Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
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czwartek, 25 lutego 2010
Pisanki ze zbiorów Muzeum w Gliwicach na wystawie w Ratingen ( (Hösel) od 14 marca do 25 kwietnia.
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Klaudia Swoboda, Joachim Orłowski, pisanki ze zbiorów Muzeum w Gliwicach na wystawie w Ratingen (Hösel) od 14 marca do 25 kwietnia. Rund ums Ei – prämierte schlesische Ostereier Oberschlesisches Landesmuseum 14.3.-25.4.2010
Dr. Susanne Peters-Schildgen
www.oslm.de
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  •  magazyneuropejski 56

    SOWA( 21 minut temu)

    Rund ums Ei – prämierte schlesische Ostereier
    Oberschlesisches Landesmuseum
    14. März. - 25. April 2010
    Ausstellungseröffnung: Sonntag, 14. März 2010, 15.00 Uhr

    Einführung in die Ausstellung:

    Bożena Kubit, Museum in Gleiwitz / Muzeum w Gliwicach

    Bemalte Eier zu verschenken – das ist der bekannteste Osterbrauch. Das Ei war und ist in den meisten Kulturen das Symbol für Fruchtbarkeit und neues Leben. Die Kunst, Ostereier phantasievoll zu bemalen, wurde vor allem in den östlichen Teilen Europas gepflegt. In Oberschlesien lässt sich das Verzieren von Ostereiern bis ins 10. Jahrhundert zurückverfolgen.
    Das Ei als kunstvoll gestaltetes Objekt steht im Mittelpunkt der Ausstellung. Darüber hinaus erfährt der Besucher Wissenswertes und Unterhaltsames über Ei und Huhn an sich, über Osterbräuche – vom Osterei, Osterhasen, Osterlamm, über Osterkerze, Osternacht, bis hin zum Osterspaziergang in Goethes Faust. Zu sehen sind über 200 besonders kunstvoll verzierte Ostereier, in Oberschlesien „kroszonki“ genannt, aus der Sammlung des Museums in Gleiwitz. Dort wurde 1969 erstmals ein Wettbewerb um das schönste Osterei veranstaltet. Diese Idee wurde 1999 wieder aufgenommen. Seitdem nehmen auf diesem Gebiet herausragende Künstler an diesem jährlich organisierten Wettbewerb teil. Er gehört zu einer der populärsten Veranstaltungsreihen, mit der das Museum zur Bewahrung und Verbreitung der in Oberschlesien sehr lebendigen Tradition des Ostereierverzierens beiträgt. Die Ergebnisse des Wettbewerbs werden jedes Mal in einer Sonderausstellung präsentiert, umrahmt von Schauvorführungen und einem Ostermarkt. Preisgekrönte Arbeiten werden in die Sammlungen des Museums in Gleiwitz übernommen, dessen Bestand mittlerweile auf 1.200 Objekte angewachsen ist.

    Begleitend zur Ausstellung gibt es ein museumspädagogisches Programm für Kindergärten und Schülerinnen und Schüler der Primarstufe und Sekundarstufe 1.
    Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie auf unserer Homepage unter:
    www.oslm.de
    .
    Fotonachweis: Museum Gleiwitz / Muzeum w Gliwicach

    Kontakt:
    Oberschlesisches Landesmuseum
    Bahnhofstraße 62
    D-40883 Ratingen (Hösel)

    Tel.: +49 (0) 21 02 - 96 50
    Fax: +49 (0) 21 02 - 96 54 00
    Email:
    info@oslm.de
    Web: www.oslm.de

    Öffnungszeiten:
    Dienstag bis Sonntag,
    11.00 – 17.00 Uhr
    Geöffnet in der Osterzeit: 4.4.-5.4.2010
    Geschlossen: 2.4.-3.4.2010

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mężczyzna - 56 lat, Frankfurt am Main, Germany

Symposium: Institution as Medium. Curating as Institutional Critique?



(Please scroll down for the English version)

KUNSTHALLE FRIDERICIANUM


Symposium: Institution as Medium. Curating as Institutional Critique?

