Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
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wtorek, 28 kwietnia 2015
Erstlingswerk NICIJE DETE / NIEMANDSKIND von Vuk Rsumovic gewinnt Hauptpreis bei goEast Filmfestival 2015
Die Gewinner von goEast 2015 stehen fest! Filme aus Serbien, Kroatien und der Slowakischen sowie der Tschechischen Republik haben die Preise im Spiel- und Dokumentarfilmwettbewerb der 15. Ausgabe von goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films gewonnen.


Mit der von Festivalleiterin Gaby Babic moderierten Preisverleihung endete am Dienstagabend in der vollbesetzten Caligari FilmBühne das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Festival in Wiesbaden.

Gaby Babic zieht eine positive Bilanz: "Wir freuen uns über gelungene Festivaltage, die hinter uns liegen, und haben mit rund 11.450 Besucherinnen und Besuchern einen neuen Publikumsrekord erzielt", betonte Festivalleiterin Gaby Babic bei der Preisverleihung.

Die Hauptpreise im Gesamtwert von 21.500 Euro wurden von der international besetzten goEast Jury unter Vorsitz des tschechischen Produzenten Pavel Strnad vergeben.
Der mit 10.000 Euro dotierte Preis für den Besten Film ging an NICIJE DETE / NIEMANDSKIND des Serben Vuk Rsumovic.
In der Begründung der Jury heißt es: "Der Film überzeugt sein Publikum durch eine starke Geschichte über einen Jungen, der vom Tier zum Menschen zivilisiert wird, während die Welt um ihn herum sich in die Gegenrichtung entwickelt."

Den Preis für die Beste Regie der Landeshauptstadt Wiesbaden (7.500 Euro) gewann Ivan Ostrochovsky mit seinem Film KOZA.
"Der Preis wird verliehen für die Darstellung eines ungewöhnlichen Mannes auf einer Reise, die ihn an seine Grenzen bringt. Die herausragende Regie bringt uns sehr nahe an die Protagonisten heran", so die Jury.

Der Preis des Auswärtigen Amts für kulturelle Vielfalt (4.000 Euro) ging an den Film DESTINACIJA_SERBISTAN / DESTINATION_SERBISTAN von Zelimir Zilnik.
Die Jury begründet die Vergabe des Preises folgendermaßen: "Der Film beleuchtet die gegenwärtigen europäischen Schlüsselthemen auf vielschichtige Art und Weise und diskutiert die Ost-West- und Nord-Süd-Beziehungen aus einer ungewöhnlichen Perspektive."

Die goEast Jury sprach zudem zwei Lobende Erwähnungen aus: Sie war begeistert von DRIFTER von Gabor Hörcher, dessen Protagonist versucht, sein Leben wieder auf Kurs zu bringen, und ehrte JAMA / ZUHAUSE von Jiri Stejskal für die Geschichte einer Familie, die um ein Leben in Würde kämpft.
 
Der Preis der Internationalen Filmkritik, vergeben von der FIPRESCI, der internationalen Vereinigung von Filmkritikern- und Filmjournalisten, ging in diesem Jahr an das Boxer-Drama KOZA von Ivan Ostrochovsky.
Die FIPRESCI-Jury begründet ihre Vergabe: "Dieses sehr gut beobachtete, poetische Roadmovie spiegelt eindrucksvoll die schwierige und bedrückende Situation in Osteuropa mit der Darstellung eines einfachen, jungen Mannes, der sich als Boxer seinen Lebensunterhalt verdient, um über die Runden zu kommen. In wunderschönen Bildern erzeugt der Film eine einnehmende Atmosphäre und erzählt zudem die Geschichte einer seltsamen, aber großen Freundschaft mit offenem Ausgang."

Im Wettbewerb für Experimentalfilm und Videokunst wurde die beste Arbeit mit dem Open Frame Award in Höhe von 5.000 Euro ausgezeichnet. Der Preis wird von der BHF-BANK-Stiftung ausgelobt. Die Jury des Open Frame Awards prämierte ESSEN VOM BODEN DER GESCHICHTE / EATING FROM THE FLOOR OF HISTORY (Deutschland 2014) von Sita Scherer. Überzeugt hat die Jury vor allem die Bildsprache, "der eigenständige und sichere Umgang mit dem filmischen Material, der im Einsatz einer dezidiert subjektiven Kamera zwischen dokumentarischen Aufnahmen und assoziativen Montagen changiert und sich auf diese Weise den überwachsenen, doch nie verschließbaren Schichten deutscher Vergangenheit widmet."

