Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
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sobota, 14 lipca 2007
KLEKOT, Lech (1953): pl pipulki Gemälde , Öl/Leinwand ,60x80 cm (23,6x31,5 in) Land des Inserenten Schweiz

KLEKOT, Lech (1953)
Preis : 9.531 USD
pl pipulki
Vollständige Künstlerbewertung
Gemälde , Öl/Leinwand ,60x80 cm (23,6x31,5 in)
Land des Inserenten Schweiz
Anzeigendetails sehen     05.07.2007  
----- Original Message -----
To: SOWA
Sent: Saturday, July 14, 2007 3:08 PM
Subject: Fw: Klekot

Pozdrowienia z Basel...
11:57 AM
Subject: Klekot

http://web.artprice.com/artistdetails.aspx?idArti=NTc0NDMwMTU4MjUwODM2MS0=&src=3&l=de
piątek, 13 lipca 2007
Teri Barnett: July 13th and 14th a Summer Affair Redux

brad logo

 

Doug Arnholter  & Teri Barnett    

 

Broad Ripple Art & Design (BRAD)

Design and Fabrication of Custom Creations in all Media

5368 Winthrop Avenue, Indianapolis, IN  46220

Phone:  (317) 254-8096

FAX:     (317) 254-8092

www.broadrippleart.com

 

We are the premier art and design resource for design & fabrication of corporate, private, and public art projects and installations in all media and materials.  We will achieve this through hearing our clients' vision and merging it with the finest designers, artisans and craftspeople.  We are focused and dedicated to integrity, professionalism, quality, creativity, synergy, and harmony

----- Original Message -----

Sent: Thursday, July 12, 2007 4:18 PM
Subject: Friday & Saturday Happenings at BRAD
czwartek, 12 lipca 2007
Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers besuchte die Bildungsstätte des Bistums Gleiwitz - Schloss Plawniowitz/Pławniowice

Ein frischgetrautes Hochzeitspaar war sehr erstaunt, als es die ehemalige Ballestremsche Privatkapelle beim oberschlesischen Schloss Plawniowitz verließ. Dem eigenen geschmückten Wagen und der Festgesellschaft kam eine viel größere Wagenkolonne entgegen. Der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen fuhr mit seiner hochrangigen Delegation und begleitet vom Marschall der Woiwodschaft Schlesien vor. Dr. Jürgen Rüttgers war erneut für einige Tage in der Partnerregion, um sich selbst mit aktuellen Entwicklungen vertraut zu machen. Den kulturellen Teil der Reise hatte das Oberschlesischen Landesmuseum arrangiert.

 Seit vielen Jahren gibt es einen regen Austausch zwischen Nordrhein-Westfalen und Oberschlesien. In vielen Bereichen wird über historische und Zukunftsgewandte Fragen gesprochen. Zuletzt war Dr. Rüttgers vor zwei Jahren in Schlesien unterwegs. Bei seinem Besuch Ende Juni begleiteten ihn die Staatssekretäre Michael Mertens vom Ministerium für Bundes- und Europangelegenheiten und Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, zuständig für die Kultur in der Staatskanzlei.

 Bei sommerlichem Wetter fühlten sich die Gäste in eine wohl gute Zeit zurückversetzt, als sie, geführt von Ministerialrat Johannes Lierenfeld und Direktor Dr. Stephan Kaiser, das eindrucksvolle 1885 errichtete Schloss umrundeten. Dessen Erbauer, der Zentrumspolitiker Franz Graf von Ballestrem, war als Industrieller in Oberschlesien erfolgreich. Ministerpräsident Dr. Rüttgers meinte, man sehe, damals sei mit Kohle noch viel Geld verdient worden.

 Im Schloss übernahm Pfarrer Dr. Krystian Worbs, der Direktor des Diözesanbildungshauses, die Erläuterungen. Er berichtete von den langjährigen Renovierungsmaßnahmen. Große Hilfe kam dazu Anfang der 1990er Jahre durch das Bundesministerium des Innern der Bundesrepublik Deutschland.