San Keller Pre-, Pre-, Pre-, Preview 

Thomas Zipp (WHITE REFORMATION CO-OP)
MENS SANA IN CORPORE SANO







26. - 27. März 2010
Symposium Institution as Medium. Curating as Institutional Critique?

Die Kunsthalle Fridericianum und das Postgraduate Program in Curating der Zürcher Hochschule der Künste veranstalten am Freitag 26. und Samstag 27. März 2010 das Symposium Institution as Medium. Curating as Institutional Critique?

Das zweitägige Symposium behandelt das aktuelle kritische Kuratieren und möchte die Möglichkeiten, Chancen, aber auch Grenzen dieses Feldes anhand von Vorträgen, Projektpräsentationen, kuratorischen Studiengängen sowie Künstlergesprächen zur Diskussion stellen. Gegenstand sind die Institutionen, Ausstellungsformate sowie Paradigmen des Ausstellens. Über die Präsentationen und Diskussionen hinaus ist das Symposium auch eine kommunikative Plattform für Kurator/innen, Studierende, Wissenschaftler/innen und Künstler/innen zur Auseinandersetzung mit dem Kuratieren.

Konzept, Programm und aktuelle Informationen finden Sie auf www.fridericianum-kassel.de/symposium und www.curating.org. Anmeldung bis 17. März 2010 unter symposium@fridericianum-kassel.de

26. – 28. März 2010
San Keller Pre-, Pre-, Pre-, Preview 

Eingebettet in den Kontext des Symposiums konkretisiert San Keller exemplarisch eine Form der künstlerischen Praxis, die konventionelle Formate kritisch unterwandert. Der Performance-Künstler geht mit Pre-, Pre-, Pre-, Preview in die zweite Phase seiner öffentlichen Ausstellungsvorbereitung. Nachdem der Schweizer Künstler am 11. Dezember 2009 mit dem Kurator Rein Wolfs erste Gedanken austauschte und über grundsätzliche Herangehensweisen diskutierte, werden die Gespräche vor Publikum am 26. März 2010 fortgesetzt. Zudem lädt San Keller am 27. und 28. März die Besucher/innen erneut zu seinem Spaziergang Digestiv (Walk) auf dem Friedrichsplatz ein, um sich mit ihnen über die aktuelle Ausstellung von Thomas Zipp zu unterhalten.

Fr 26. März, 17 Uhr Pre-, Pre-, Pre-, Preview San Keller und Rein Wolfs, documenta-Halle, Kassel
Sa 27. und So 28. März, 11-18 Uhr Digestiv (Walk) San Keller, Friedrichsplatz, Kassel

13. März – 13. Juni 2010
Thomas Zipp (WHITE REFORMATION CO-OP) MENS SANA IN CORPORE SANO


In seiner bisher größten Ausstellung verbindet Thomas Zipp Skulpturen und Malerei zu einer umfassenden Gesamtinstallation und verwandelt die Kunsthalle Fridericianum durch düstere Ästhetik und satirische Übertreibung in seine Vision einer „psychiatrischen Anstalt“… mehr
Eröffnung: Freitag 12. März 2010, 19 Uhr

Abb.: Christoph Büchel, Deutsche Grammatik, 2008. Installation view Kunsthalle Fridericianum (detail). Courtesy: Galerie Hauser & Wirth, Zürich, London. Foto: Stefan Altenburger

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
www.fridericianum-kassel.de
środa, 24 lutego 2010
L. Kotek: Čtenářský čtvrtek, Praha, 1985.
poniedziałek, 22 lutego 2010
10. goEast Festival des Mittel und Osteuropäischen Films. Wiesbaden 21.04. bis 27.04.2010

kulturalny  

kulturalny

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BARTŁOMIEJ TRZOS I BARTOSZ POSACKI 26.02.2010, OPOLE, UL.KRAKOWSKA 1

