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sobota, 20 maja 2006
Heinrich J. Jarczyk Ein Schlesier auf Reisen" ("Slązak w drodze"), wystawa malarstwa w Muzeum Sląskim w Görlitz

     

26 maja, dwa tygodnie po otwarciu Muzeum Sląskiego w Görlitz wernisaż o godz. 19, otwarcie wystawy rysunków Heinricha J. Jarczyka:  "Slązak w drodze" ("Ein Schlesier auf Reisen").

Po maturze w 1943 roku urodzony 1925 w Nysie Jarczyk trafił do służby w Urzędzie Pracy Rzeszy a z niej do obozu dla jeńców wojennych w Belgii, gdzie przebywając od 1944 do 1947  nauczył się od drugiego jeńca techniki rytowania igłą do szycia na rozpłaszczonej puszce po konserwie. Papier toaletowy i łyżka do zupy, która służyła mu za prasę są dzisiaj eksponowane w Muzeum.

Fontanna Trytona z Nysy powstała w 1946, akwarela w 1995 r. podczas jednej z licznych podróży po świecie.

 

Neue Sonderausstellung im Schlesischen Museum zu Görlitz

Bereits zwei Wochen nach seiner Eröffnung lädt das Schlesische Museum zu Görlitz erneut in den Schönhof ein. Am 26. Mai, um 19 Uhr, findet die Vernissage zur neuen Sonderausstellung „Ein Schlesier auf Reisen“ statt. Gezeigt werden Radierungen, Aquarelle und Zeichnungen von Heinrich J. Jarczyk.

Die oberschlesische Heimatstadt Neisse war ein wiederkehrendes Motiv des 1925 geborenen Künstlers. Als er nach dem Abitur 1943 zum Reichsarbeitsdienst ging, sollte dies der Abschied von Neisse sein. Während seiner Kriegsgefangenschaft von 1944 bis 1947 in Belgien erlernte er die Technik des Radierens von einem Mitgefangenen und hielt seine Erinnerungen an die Heimatstadt künstlerisch fest. Der erste Druck - mit einer Nähnadel, einer platt gedrückten Konservendose, Toilettenpapier und einem Suppenlöffel als Presse hergestellt - ist heute im Besitz des Schlesischen Museums. Der spätere Naturwissenschaftler hatte auf seinen ausgedehnten Reisen, die ihn zuerst beruflich, dann privat in zahlreiche Länder Europas, nach Asien, Afrika, Australien und nach Amerika führten, stets einen Skizzenblock dabei. Eine Auswahl der so entstandenen Arbeiten ist in der neuen Sonderausstellung zu sehen. Heinrich J. Jarczyk erhielt 1992 den Neisser Kulturpreis. 

Schlesisches Museum zu Görlitz

Sonderausstellungen:
„Ein Schlesier auf Reisen. Radierungen, Aquarelle und Zeichnungen von Heinrich J. Jarczyk“ 27.5. – 16.7.2006
Museumsland Schlesien
13.5. – 13.8.2006

Brüderstraße 8 (Schönhof)
Di – So 10 – 17 Uhr
www.schlesisches-museum.de

Bildzeilen:

Am Li-Fluß, Guillin/China, Aquarell, 1995, Foto: Dr. Heinrich J. Jarczyk, Bergisch-Gladbach
Tritonbrunnen in Neisse, im Kriegsgefangenenlager 1946 hergestellte Kaltnadelradierung, Foto: SMG

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martina Pietsch

Schlesisches Museum zu Görlitz
Untermarkt 4, 02826 Görlitz
Tel.: 03581 / 8791-132
Fax: 03581 / 8791-200
mpietsch@schlesisches-museum.de
www.schlesisches-museum.de

poniedziałek, 15 maja 2006
muzeum śląskie otwarte - am 13. Mai wurde das Schlesische Museum zu Görlitz eröffnet

   

Am Sonnabend fand in Görlitz unter großem öffentlichem Interesse die Eröffnung des Schlesischen Museums statt. Ungefähr 4000 Gäste besuchten das neue Museum und die Veranstaltungen am Eröffnungstag. Die ständige Ausstellung im aufwändig sanierten Schönhof, einem der ältesten profanen Renaissancegebäude Deutschlands, präsentiert auf 2000 m² Fläche neun Jahrhunderte schlesische Geschichte. Modernes Ausstellungsdesign und sorgfältig restaurierte Decken- und Wandmalereien im Stil der Renaissance bieten einen eindrucksvollen Rahmen für ca. 1000 Exponate. Gleichzeitig wurde die Sonderausstellung „Museumsland Schlesien“ eröffnet, in der sich 32 Partnermuseen aus Polen, Tschechien und Deutschland vorstellen.

Der sächsische Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt, der Ehrenvorsitzende der Landsmannschaft Schlesien Dr. Herbert Hupka und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz Prof. Dr. Gottfried Kiesow nahmen an der Festveranstaltung teil und sprachen Grußworte. Ministerialdirektor Prof. Dr. Schäfer überbrachte die Grüße von Kulturstaatsminister Bernd Neumann, der verhindert war. Die Festansprache hielt der Warschauer Kunsthistoriker und führende Denkmalpfleger Polens, Prof. Dr. Andrzej Tomaszewski. Er bezeichnete die Museumseröffnung als ein „bedeutsames kulturpolitisches Ereignis von überregionaler Bedeutung“. Das Museum sei ein „Wegbereiter für einen übernationalen, europäischen Blick“ auf die Geschichte Schlesiens. Anschließend fand aus Anlass der Museumseröffnung ein ökumenischer Gottesdienst in der Görlitzer Peterskirche statt. Die Leitung hatten Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, und Bischof Rudolf Müller, Bistum Görlitz. Vertreter polnischer und tschechischer Kirchen wirkten am Gottesdienst mit. In seiner Predigt betonte Bischof Huber den Auftrag zur Versöhnung zwischen Deutschen und Polen, der sich aus der Geschichte Schlesiens ergäbe, und sprach die Hoffnung aus, das neue Museum könnte im Prozess der Verständigung eine förderliche Rolle spielen.