 In der neugotischen Schlossanlage stellte Direktor Dr. Kaiser eine Ausstellung zum Leben und Schaffen des Aachener Künstlers Heinz Tobolla vor. Zu sehen gab es Modelle einiger wichtiger Werke dieses 1925 in Hindenburg, heute Zabzre, geborenen bedeutenden Bildhauers, dem eine größere Ausstellung gewidmet ist. Sie wurde schon an vielen Orten gezeigt und befindet sich gegenwärtig in der schlesischen Kleinstadt Jauer/Jawor. Ministerpräsident und Marschall erfreuten sich an den Exponaten, denn beide sind Schirmherren der Schau.

 Das Oberschlesische Landesmuseum ist ein Partner der Region. Das zeigt sich auch darin, dass die Zusammenarbeit mit dem Bistum Gleiwitz in Plawniowitz ausgebaut werden soll. Bei der Reise wurde über die Umsetzung einer Entwicklungskonzeption gesprochen. Diese sieht eine publikumswirksame Dauerausstellung im Schloss Plawniowitz vor. Mit der kurzfristig entstandenen Schau wurden erste Erfahrungen für das Vorhaben gesammelt. Aus aktuellem Anlass konnten Preisträgerarbeiten des NRW-Schüler­wett­bewerbes „Begegnung mit Osteuropa“ gezeigt werden. Ministerialrat Lierenfeld berichtete der Delegation von Landespolitikern von der Preisverleihung im Kreis Coesfeld. Von den 41 Schülergruppen kamen zehn aus Polen, Russland, Rumänien und der Ukraine. Sechs besonders gelungene Schülerarbeiten zu den Themen „Europa“, „On Tour“ und „Bräuche“ verwiesen auf eine Dimension, die bei den politischen Gesprächen großen Raum einnahm. Das Selbstverständnis der „Jüngsten“ für ein offenes Zusammenleben soll Vorbild für alle Generationen sein.

 Die entspannte Atmosphäre des Dialoges in Plawniowitz machte deutlich, welche Chancen die moderierte Begegnung bietet. Beim Abschied schrieb Dr. Rüttgers in das Gästebuch, er sei „in großer Bewunderung für die große Leistung, dieses Schloss als Zeichen unserer gemeinsamen Geschichte der Nachwelt zu erhalten“. Somit war dieser Termin für alle Beteiligten von Bedeutung. Das Oberschlesische Museum trug seinen Teil dazu bei. Wieder erstaunte die Wagenkolonne, als die Delegation mit hoher Geschwindigkeit sich zum Zentralen Bergbauinstitut nach Kattowitz auf den Weg machte. Gesprächsgegenstand war dort die Zukunft von Kohletechnologie. Im Gegensatz zu Deutschland plant Polen keinen Kohleausstieg. Dennoch ist die notwendige Bereitstellung zumeist oberschlesischer Steinkohle zur polnischen Stromgewinnung langfristig keineswegs gesichert. Auch sind die technischen Optionen zur Endlagerung von CO2 in Kohleflözen noch lange nicht ausgereift.

 Zur großen Politik in Warschau, zum regionalen Kulturaustausch und zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit gab es in den drei Tagen für die Landespolitiker aller Parteien viele neue Eindrücke. Beim üblichen gemeinsamen Abendessen auf Einladung von Marschall Janusz Moszynski wurde verkündet, alsbald die Zusammenarbeit durch eine neue Grundsatzvereinbarung auf weitere Felder, so den Sport und die Innere Sicherheit, zu vertiefen. Ein herausragender Bereich wird wieder die Kultur unter Einbeziehung bewährter Partner sein. Erbe und Auftrag sind auch für das Oberschlesische Landesmuseum tragende Begriffe.