ZWIĄZEK POLSKICH ARTYSTÓW PLASTYKÓW OKRĘG OPOLSKI
ZAPRASZA NA WERNISAŻ PRAC
BARTŁOMIEJA TRZOSA I BARTOSZA POSACKIEGO

GALERIA ZPAP PIERWSZE PIĘTRO
OPOLE, UL.KRAKOWSKA 1
26.02.2010 GODZ.18 00 - PIĄTEK

Tagi: painting
13:57, kultur , ZPAP
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sobota, 20 lutego 2010
Der Gläserne Bär der Berlinale 2010 für NEUKÖLLN UNLIMITED
Wir gratulieren den Protagonisten und Machern! Und hier die Begründung der Jury: Der Sieger 2010 ist ein mitreißender Film, der jeden einzelnen seiner Zuschauer auf eine magische Weise in seinen Bann zieht. Es ist ein Film zum Lachen, Weinen, Jubeln und Protestieren. ...
Przez:GMfilms Michael Höfner

Sowa Magazyn Europejski
Sowa Magazyn Europejski Der Gläserne Bär der Berlinale 2010 für NEUKÖLLN UNLIMITED
Wir sind stolz und freuen uns mit den Filmemachern und Protagonisten, daß
die Generation-14plus-Jury der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin den
„Gläsernen Bären“ an NEUKÖLLN UNLIMITED von Agostino Imondi und Dietmar Ratsch
vergeben hat.

Die Jury schreibt: ...„Der Sieger 2010 ist ein mitreißender Film, der jeden
einzelnen seiner Zuschauer auf eine magische Weise in seinen Bann zieht. Es ist
ein Film zum Lachen, Weinen, Jubeln und Protestieren. Es ist ein Kunstwerk, das
das Medium Film absolut zu nutzen weiß. Dieser Film ist eine einzige wunderbare
Choreografie, die uns die Worte raubt und uns doch nicht schweigen lässt. Wir
danken den Regisseuren für dieses großartige Meisterwerk über das unvorstellbare
Leben einer Familie.“

Die deutsche Kinoauswertung erfolgt durch GMfilms im Vertrieb von
barnsteiner-film. Starttag ist der 08. April 2010.

Die Pressebetreuung hat Entertainment Kombinat GmbH, Jasmin
Knich, Boxha...
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38 minut(y) temu · ·
czwartek, 18 lutego 2010
Bernhard Grzimek w Muzeum Górnośląskim Wystawa z Ratingen dla Bytomia
Od Schlesisches Museum
Grzimek-Ausstellung aus dem Oberschlesischen Landesmuseum in Ratingen
im Oberschlesischen Museum in Beuthen eröffnet

Im vergangenen Jahr gratulierte das Oberschlesische Landesmuseum mit der großen Sonderausstellung „Mein Leben für die Tiere“ dem charismatischen Zoologen, Tierarzt und Verhaltensforscher Prof. Dr. Bernhard Grzimek zu seinem 100. Geburtstag. Bis zum 30. April ist die Ausstellung unter dem Namen „Bernhard Grzimek - z Nysy do Serengeti” („Bernhard Grzimek - von Neisse in die Serengeti“) im Oberschlesischen Museum in Beuthen (Muzeum Górnośląskie w Bytomiu) zu sehen.

Eine geschlossene Schneedecke im oberschlesischen Beuthen draußen und die Wärme der fernen Serengeti drinnen – mit diesen Kontrasten beginnt die große naturkundliche Grzimek-Ausstellung im Oberschlesischen Museum in Beuthen. Zu den aus Ratingen bekannten Exponaten sind zahlreiche Präparate aus den reichhaltigen lokalen Sammlungen des polnischen Partners hinzugefügt worden. Nicht zuletzt besitzt das Beuthener Museum ein afrikanisches Streifengnu und ein Zebra. Diese seltenen Präparate schlagen den Bogen in die Serengeti und damit zu Grzimeks Arbeit in Afrika.