Schlesisches Museum zu Görlitz *  Brüderstraße 8 *  geöffnet: Di – So 10 – 17 Uhr

Tel.: 03581 / 8791-0 E-mail: kontakt@schlesisches-museum.de  www.schlesisches-museum.de

Foto: Ulf Großmann, Bürgermeister für Kultur in Görlitz, Museumsdirektor Dr. Markus Bauer, Bischof Ryszard Bogusz aus Breslau, Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, und der stellvertretende Bürgermeister von Zgorzelec, Ireneusz Aniskiewicz (v.l.n.r), Foto: Schlesisches Museum / Jürgen Matschie

----- Original Message -----

From: "Dr. Martina Pietsch" <mpietsch@schlesisches-museum.de> Sent: Monday, May 15, 2006 5:43 PM Subject: Schlesisches Museum eröffnet

Sehr geehrte Damen und Herren,

sie erhalten die Pressemitteilung zur Eröffnung des Schlesischen Museums.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martina Pietsch

Schlesisches Museum zu Görlitz
Untermarkt 4, 02826 Görlitz
Tel.: 03581 / 8791-132
Fax: 03581 / 8791-200
mpietsch@schlesisches-museum.de
www.schlesisches-museum.de

Montag, 15. Mai 2006 - 18:57 Uhr (CEST)

Vorheriger Beitrag: przy pomocy kilku osób żydowskiej narodowości używających nazwy Konwent organizacji polskich

http://tinyurl.com/ggprz
http://sowa.patrz.pl

http://sowa.blogsource.com/post.mhtml?post_id=327277

środa, 10 maja 2006
27.Mai 2006 von 12 bis 22 Uhr auf dem Berliner Bücherfest, Unter den Linden

  

http://sowa.beeplog.de/17379_112508.htm

http://sowa.beeplog.de/blog.pl?blogid=17379&sess=&categoryid=28147

wtorek, 09 maja 2006
Das Buch von Mathias Köthe motiviert zu persönlichen Spitzenleistungen; eine Umsetzung der Mutmach-Kampagne DU BIST DEUTSCHLAND

----- Original Message -----
Sent: Tuesday, May 09, 2006 3:19 PM
Subject: Mitreißendes Motivationsbuch für Höchstleistungen

Sehr geehrter Herr Kosiewski,
Der Hochleistungssportler Mathias Köthe (dreimaliger Teilnehmer am Ironman)
und ehemaliger Ingenieur bei Opel, hat sich zwei Jahre lang mit der Frage
beschäftigt:
WAS BEFÄHIGT UND VERANLASST MENSCHEN ZU SPITZENLEISTUNGEN?
 
Dazu hat er Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft , Sport und Gesellschaft
interviewt und sich mit den neuesten Erkenntnissen der Motivationspsychologie beschäftigt..
 
Sein daraus entstandenes Buch ist nicht nur eine kongeniale Umsetzung der Mutmach-Kampagne
DU BIST DEUTSCHLAND -
sondern es erfüllt auch in exemplarischer Weise Roman Herzogs Appell:
"Durch Deutschland muss ein Ruck gehen."
 
In der Anlage finden Sie eine Bestellvorlage für ein Vorabexemplar oder eine Fahne, ein ausführliches Inhaltsverzeichnis, die Prominentenliste, Infos zum Autor  und ein Probekapitel mit Statements von:

. Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident a.D.
. Reinhold Messner, Bergsteiger, Europa-Parlamentarier, Autor
. Christian Keller, Schwimmweltmeister, Olympia-Gewinner
. Karlheinz Böhm, Schauspieler + Initiator: Menschen für Menschen"
. Udo Lindenberg, Rock Musiker
. Regina Halmich, Boxweltmeisterin
. Dr. Jürgen Weber, Aufsichtsratsvorsitzender d. Dt. Lufthansa AG
 
In den weiteren Kapitel kommen Persönlichkeiten zu Wort wie:
Dr.Rolf-E.Breuer, Carl-Peter Forster, Gertrud Höhler, Manfred
Lautenschläger,  Wolfgang Schäuble oder :

Prof. Dr. Bert Rürup:
"Das Buch von Mathias Köthe motiviert zu persönlichen Spitzenleistungen.
Es ist eine empfehlenswerte Lektüre sowohl für den Berufsanfänger
wie auch für den von einem Burn-out-Syndrom bedrohten, gestandenen Manager."

Mathias Köthe steht Ihnen gerne für Interviews zur Verfügung.
Am 14.9. ist er zusammen mit einigen seiner prominenten Gesprächspartner bei
JOHANNES B. KERNER zu Gast.
Das Buch erscheint Ende Juli 2006, Vorabexemplare für die Presse sind ab Anfang Juni lieferbar.


Mit freundlichen Grüßen
Christa Altmann
Presseabteilung
Kösel-Verlag
_______________________________
Verlagsgruppe Random House GmbH
_______________________________
Flüggenstraße 2, 80639 München
Telefon:+49 (0)89/17801-155/Telefax:+49 (0) 89/17801-111
Mail:altmann@koesel.de
www.koesel.de
 
Autorenfotos und Cover sind auf unserer website zum downloaden vorbereitet
im Format jpg. (RPB:30

Zakładki:
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