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poniedziałek, 24 stycznia 2011
ERICH ELSNER: … ich lächle, leuchte, wandere… Ausstellung von 27. Februar bis 17. April 2011
Geschrieben von sowa (») heute um 14:42 in der Kategorie Oberschlesisches Landesmuseum,
 
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Erich Elsner, Türgriff aus Bronze für die Stiftung Haus Oberschlesien in Ratingen (Hösel), 1982. Foto: Oberschlesisches Landesmuseum. Zu Ehren des 100. Geburtstages von Erich Elsner präsentiert das Oberschlesische Landesmuseum eine Sonderausstellung zum Leben und Werk des lange Zeit in Ratingen tätigen Künstlers.  Ausstellungseröffnung: Sonntag, 27. Februar 2011, 15 Uhr. Erich Elsner wurde am 16. März 1911 im oberschlesischen Grunau (Kreis Neisse) geboren und lebte von 1958 bis zu seinem Tod im Jahr 1985 in Ratingen. Dazwischen liegen viele Stationen in seinem Leben und künstlerischen Wirken.

 

Erich Elsner im Atelier mit dem Modell seiner großen Bronzeplastik des Berggeistes Rübezahl in Goslar, 1982 © Thomas Elsner

  Elsner zeichnet schon als Kind gern und viel. Nach der praktischen Tischlerlehre in Neisse erhält er seine weitere Ausbildung von 1927 bis 1932 bei den bekannten Bildhauern Cirillo Dell’Antonio und Walter Volland an der Warmbrunner Holzschnitzsschule im Riesengebirge. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Bildhauerei. Anschließend arbeitet er freischaffend in Neisse und wird nach einem kurzen Studienaufenthalt in Paris 1937/38 als Student an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin aufgenommen. Dort studiert er bei Professor Paul Wynand, einem Rodin-Schüler, plastisches Arbeiten. Professor Wilhelm Tank unterrichtet ihn im Zeichnen und in der Anatomie. Weitere künstlerische Vorbilder sind die Georg Kolbe, Fritz Klimsch. und Ernst Barlach.  

Im März 1946 kehrt Elsner aus der Kriegsgefangenschaft zurück und lässt sich in Windischeschenbach/Oberpfalz nieder. Ab 1948 ist er wieder als freischaffender Bildhauer tätig. Neben verschiedenen plastischen Arbeiten entstehen in dieser Zeit viele Zeichnungen und Aquarelle. Außerdem befasst Elsner sich intensiv mit Porträtstudien. Restaurierungsarbeiten in den Kirchen der Umgebung führen zu größeren Aufträgen u. a. in Kirchen, an Schulen und öffentlichen Gebäuden. Das bevorzugte Material ist Stein. Gelegentlich wird Holz oder Bronze verwendet. In seinen nach dem Krieg entstandenen Arbeiten gibt es keinen radikalen Neubeginn. Den Anschluss an die internationalen Entwicklungen der Bildhauerkunst, von denen Deutschland in der NS-Zeit abgeschnitten war, vollzieht Elsner in der konsequenten Weiterentwicklung in der Vorkriegszeit erworbener Ausdrucksmittel. So steht die menschliche Figur weiterhin im Mittelpunkt seiner bildhauerischen Arbeit. 1954 heiratet Elsner Ursula Pawlowsky. Aus beruflichen Gründen zieht das Ehepaar Elsner 1957/58 nach Ratingen, wo 1960 Sohn Thomas geboren wird. Elsner beginnt seine ersten beiden Arbeiten zum Thema Mutter und Kind. 1966 bezieht die Familie Elsner in Ratingen das Haus Am Waldrand 1, in dem sich seitdem auch das Atelier Elsners befindet.  

Entwickelt Elsner gegen Ende der 1950er Jahre seine Figuren aus „kubischen“ Volumina mit verdichteter physischer Präsenz, so stößt er später auch in die abstrakte Formensprache vor. Die Assoziation an Gegenständliches spielt stets eine Rolle, z. B.  in seinen beiden Hauptwerken: dem für den Rheinstahlkonzern geschaffenen „Triumphalen Dreieck” in Bottrop von 1966 und dem „Dreiklang”, einer Brunnenplastik für die Sparkasse Ratingen von 1969. Ein auffliegender Vogelschwarm inspirierte zur erstgenannten Arbeit. Der etwa zwei Meter hohen Ratinger Brunnenplastik liegen Strukturen vegetabilen Wachstums zugrunde.  