Am Freitag, 12. Februar 2010, wurde die Ausstellung in neuer Gestaltung der Öffentlichkeit übergeben. Bei der Eröffnung dankte der Stadtpräsident den beteiligten Museen für die Initiative. Museumsdirektor Mieczyslaw Dobrowski hatte schon eingangs den großen Stellenwert der Zusammenarbeit wie auch der aus Oberschlesien stammenden Persönlichkeit von Bernhard Grzimek gewürdigt. Dass es neuer Erinnerung bedarf und erst die Vielfalt das reichhaltige Erbe ausmacht, stellte auch Dr. Stephan Kaiser heraus. Als neuer Leiter der Kulturabteilung des Kattowitzer Marschallamtes war Przemysław Smyczek gekommen. Da dies seine erste Ausstellungseröffnung und diese gleich ein Kooperationsprojekt ist, so mag dies ein hoffnungsvolles Zeichen oder auch Beleg der Selbstverständlichkeit gelebten Austausches zwischen Nordrhein-Westfalen und der Partnerregion Schlesien sein. Schließlich führte Charlotte Dietrich als deutsche Kuratorin in das Lebenswerk Grzimeks ein. Dem trotz der winterlichen Witterung zahlreich erschienenen Publikum wurde sodann die in zwei großen Sälen gezeigte Schau vorgestellt. Das ist ein gelungener Start im Jubiläumsjahr des großen Beuthener Museums. Bis zum 30. April ist diese Ausstellung geöffnet.

Od Schlesisches Museum
Dr. Susanne Peters-Schildgen
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62
40883 Ratingen
Tel.: 02102/965-233 - Fax: 965-400
e-mail: schildgen@oslm.de
home: www.oslm.de
niedziela, 14 lutego 2010
Das Schlesische Museum zu Görlitz zeigt vom 27.3. bis 3.10.2010 die Ausstellung „Silber aus Schlesien 1871-1945“.

Schlesisches Museum zu Görlitz, Silbergegenstände  Silberne Teekanne im Stil des Art déco von der Fa. Johann Bruschke Nachfolger in Breslau, 1920er Jahre; Höhe 23 cm; Leihgabe Sammlung W. Jung, Düsseldorf; Foto: Jürgen Matschie.  Od Schlesisches Museum

Silber aus Schlesien 1871-1945

Sonderausstellung vom 27. März bis 3. Oktober 2010

Die Gründung des deutschen Kaiserreiches 1871 bewirkte einen wirtschaftlichen

Aufschwung, von dem auch die Hersteller von Gold- und Silberwaren in Schlesien profitierten. Innerhalb weniger Jahre entstanden in allen schlesischen Städten zahlreiche neue Werkstätten, Fabriken und eine große Zahl von Geschäften, die bevorzugt einheimische Erzeugnisse anboten. Erfolgreich warben die Hersteller und Verkäufer für Bestecke, Einrichtungs- und Gebrauchsgegenstände oder Schmuckwaren. Selbstbewusst verwiesen sie darauf, sich mit der Konkurrenz in Berlin oder in Südwestdeutschland messen zu können.

 Es gelang den schlesischen Herstellern zwar nicht, bei der Entwicklung neuer Formen und Dekore gleichermaßen bahnbrechend zu wirken wie große international tätige Firmen, doch in der Qualität der handwerklich wie auch industriell gefertigten Edelmetallarbeiten standen sie ihnen nicht nach. Bisher konnte dies nur am Beispiel des bedeutenden und zugleich größten schlesischen Unternehmens, der Firma Julius Lemor in Breslau, aufgezeigt werden.

 Die Ausstellung „Silber aus Schlesien“ im Schlesischen Museum zu Görlitz bietet erstmals einen Überblick über das breite Schaffen der vielen anderen Hersteller. Die Präsentation ausgewählter Produkte ist dank zahlreicher Leihgaben aus privaten und öffentlichen Sammlungen in Deutschland und Polen möglich geworden.

 Kaffee- und Teeservice, Leuchter, Pokale, Teller und Tabletts, Ehrenpreise und Erinnerungsstücke an die Militärzeit sind ebenso in ihrer Vielfalt und ihrem Glanz zu bewundern wie Kelche, Ziborien und Monstranzen oder die Vielzahl der Besteckformen und eine überraschende Fülle von Besteckteilen für spezielle Aufgaben am festlich gedeckten Tisch.

 Zur Ausstellung, die nur in Görlitz zu sehen ist, erscheint ein reich bebilderter Katalog mit einem Markenverzeichnis und Porträts der wichtigsten schlesischen Firmen.