Der goEast Development Award (3.500 Euro) für das beste Pitching im Rahmen des East-West Talent Lab ging an die Projektidee SOL / MESSENGER der Regisseurin Anda Puscas aus Rumänien. In der Jurybegründung heißt es: "Eine berührende Geschichte über die Bedeutung der familiären Bindungen, die unseren Glauben an die menschliche Existenz berührt. Die Geschichte von Leben und Tod, Religion und Glaube konfrontiert uns mit einer geschlossenen, distanzierten Gemeinschaft." Bereits 2012 gewann die Rumänin bei goEast den Preis für den besten Dokumentarfilm im Hochschulwettbewerb.
Das East-West Talent Lab konnte dank der Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain und der BHF-BANK-Stiftung realisiert werden.

"Wir freuen uns sehr über das große Interesse, das unser Festival - und damit auch der mittel- und osteuropäische Film - Jahr für Jahr erfährt. Sieben Tage lang schlug das Herz Wiesbadens für goEast. Hier erfuhren Filmschaffende aus Osteuropa die Aufmerksamkeit und den Respekt, den ihr kreatives Schaffen verdient. Die Festivalwoche war für Besucherinnen und Besucher sowie das Team gleichermaßen eine intensive, inspirierende und spannende Zeit. Talentierte Filmschaffende, bezaubernde Gäste und ein leidenschaftliches Publikum schufen eine wunderbare Atmosphäre, die uns besonders glücklich macht und für die wir sehr dankbar sind", erklärt Festivalleiterin Gaby Babic.
Nach wie vor großer Beliebtheit erfreute sich das Festivalzentrum in der Wiesbadener Casino-Gesellschaft. Filmemachen in Kriegszeiten war in diesem Jahr einer der thematischen Schwerpunkte von goEast, der vor allem in der Sektion Beyond Belonging zum Tragen kam. In dem Pilotprojekt "Young Filmmakers for Peace" wurde insbesondere der Dialog zwischen russischen und ukrainischen NachwuchsfilmemacherInnen gefördert. goEast ist es gelungen, einen Raum für intensive und fruchtbare Begegnungen zu schaffen, was angesichts der angespannten politischen Situation zwischen Ost und West von großer Bedeutung ist.


Latarnik PKN19 Lech Marek Jaworski PDO105 FO von Stefan Ko...

Polski Komitet Narodowy 28 kwietnia 2015 1. Latarnik PKN18 Lech Marek Jaworski; podobno trzymali Pana pod zarzutem nielegalnego sprowadzenia do Australii materiałów profilowanych, o lufach krótkich. Tak chyba rozpowszech...
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KONIK PDO104 Gren, Blasik, Boniek, Bezprawie w PZPN FO vo...

O neokatechumenicznym odchodzeniu od Prawdy w obrządku koptyjskim chazarstwa PZPN http://shoud.io/17438 Zamiast poprosić Sąd w Dublinie o przysłanie przez internet wyciągu postanowienia, które zapadło w sprawie nie...
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Jerzy Stuhr przeciwko prawu PKN17 PDO102 FO484 von Stefan...