Für die neue Herz-Jesu-Kirche in Ratingen-Ost gestaltet Elsner Altar, Kreuz, Ambo und verschiedene Leuchter in Bronze, seinem bevorzugten Material seit Anfang der 1960er Jahre. Nachfolgend entstehen weitere maßgeblich Werke: fünf Wappen und eine Schrifttafel für die Gedenkstätte des Deutschen Ostens auf Schloß Burg im Bergischen Land (1975 ) – Paul Wynand, sein Lehrer aus der Berliner Zeit, hatte Jahrzehnte zuvor dort das Engelhard Reiterdenkmal geschaffen –, die überlebensgroße Bronzeplastik  des „Berggeistes Rübezahl“ in Goslar (1981/82), fünf Türgriffe in Bronze für die Stiftung Haus Oberschlesien in Ratingen (Hösel) (1982) und als letzter öffentlicher Auftrag die Bronzeplastik „Auffliegende Vögel“ für die Stadt Ratingen (1983).  

Im März 1985 wird Elsner Opfer eines Verkehrsunfalls, an dessen Folgen er am 23. April 1985 stirbt.  

Erich Elsner schuf neben den Arbeiten für den „öffentlichen Raum“ eine große Zahl von Kleinplastiken, Reliefs, Vorstudien, Zeichnungen und sogenannten Kastenplastiken. Die Ausstellung im Oberschlesischen Landesmuseum zeigt Werke aus allen Schaffensperioden Elsners. Insbesondere die Kleinplastiken, die sich ganz überwiegend dem Menschen zuwenden, machen neben den großen Auftragsarbeiten einen wichtigen Teil des Lebenswerks des Bildhauers aus. Hier zeigt sich die besondere Fähigkeit Elsners, in der kleinen Form und auf das Wesentliche reduzierten Personen und Situationen einen ganz persönlichen, unverwechselbaren Ausdruck zu verleihen.
 
Unser besonderer Dank gilt Thomas Elsner, durch den diese Ausstellung erst ermöglicht wurde.
 
Zum 100. Geburtstag Erich Elsners, am 16. März 2011, erhalten Sie freien Eintritt und es erwartet Sie eine besondere Überraschung!
 
Information und Kontakt:
Oberschlesisches Landesmuseum
Dr. Susanne Peters-Schildgen
Bahnhofstr. 62, 40883 Ratingen   Tel: 0 21 02 / 96 50, Fax: 965 400
e-Mail: info@oslm.de / Internet: www.oslm.de Öffnungszeiten: di – so, 11 – 17 Uhr, mo geschlossen

http://sowa.quicksnake.de/Oberschlesisches-Landesmuseum/ERICH-ELSNER-ich-lchle-leuchte-wandere-Ausstellung-von-27-Februar-bis-17-April-2011

piątek, 14 stycznia 2011
11. FESTIVAL DES MITTEL- UND OSTEUROPÄISCHEN FILMS WIESBADEN 06.04. BIS 12. 04.2011
Geschrieben von sowa (») heute um 21:29 in der Kategorie goEast Festival,
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Mitten im Westen dem Osten begegnen" heißt es vom 6. bis 12. April 2011 erneut in Wiesbaden. goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films, veranstaltet vom Deutschen Filminstitut, bietet unter neuer Leitung auch in diesem Jahr vielfach Gelegenheit für cineastische Entdeckungen aus unseren östlichen Nachbarländern - Forum für vielseitige Talente und unbekannte Gesichter, für spannende Themen und neue Ästhetiken.

 goEast - neue Blicke
Für die elfte Auflage des Filmfestivals goEast hat die neue Festivalleiterin Gaby Babic die Festivalsektion Beyond Belonging konzipiert. Diese widmet sich grenzüberschreitenden Themen jenseits geopolitischer Trennlinien. „Wir zeigen Filme, die Fragen zu kulturellen und sozialen Identitäten und Zuschreibungen aufwerfen und diskutieren wollen", erläutert die Festivalleiterin. Schwerpunktthema 2011 sind Migrationsphänomene in und zwischen den westlichen und östlichen Gesellschaften. Beyond Belonging geht der Frage nach, wie sich filmisch über Migration und Exil erzählen lässt.  