 http://kulturalny.blox.pl/2007/06/Ministerprsident-Dr-Jrgen-Rttgers-NRW-wird-auch.html

Koffer erzählen Geschichte(n) Ein Exponat aus der Ausstellung

„AUFBAU  WEST“ Neubeginn zwischen Vertreibung und Wirtschaftswunder

Noch bis zum 21.10.2007 im Oberschlesischen Landesmuseum  in Ratingen (Hösel)

Noch bis zum 21. Oktober 2007 präsentiert das Oberschlesische Landesmuseum in Ratingen (Hösel) auf zwei Etagen die vielbeachtete und aufwändig gestaltete Ausstellung „Aufbau West“ des LWL-Industriemuseums, Landesmuseum für Industriekultur, Dortmund.

Flüchten und vertrieben werden, woanders neu beginnen, sich integrieren, aber auch neue Impulse geben und eigene Akzente setzen - darum geht es in der Ausstellung "Aufbau West". Zweieinhalb Millionen Menschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten fanden nach dem Zweiten Weltkrieg ein neues Zuhause in Nordrhein-Westfalen, das in den 1950er Jahren auch als das "Flüchtlingsland der Republik" bezeichnet wurde.

 Die Ausstellung berichtet über Einzelschicksale, Leistungen und Entbehrungen nach dem Krieg. Sie veranschaulicht, wie die Menschen aus Ost und West gemeinsam die Gesellschaft der Nachkriegszeit gestaltet haben, wie sie den schwierigen Neuanfang bewältigten, die Produktion in Fabriken und Bergwerken wieder in Gang setzten und in Betrieben und Siedlungen zueinander fanden. Dies zu entdecken und nachzuvollziehen heißt, einen bedeutenden Aspekt deutscher Nachkriegsgeschichte kennen zu lernen.

Rund 300 ausgestellte spannende Objekte lassen persönliche Erlebnisse und Schicksale lebendig werden. Dazu zählt auch ein unscheinbarer, abgenutzter brauner Koffer.

Dieser Koffer gehörte Christa Maria Gattermann geb. Püschel aus Neumarkt in Schlesien. Er begleitete sie auf ihrer dramatischen Flucht vor der Roten Armee im Januar 1945. Mit einem Lastwagen der Wehrmacht erreichte die dreizehnjährige Christa Gattermann mit ihrer Familie und Verwandten nach mehrstündiger Irrfahrt im Schneesturm Hirschberg. „Ich war – knapp von der Heimat entfernt – im Verlauf eines einzigen Tages zu einem fremden, armen Flüchtlingsmädchen geworden und war nicht mehr die Tochter angesehener Eltern in einer kleinen Stadt, in der jeder jeden kannte“, erinnert sich Christa Gattermann später an ihren Aufenthalt im von Flüchtlingen überfüllten Hirschberg. Von dort aus ging es mit einem Bauernschlitten über Bad Warmbrunn, Hermsdorf und Petersdorf  weiter nach Schreiberhau. Der Aufenthalt dort dauerte vier Wochen. Als die Front immer näher rückte und das Donnern der Geschütze bereits zu hören war, schloss sie sich dem letzten Flüchtlingstreck an, der Frauen und Kinder aus Schreiberhau evakuieren sollte. Die Flucht führte über Gablonz und Jungbunzlau nach Prag. Bei Ausbruch des Auf­standes gegen die deutsche Besatzungsmacht am 5. Mai 1945 verharrten die Flüchtlinge viele Stunden in einem Tunnel. Nach mehreren Irrfahrten erreichte Christa Gattermann mit ihrer Familie und ihren Verwandten über Pilsen, Furth im Wald und Cham in der Oberpfalz den Bayerischen Wald. Dort erlebte sie das Kriegs­ende und den Einmarsch der amerikanischen Truppen. Der Koffer war Christa Gattermann auf ihren später unternommenen Reisen stets ein treuer Begleiter. 2001 schenkte sie ihn dem Haus Schlesien in Königswinter-Heisterbacherrott.