Polnisches Kulturzentrum e.V. Postfach 800626 65906 Frankfurt am Main Przy odpowiedzi powołać się na nasz Znak: PKN17/ PDO102/ FO 484 http://shoud.io/17437 Minister Kultury i Dziedzictwa Narodowego RP Pani Prof. Małgorzata O...
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  • Hanna Elzbieta Trochimiuk Większość aktorów i celebrytów dla dalszego istnienia łapią się ostatniej deski ratunku i są wchłaniani przez system i umiejętnie manipulowani. Ci ludzie też juz nie potrafia zyć bez blasku flashy i obecności kamer. Lubia byc uwielbiani, zbierać laury i oklaski, czyli nieświadomie lub swiadmie zbierać naszą energię. Pamiętacie Frytkę. Wystapiła w Barze i chyba Big Brotherze i ta magia telewizji tak nia owładneła, że sama w pewnym okresie przyznawała sie do tej słabości, o której tu wspomniałam. Każdego łapia na co innego. Wierzących-na kościół, pragnących władzy- na politykę, artystów - na sławę, dywaniki, ścianki i uwiebienie tłumów, policjantów - na ich wyjątkową role nietykalnych stróżów prawa. Oni wszyscy wierzą w swoją wyjątkowosć, a są niczym innym jak marionetkami tego systemu, jego filarami. W bibli jest powiedziane "Ludu mój wyjdź z tego Babilonu, abyś nie miał udziału w jego grzechach" Czy cos takiego. Ludzie chcą zmian, ale ich się boją i nie wyobrażaja sobie zycia poza BABILONEM. Jak to śpiewa Perfect: "Płyniemy przez wielki Babilon, dopóki miłość nie złowi nas"
  • 2 godz.   
  • Jerzy Tatol Analizowanie głupich postępkow pożytecznych idiotow - celebrytow uważam za marnotrawstwo czasu i inteligencji. Mnie interesuje tylko jeden temat: jak uaktywnić Polakow pod hasłem: BEZ REPOLONIZACJI I DEBOLSZEWIZACJI ANI RUSZ!
  • Stefan Kosiewski @Jerzy Tatol - wypowiedź Pana nie dotyczy tekstu PKN19 http://sowa2.quicksnake.net/.../Latarnik-PKN19-Lech-Marek... natomiast: czy Pan głosi hasło mobilizacji kota, żeby kilka milionów psów wytracił ? jak zrobić debolszewizację bez wymordowania bolszewików? kryptosyjonistów, ukrytych żydów, jewropejczyków? Czy nie warto dopuścić do myślenia tzw. tematu B, obok tematu permanentnej perpentuizacji gargantuicznej? (Die Bibliognosie: Gargantua: und Pantagruel) http://unsinn.blox.pl/.../BYDLO-Czlonkowie-Zarzadu...
    Zdjęcie użytkownika Stefan Kosiewski.
http://sowa2.quicksnake.net/Polnisches-Kulturzentrum-e-V/Latarnik-PKN19-Lech-Marek-Jaworski-PDO105-FO-von-Stefan-Kosiewski-487-ZR
środa, 22 kwietnia 2015
Promocja nowego tomiku poezji Leszka Długosza "Pamiętać" POd Gruszką 7 maja o godzinie 18:00
Fundacja im. Maurycego Mochnackiego oraz Wydawnictwo ARCANA mają przyjemność zaprosić Państwa na promocję nowego tomiku poezji Leszka Długosza - artysty niepospolitego.


7 maja
o godzinie 18:00

Leszek Długosz to poeta, pieśniarz, kompozytor, aktor, pianista. Autor kilkunastu tomików poetyckich, płyt autorskich, wielu programów radiowych i telewizyjnych (m.in. Literatura według Długosza, Przyjemności niedzieli...) oraz licznych publikacji prasowych. Z recitalami i programami poetycko-muzycznymi występuje w kraju i poza nim. Jedna z najbardziej rozpoznawalnych postaci Piwnicy pod Baranami.

Pamiętać, to widzieć cię w drobiazgach

W codzienności
Na horyzoncie rozpoznawać sylwetkę
Odwijać cię spod powieki
- Rozpoznawać jak refren
- Jak powracające ptaki
Z niewidzialnym zasiadać przy stole
Wtrącać twój głos do rozmowy
- Pamiętać, to być wiernym

Ponad interes, ryzyko opłacalności
Wszelaką koniunkturę (...)



20 kwietnia o 20:33 ·
Zdjęcie użytkownika Fundacja im. Maurycego Mochnackiego.
Leszek Długosz


Stefan Kosiewski
"}" title="Lubię to" role="button" class="posthref" data-href="https://www.facebook.com/events/1570971623166818/#" class="UFILikeLink">Lubię to!

sobota, 04 kwietnia 2015
Albrecht Altdorfer und das Expressive in der Kunst um 1500, eine Ausstellung in Wien

Fantastische Welten
Albrecht Altdorfer und das Expressive in der Kunst um 1500
bis 14.6.2015
altdorfer

Poesie und Drama, Kosmos und Naturgewalten, Werke voller Emotion und Stimmung – die Ausstellung widmet sich einem der auffallendsten Phänomene in der Renaissancekunst des Nordens: der starken, um 1500 sich breitmachenden Welle expressiver Formeln. Diese kulminieren im Werk Albrecht Altdorfers und weiterer Vertreter der so genannten „Donauschule“ wie Wolf Huber oder des Meisters IP.
 
Rund 140 Exponate, darunter auch Werke von Lucas Cranach, Matthias Grünewald und Hans Leinberger, führen vor Augen, wie Landschaften, Historien und Porträts durch das neuartige, ausdrucksstarke Zusammenspiel von Licht, Farbe, Form und Pose neu erfunden wurden und damit einen Gegenpol zu der von Naturstudium und Regelmaß bestimmten Kunst Dürers bildeten.

Das komplette Rahmenprogramm zur Ausstellung finden Sie hier.

Zakładki:
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