goEast - Wettbewerb
Im Wettbewerb zeigt sich goEast von seiner spannendsten Seite. Es konkurrieren zehn aktuelle Spiel- und sechs Dokumentarfilme aus Mittel- und Osteuropa um den Škoda-Preis „Die Goldene Lilie" für den Besten Film. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird von Škoda Auto Deutschland gestiftet. Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" stellt den Dokumentarfilmpreis „Erinnerung und Zukunft" (10.000 Euro), der mit einer eigenen Filmreihe im Herbst durch verschiedene Städte im In- und Ausland tourt, die Landeshauptstadt Wiesbaden den Preis für die Beste Regie (7.500 Euro) und das Auswärtige Amt den Preis „für künstlerische Originalität, die kulturelle Vielfalt schafft" (2.000 Euro). Über die Vergabe der hochdotierten Preise entscheidet eine internationale Jury. Eine Jury der FIPRESCI vergibt den internationalen Preis der Filmkritik.  

goEast - Nachwuchsförderung
Bereits zum fünften Mal verleiht die Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Festivals den Filmförderpreis für Koproduktionen in Zusammenarbeit mit goEast. Während des Festivals in Wiesbaden werden bis zu 210.000 Euro an drei ambitionierte Projektvorhaben in Ost und West vergeben.
Am goEast-Hochschulwettbewerb nehmen in diesem Jahr Hochschulen aus Tiflis (Georgien), Lodz (Polen), Hamburg, Kassel und dem Rhein-Main-Gebiet teil. Die BHF-BANK-Stiftung fördert den Wettbewerb und stiftet den mit 1.500 Euro dotierten und von einer Jury vergebenen Förderpreis an den besten Kurzfilm einer ausländischen Hochschule, sowie drei weitere Preise (je 1.000 Euro), über die das Festival-Publikum entscheidet.   goEast - Filmgeschichte erlebbar, Dialog gestaltbar
Die Hommage würdigt den tschechischen Filmemacher und Künstler Jan Švankmajer, dessen Arbeiten in der ehemaligen CSSR lange Zeit verboten waren. Seine Filme kreieren eine eigene, magische Welt; surrealistische Feuerwerke verschiedenster Arten der filmischen Animation. goEast zeigt in einer Retrospektive ein Kurzfilmprogramm und alle Langfilme Jan Švankmajers.

Das filmwissenschaftliche Symposium „Aufmarsch in Bildern - Die Neue Rechte im osteuropäischen Film" richtet unter der Leitung von Dr. Grit Lemke (Autorin / Kuratorin, Berlin / Leipzig) den Blick auf die erstarkenden rechtspopulistischen und rechtsextremen Bewegungen in Osteuropa. Das gesellschaftliche Phänomen der „Neuen Rechten" wird zunehmend auch filmisch reflektiert. In Vorträgen und in einer Podiumsrunde diskutieren WissenschaftlerInnen und Filmschaffende aus Mittel- und Osteuropa und Deutschland unter anderem Fragen nach der Darstellbarkeit von Fremdenfeindlichkeit und Gewalt.

Gespräche zwischen Filmschaffenden und Publikum, Diskussionsrunden und nicht zuletzt die Partys im goEast-Rahmenprogramm bieten außerdem vielfach Gelegenheit für den regen Austausch zwischen internationalen Gästen und Publikum.

goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films wird von zahlreichen Partnern unterstützt:
Hauptförderer sind das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Landeshauptstadt Wiesbaden, Škoda Auto Deutschland, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", die BHF-BANK-Stiftung, die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und die Nassauische Sparkasse.   Pressekontakt:                                                                       
Mirjam Schwenn                                                                        
Telefon: 0611 / 23 68 43-14                                               
Mail: schwenn@filmfestival-goeast.de

goEast - Filmfestival                                                            
Friedrichstraße 32                                                
65185 Wiesbaden   Veranstalter:
Deutsches Filminstitut - DIF e.V.
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main   Mail: info@filmfestival-goeast.de
Internet: www.filmfestival-goeast.de

jazz und mehr künstlerisch, kunstvoll | goEast - Filmfestival Wiesbaden |

środa, 12 stycznia 2011
Digitale Sammlungen: Die Furtmeyr-Bibel der Universitätbibliothek Augsburg
Written by sowa (») today at 01:06 in category Tradycja,

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Drzewko Jessego/ Wurzel Jesse (aus dem zweiten Band der Furtmeyr-Bibel, fol. 2v).