 Eröffnung am Freitag, 26. März 2010, 18 Uhr

Tel. 03581 / 8791-0, www.schlesisches-museum.de

Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr

Mit freundlichen Grüßen
Martina Pietsch

Schlesisches Museum zu Görlitz
Untermarkt 4 / Brüderstraße 8
02826 Görlitz
tel. 03581 / 8791-132
mpietsch@schlesisches-museum.de

Versilberter Jugendstilpokal mit aufgelegtem Zierband als Ehrenpreis beim Meisterschaftsschwimmen in der Oder bei Breslau 1909; Hersteller unbekannt, Gravur und Verkauf durch die Fa. Gebrüder Sommé in Breslau, dat. 1909; Höhe 22,3 cm; Leihgabe Sammlung W. Jung, Düsseldorf; Foto: Jürgen Matschie.

Od Schlesisches Museum
27 lutego 2010 Autorské čtení klub Séparée, Betlémské náměstí 10 v Praze


Kateřina Bolechová
spolu s Ondrou Lipárem,
Pavlem Herotem, Pepou Strakou a Oldou Smyslem /písně/
http://www.facebook.com/reqs.php#!/event.php?eid=302982412799
czwartek, 11 lutego 2010
Sonja Toepfer, der Liebe mit der Kamera und der Videokunst zu huldigen.
  • Sonja Toepfer, der Liebe mit der Kamera und der Videokunst zu huldigen.

    Sonja Toepfer, der Liebe mit der Kamera und der Videokunst zu huldigen.

    Dodany przez sowa

Mein Antrieb, der Liebe mit der Kamera und der Videokunst zu huldigen. Meine Berufung: Videokunst. Mein Traum: Eine Videowand mit unterschiedlichsten "liebenden Menschen".
http://kulturalny.blox.pl/2010/02/Sonja-Toepfer-Videoart-Podcast.html

sowa

Sonja Toepfer, der Liebe mit der Kamera und der Videokunst zu huldigen.

http://sowa-frankfurt.ning.com/video/sonja-toepfer-der-liebe-mit

HYPOSTASE REQUIEM - Kubus-Teaser
Die Installation HYPOSTASE REQUIEM ist zur Zeit der Luminale vom 11.-16.4.2010 in der Kunstkulturkirche zu sehen. Während in der gesamten Stadt architektonisch angewandte Lichtkunst zu erleben ist, rückt die Installation mit Licht und Projektion ein ernstes, künstlerisch herausforderndes Thema sowohl in den öffentlichen als auch den sakralen Raum: vernachlässigte Kinder und die Suche nach einem Schutzraum angesichts des vielfältigen Leidens von Kindern. Die Installation nimmt ihren Ausgang in dem architektonisch klaren Raum der 1953 erbauten KUNSTKULTURKIRCHE Allerheiligen am Zoo, Frankfurt am Main und geht weit über die Landesgrenzen hinaus. Beginnt am 11. April 2010 um 18 Uhr mit einer Vernissage und endet mit einem Making Of am 16.04.2010 um 20. Uhr. HYPOSTASE REQUIEM in der KUNSTKULTURKIRCHE Allerheiligen ist vom 12.4 bis 16.4 täglich geöffnet von 10 bis 24. Uhr. Thüringer Str. 35, 60316 Frankfurt am Main, Haltestelle Zoo, U-Bahnlinien U6 und U7, Straßenbahn Nr. 14. http://hypos... mehr
YouTube 
----- Original Message -----
Sent: Monday, March 29, 2010 8:20 PM
Subject: steingewitter hat dir ein Video gesendet: "HYPOSTASE REQUIEM - Kubus-Teaser"

steingewitter hat dir ein YouTube-Video empfohlen:

Die Wirkung der Installation wird im Raum ganz anders sein als jetzt vorstellbar. Im Internet setze ich bewusst auf die Medienwirksamkeit, die Trailer sind „laut Hingucker im wahrsten Sinne des Wortes. In der Installation wird mit verschiedenen Mitteln auf die erfahrbare Dimension für die Zuschauer abgezielt, z.B. ist der Blutkubus aus transparentem Gazestoff angefertigt. Hoffe, hiermit Euch/ Sie neugierig zu machen und freue mich auf zahlreiche Besuche vor Ort oder einfach nur im Internet! HG SToe
 
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