała nam zafundować Ameryka, w tym czasie jedyny kraj na świecie dysponujący argumentem nie do odparcia – bronią atomową.

Czas mijał na potajemnym słuchaniu radia z Londynu i coraz mniej ludzi wierzyło w kolejną wojnę. A w Polsce wciąż trwała wojna,  nie ta wykombinowana w naszych głowach, ale prawdziwa. To była wojna domowa, bezwzględna, okrutna i krwawa, w której po obu stronach ginęli Polacy. Dziś oficjalnie już wiemy, że zbrodnie władz komunistycznych na Polakach dokonywane na rozkaz i pod nadzorem Sowietów były de facto kontynuacją  zbrodni Trzeciej Rzeszy i miały ten  sam cel - unicestwienie polskich elit,  tych, którzy jako jedyni mieli moralne prawo zostać przywódcami państwa polskiego: żołnierzy Armii Krajowej i resztek polskiej inteligencji.

I tylko na takim historycznym tle, przeszłości kraju ogarniętego wojna domową, można przedstawić ten, lub inny epizod jaki miał miejsce, pisać o STRACHU, od którego w czasie wojny domowej nikt nie jest wolny. Podczas takiej wojny każdy kto zastuka do twoich drzwi potencjalnie może cię zabić. Nie wiadomo, czy to przyjaciel czy wróg, choć wygląda i mówi tak jak ty. Wszyscy się boją tak samo – i wszystkich. Taka jest właśnie specyfika każdej domowej wojny i Polska nie jest tu żadnym wyjątkiem.

Ale co to obchodzi Pana Profesora Grossa, on tylko kasuje  pieniądze i śmieje się w kułak z naiwności ludzkiej. Też bym tak chciał, ale jakoś nie potrafię. Jedno, co chodzi mi po głowie i plecach po przeczytaniu tej, po coś w końcu napisanej książki Grossa to STRACH. Ale nie taki, o którym napisał dobrze opłacany i pozbawiony elementarnego poczucia obiektywizmu socjolog z dyplomem amerykańskiej uczelni. Mój strach nie należy do przeszłości tak jak ten z lat czterdziestych ubiegłego wieku opisany na łamach głośnej dziś książki. Ja się boję TU i TERAZ, boję się o swoją przyszłość. I przyszłość wszystkich Żydów mieszkających w Polsce.

Ja, Polski Żyd nie chcę wyjeżdżać z Polski. Chciałbym tylko spokojnie umrzeć naturalną śmiercią i być pochowany na żydowskim cmentarzu w Polsce. Nu, powiedzcie sami czy ja tak dużo wymagam od losu? Czy ja chcę pieniędzy, orderów, zaszczytów, tytułów i jubileuszy? Nie! Ja tylko pragnę mieć spokojną końcówkę życia i lekką śmierć. A po śmierci być zakopany tam, gdzie  moi przodkowie - w polskiej ziemi, na żydowskim cmentarzu przy ulicy Okopowej, w mieście Warszawa.

Ale niestety, coraz bardziej boję, że mój sen się nie spełni bo jakaś niewidzialna ręka, a może Wielki Brat, co o wszystkim wie i decyduje, przysyła z tej Ameryki, a może trafniej byłoby powiedzieć, NASYŁA nam jakiegoś  kolejnego dziwnego Żyda Made In USA.

Na początek był to rabbi Michael Schudrich, oryginalny w mowie i zachowaniu, z Brooklynu czyli nowojorskich Bałut. (Kto nie wie, co to są Bałuty, niech zadzwoni pod pierwszy lepszy telefon z Łodzi, o przepraszam, z miasta Łodzi. Już mu tam wszystko wyjaśnią). Przez wiele lat wszyscyśmy tego rebe kochali . No bo wesoły, sympatyczny. Najwięcej kochały go młode polskie damy nie cierpiące na, jak to określali Niemcy, Rassenschande,  czyli uprzedzenia rasowe. Ja tego rebe też lubiłem. Śpiewał modlitwy lekko, z uczuciem. Tylko słuchać było ciężko. Szczególnie ciężko było gdy zdarzył się pogrzeb. Stoimy nad otwartym grobem pełni smutku, a ten  beczy jak koza - Boże pełen miłosierdzia. Jak w takich warunkach zachować niezbędną powagę?

I żyliśmy sobie my, polscy Żydzi z importowanym rabinem wesoło i szczęśliwie, aż do 1997 roku. Wtedy to Związek Gmin Żydowskich w Polsce zaczął odzyskiwać od państwa polskiego majątki żydowskie, zgodnie z ustawą restytucyjną z 20 lutego 1997 roku. Stare, zniszczone synagogi, szpitale, mykwy, szkoły, natychmiast po przejęciu zaczęto sprzedawać. Dla Żyda sprzedać synagogę to tak jak dla Katolika sprzedać kościół, dlatego wolę nie zastanawiać się, co myśleli o nas Żydach Polacy, gdy na patrzyli na ten proceder. I dalej patrzą, bo trwa on dalej w najlepsze. No cóż, póki co Bóg milczy, kolejne synagogi idą na zagładę, a  rebe Made In USA opływa w zaszczyty i dalej beczy na chwałę Panu.

 
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