Dies ist eine von vielen Geschichten in der Ausstellung „Aufbau West“. Sie regen an zu Fragen, die auch für die heutige Diskussion um Migration und Integration wichtig sind: Was bedeutete nach dem Krieg der Verlust von Heimat? Wie wurden die Menschen aus dem Osten im Westen empfangen? Welche Akzente haben die Zuwanderer von damals gesetzt?

 Begleitend zu dieser großflächigen Ausstellung bietet das Oberschlesische Landesmuseum ein umfangreiches museumspädagogisches Programm sowie Führungen für Gruppen an. Es können besondere Schwerpunkte gesetzt und möglicherweise auch Sondertermine (Abendführungen) vereinbart werden.

Kontakt und Information
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62, 40883 Ratingen

 Tel.: 02102/965-0; Fax: 965-400
E-Mail:
info@oslm.de   www.oslm.de  geöffnet: Dienstag - Sonntag, 11-17 Uhr

 ----- Original Message -----

Sent: Wednesday, July 11, 2007 11:48 PM
środa, 11 lipca 2007
Event am 11.07 um 14:00 Die Sprache der Demokratie. Zwischen Normalität begreifen und Konfliktinszenierung

DEUTSCH WISSEN I - Die Sprache der Demokratie. Zwischen Normalität begreifen und Konfliktinszenierung
14:00 - 18:00
documenta 12 Beirat
Workshop mit Ljubomir Bratić.

Ausgehend von der Neufassung des LehrerIn/SchülerIn-Verhältnisses durch den französischen Philosophen Jacques Ranciere soll gefragt werden, was emanzipatorische Bildungskonzepte in der gegenwärtigen Situation einer grundlegenden Umwälzungen westlichen Demokratiedenkens sein können. Rancieres Theorien entwerfen ein Prinzip der Gleichheit zwischen den Wissensformen von LehrerIn und SchülerIn und beschreiben neue Modelle des (Self)Empowerment, deren methodische Umsetzbarkeit jedoch zu diskutieren sein wird. Im speziellen wird sich der Workshop dabei auf die Erörterung und Erarbeitung von Instrumentarien des politischen Anti-Rassismus konzentrieren.

Ort: Kabinett 1, documenta 12 Halle

poniedziałek, 09 lipca 2007
Ostsee-Akademie im Pommern Zentrum Veransaltungen 2. Halbjahr 2007 Lübeck-Travemünde
niedziela, 08 lipca 2007
Piotr Rachtan: Za co nienawidzi mnie nazista

Za co nienawidzi mnie nazista
Uprzejmie proszę szanownego nazistę, który chodząc na UB-eckim pasku (bo to właśnie ta instytucja już wiele lat temu, gdy zaczynałem działalność w 1968 roku, przypięła mi rzekomo kompromitującą łatkę ŻYDA) obrzuca mnie antysemickimi inwektywami, aby sprawdził sobie dzieje kilku członków tej ,,parszywej, żydowskiej i szkodzącej Polsce" rodziny, z której pochodzę.
Mój dziadek - Czesław Witebski - przed wojną tajny agent do walki z komunistami, zginął jako żołnierz w Powstaniu Warszawskim.
Moja matka Krystyna wraz z grupą kobiet wykupiona z Pawiaka (gdzie trafiła za kolportaż ulotek) za cenę Mercedesa, porwanego przez AK komendantowi policji niemieckiej w Warszawie, przedostała się w Góry Świętokrzyskie i tam była łączniczką ze Zgrupowaniem AK Ponury - Nurt, w którym walczył jej starszy brat Zdzisław, absolwent przedwojennej Szkoły Podchorążych Artylerii Konnej we Włodzimierzu Wołyńskim, kawaler Krzyża Walecznych. Tam też poznała mojego ojca Zdzisława, kawalera orderu Virtuti Militari i Krzyża Walecznych.
Dla wielu ich dzieje nie są tajemnicą, można o nich poczytać w książkach.
Jeśli zatem to w ten sposób uczestniczyło się, zdaniem nazisty, w żydowskim, antypolskim spisku, to co w takim razie robi szanowny nazista, próbując zbezcześcić ich nazwisko? Na czyje zamówienie działa - Polskich Patriotów?
Piotr Rachtan