Biblia Furtmeyera ze zbiorów Uniwersytetu w Augsburgu zaliczana jest do najznakomitszych dzieł średniowiecznego malarstwa książkowego. Dwutomowe wydanie luksusowe Starego Testamentu powstawało od 1468 do 1472 roku w pracowni regensburgskiego mistrza Bertholda Furtmeyera na zlecenie wysokiego urzędnika bawarskiego Hansa III von Staufen zu Ehrenfels i jego żony Kunigunde Schenk von Gayern. Jeszcze przed rokiem 1500 przeszły oba tomy w posiadanie bawarskiego księcia Albrechta IV i Kunigundy. Kiedy po śmierci Albrechta wdowa wstąpiła w 1508 r. do klasztoru wniosła ze sobą tę Biblię oraz Kronikę Swiata z początku XIV w. Około roku 1800 te trzy dzieła znalazły się w zbiorach książąt von Oettingen-Wallerstein. Podczas kiedy Kronika została sprzedana w 1933 r. i znajduje się dzisiaj w Los Angeles (Ghetty Muzeum), to książęca Biblioteka Oettinen-Wallersteinów a z nią i Biblia Furtmeyera przeszła w 1980 r. na własność Uniwersytetu w Augsburgu.

W pełni zdygitalizowana BF udostępniona jest na dwóch niezależnych od siebie platformach.

 Sibyllensprüche, Maria auf der Mondsichel (aus dem ersten Band der Furtmeyr-Bibel, fol. 2v) Universitätsbibliothek Augsburg

 Furtmeyr-Bibel (Deutsche Bibel, Altes Testament), [S. l.], um 1468 - 1472

Digitalisate

Die vollständigen Digitalisate beider Bände werden parallel auf zwei verschiedenen Plattformen angeboten:

  • im Verbundsystem als METS-strukturierte Dokumente mit zitierfähigen URN der Einzelseiten,
    ! Empfohlener Browser: Internet Explorer !
  • im Medienserver der Universitätsbibliothek mit weiterer Erschließung der Einzelseiten, komfortabler Vorschaufunktion und separater Zusammenstellung von Bildseiten und vergrößerten Bildausschnitten.

Beide Systeme bieten die Möglichkeit zum Download.

Digitalisate der Einzelbände und weiterführende Informationen:

http://www.bibliothek.uni-augsburg.de/dda/urn/urn_uba002000-uba002199/uba002001-uba002002/

http://sowa.quicksnake.org/Tradycja/Digitale-Sammlungen-Die-Furtmeyr-Bibel-der-Universittbibliothek-Augsburg
wtorek, 04 stycznia 2011
śladami żydowskimi po Kaszubach. Przewodnik/ Angelus Silesius, das Seminar 4.- 6. Februar
Geschrieben von sowa (») heute um 10:00 in der Kategorie Academia Baltica,
Sdílet 
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An 2011 wird der Bildungsstandort Sankelmark um eine Akademie reicher: die Academia Baltica.

Gemeinsam mit der Akademie Sankelmark und der Europäischen Akademie Schleswig-Holsten entsteht so in Sankelmark ein Akademiezentrum mit überregionaler Ausstrahlung.

Unsere Veranstaltungen - Seminare, Tagungen, Vorträge und Studienreisen - sind für alle Interessierten offen.


Dr Christian Pletzing Direktor,

Dr. Stefan Vöhringer Stellvertretender Direktor.

Publikationen der Academia Baltica:

Mirosława Borzyszkowska-Szewczyk und Christian Pletzing (Hgg.): Sladami żydowskimi po Kaszubach. Przewodnik Jüdische Spuren in der Kaschubei. Ein Reisehandbusch. Gdańsk, Lübeck, München 2010. 450 Seiten. Gebunden. 26.90 Euro. ISBN 978-3-89975-178-9

 
http://sowa.quicksnake.de/Academia-Baltica/ladami-ydowskimi-po-Kaszubach-Przewodnik-Angelus-Silesius-das-Seminar-4-6-Februar

Zakładki:
EU-Fotos
FREUNDE - PRZYJACIELE
IN POLEN - W POLSCE
KOSIEWSKI
Księga - Gästebuch
KULTUR
LITERATUR
Narodowi socjaliści - komuniści - inne
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