----- Original Message -----

To: "LUSTRACJA" <lust_007@o2.pl>
Sent: Sunday, July 08, 2007 11:29 AM
czwartek, 05 lipca 2007
Carola Marx: LernStadtMuseum in Sachsen - Schüler entdecken Museen

From: Carola Marx <carola.marx@smk.sachsen.de>
Subject: Ankuendigung
Date:  Tue, 03 Jul 2007 12:35:53 +0200
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LernStadtMuseum in Sachsen - Schüler entdecken Museen

Das Sächsische Staatsministerium für Kultus startet unter der
Schirmherrschaft von Kultusminister Steffen Flath das dreijährige Programm
LernStadtMuseum in Sachsen - Schüler entdecken Museen, gefördert von der
Robert Bosch Stiftung.

Dieses Programm ist Teil einer Initiative, die das Lernen an
außerschulischen kulturellen Lernorten sowie die Öffnung von Schule in die
Gesellschaft unter-stützt. Es soll Schülern unterschiedlicher sozialer
Herkunft den Zugang zu kultu-reller Bildung erleichtern sowie Kooperationen
von Schulen mit Museen auch über die Laufzeit hinaus anregen.

Das Programm knüpft an die positiven Erfahrungen von LernStadtMuseum in
Baden-Württemberg (2004 bis 2007) an und setzt darüber hinaus eigene
Schwerpunkte. Neben der finanziellen Unterstützung werden die Teilnehmer
während des gesamten Projektverlaufs bei der inhaltlichen und
organisatori-schen Planung und Umsetzung begleitet. Überdies finden
Veranstaltungen zur Qualifizierung und zum Erfahrungsaustausch für die
beteiligten Schüler, Lehrer und Museumspädagogen/Museumsmitarbeiter statt.

Zur Teilnahme eingeladen sind Lehrer aller Fächer und Schüler der
Klassenstu-fen 7 bis 10 an Mittelschulen, Förderschulen und Gymnasien sowie
sächsische Museen, besonders auch kleinere Museen im ländlichen Raum.
Gemeinsam mit einer Schule in ihrer Nähe bilden sie ein Tandem und
entwickeln eine Projektidee zu Geschichte, Kultur oder Kunst der Region.
Dabei sind vor allem die Vorstel-lungen der Schüler von einem lebendigen und
attraktiven Lernort Museum ge-fragt. Auch nach dem Projektende sollen die
Projektergebnisse, z. B. eine Aus-stellung, Internetseite oder Hörführung,
künftige Kooperationen zwischen Schu-len und Museen anregen und
unterstützen.

Bis zum 8. Oktober 2007 können Tandems ihre Projektideen einreichen. Eine
Jury mit Vertretern aus Museen, Schulen, dem Sächsischen Staatsministeriums
für Kultus und der Robert Bosch Stiftung wählt 30 aus und unterstützt sie
mit ei-nem Projektleitfaden und einer Starthilfe von bis zu 250 Euro dabei,
ihre Ideen zu einer tragfähigen Konzeption auszuarbeiten. Diese
Projektkonzeptionen sind bis zum 20. März 2008 einzureichen. Danach erfolgt
eine Auswahl von bis zu 15 Projekten, deren Umsetzung mit max. 15 000 Euro
gefördert wird.

Projektleitung
Dr. Carola Marx,
carola.marx@smk.sachsen.de, Tel. (0351) 564 2768
Ralf Seifert,
ralf.seifert@smk.sachsen.de, Tel. (0351) 564 2782

Weitere Informationen und ein zweiseitiges Bewerbungsformular unter
www.sachsen-macht-schule.de/lernstadtmuseum

środa, 04 lipca 2007
Mit dieser CD-Edition gibt es für die Vor- und Nachbereitung von Schlesienreisen eine alte denkmalkundliche Basis in neuer Form

 Spuren schlesischer Kunstdenkmäler
Das Inventar von Hans Lutsch und amtliche Berichte zur Denkmalpflege
Herausgeber: Stiftung Haus Oberschlesien
Digitale Quellen zur schlesischen Kulturgeschichte, 3.
Ratingen 2007. 25.80 €

Schlesiens erstes amtliches Kunstdenkmalinventar gab der preußische Povinzialdenkmalpfleger Hans Lutsch in den Jahren 1886 bis 1903 heraus. Von 1891 bis 1937 wurden auch amtliche Jahresberichte über Erhaltungsmaßnahmen in allen damals preußischen Landesteilen publiziert. Diese Materialien sind normalerweise kaum benutzbar, denn es gibt nur wenige Drucke in Bibliotheken und Sammlungen. Mit dieser CD-Edition gibt es für die Vor- und Nachbereitung von Schlesienreisen eine alte denkmalkundliche Basis in neuer Form. Nun lassen sich leicht und beliebig Kopien zu interessierenden Orten und Objekten mit dem eigenen PC-Drucker erstellen. Auf der vorliegenden CD wurden alle Publikationen separat als PDF-Dokument gespeichert. Zur erleichterten Nutzung tragen elektronische Register bei. Die ursprüngliche Erscheinungsform blieb unverändert.

 

Wer sich so auf die Reise vorbereitet, der erfährt an Ort und Stelle viele Überraschungen. Mit dem „Dehio-Schlesien” (Berlin, München 2005 bzw. in polnischer Fassung Warschau 2006) ist man gut bedient und aktueller, auch hinsichtlich eines erweiterten Denkmalbegriffes. Doch der große Vorzug  des „Lutsch” liegt da, worin er vornehmlich „Alterthümer” sah. So nennt er bei vielen kirchlichen Epitaphien die Lebensdaten der dargestellten Persönlichkeiten und gibt die Inschriften vollständig wieder. Und obwohl weitgehend das Werk eines Einzelnen, war Hans Lutsch zu seiner Zeit erstaunlich umtriebig. Viele Ortschaften hat das Erfassungsteam des Dehio-Bandes ausgelassen. Zudem kann man heute nur verzeichnen, was geblieben ist. Ein Beispiel wie Glogau offenbart die Bedeutung älterer Denkmalbeschreibung. Bei den Denkmalberichten zeigt sich zudem, was der damaligen Provinzialverwaltung wichtig war und wie sie versuchte, den Denkmalbestand zu behandeln. Immer wieder wird man finanzieller Engpässe gewahr, derentwegen mehr Wünschenswertes und Notwendiges warten musste. Mancher wird wissen, dass es nie erledigt werden konnte. Dagegen darf bei anderen Objekten dankend anzuerkennen sein, dass deren heutiger Erhalt ohne frühere Maßnahmen nicht weiter vorstellbar bleibt. So ist die Lektüre für den Kenner der Kunstlandschaften Schlesiens ein großer Gewinn und dem Anfänger eine Wegweisung.

 

Die Edition nahm die Stiftung Haus Oberschlesien, Ratingen, dank finanzieller Förderung des Freistaates Sachsen und technischer Unterstützung der Martin Opitz-Bibliothek, Herne, vor.

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
mit anliegenden Informationen möchten wir zum einen auf drei digitale Veröffentlichungen (Digitale Quellen zur schlesischen Kulturgeschichte) und zum anderen auf ein Projekt des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit hinweisen. Letzteres möchten wir mit anliegendem Aufruf unterstützen.
 
Wir bitten freundlich um Veröffentlichung/Weiterleitung dieser Informationen und stehen Ihnen für weitere Fragen gern zur Verfügung.
 
Für Ihre Kooperationsbereitschaft danken wir sehr und verbleiben
 
mit herzlichen Grüßen aus dem Oberschlesischen Landesmuseum.
 
Dr. Susanne Peters-Schildgen
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62, 40883 Ratingen
 
Tel.: 02102/965-233; Fax: 965-400
E-Mail:
schildgen@oslm.de
Internet: www.oslm.de
 
geöffnet: Dienstag - Sonntag, 11-17 Uhr
----- Original Message -----
Sent: Thursday, June 28, 2007 1:21 PM
Subject: Presseinformationen des Oberschlesischen Landesmuseums
SARMACJA, Scytowie ab 6.Juli Podcast: Hermann Parzinger spricht über die Skythen

Folge 01 | 06.07.: Skythen, Saken, Sauromaten
Folge 02 | 13.07.: Die Anfänge der Archäologie in Russland
Folge 03 | 20.07.: Das „Tal der Könige“. Die frühe Skythenzeit in Tuva
Folge 04 | 27.07.: Das Fürstengrab von Aržan
Folge 05 | 03.08.: Die Tagar-Kultur im Minusinsker Becken
Folge 06 | 10.08.: Die Pazyryk-Kultur im Altai-Gebirge
Folge 07 | 17.08.: Im Eis konserviert. Die Mumien des Altai-Gebirges
Folge 08 | 24.08.: Die Saken Kasachstans
Folge 09 | 31.08.: Die Sauromaten zwischen Ural und unterer Wolga
Folge 10 | 07.09.: Die Skythen im Umfeld des Kaukasus
Folge 11 | 14.09.: Die „Königsgräber der Skythen“
Folge 12 | 22.09.: Die Skythen vor den Toren Mitteleuropas

Ab dem 06. Juli können Sie hier wöchentlich eine Folge des podcasts zur Ausstellung herunterladen.

Hermann Parzinger spricht über die Skythen

Hermann Parzinger, Direktor des Deutschen Archäologischen Instituts und Initiator der Ausstellung, liefert in diesem kostenlosen podcast selbst den kulturhistorischen Hintergrund zu den Reitervölkern der eurasischen Steppe und berichtet von seinen aufsehenerregenden Funden der letzten Jahre.

Mit diesem podcast können Sie unmittelbar teilhaben an seinem Forschergeist, seiner unglaublichen Begabung länderübergeifende Projekte zu realisieren und natürlich an den ersten Gedanken, die ihm durch den Kopf schossen, als er auf Sensationsfunde, wie das Fürstengrab von Aržan, oder die Eismumie im mongolischen Altai-Gebirge stieß. Außerdem wird er auf das Konzept der Ausstellung eingehen und einzelne Exponate vorstellen.

In jeder Folge ein Gewinnspiel

Am Ende jeder Folge halten wir eine kleine Überraschung für Sie bereit. Es gibt Freikarten zu gewinnen, das Hörspiel „Fred im Land der Skythen“, das in gekürzter und leicht veränderter Form als Kinderführung für die Ausstellung angeboten wird, und Mini-Abos der Zeitschrift „Abenteuer Archäologie“. http://www.skythen-podcast.de/index.html 

Die Skythen prägten vom 8. bis 3. Jahrhundert vor Christus den Raum von Nordchina bis ins heutige Ungarn, von Sibirien bis an die Grenzen Ägyptens. Die Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin präsentiert nun einzigartige Funde aus den Königsgräbern der Skythen, darunter die gemeinsamen Funde des Präsidenten des DAI, Hermann Parzinger, und seinen russischen Kollegen der Petersburger Eremitage. http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Aussenpolitik/Kulturpolitik/Wissenschaft/DAI-Skythenausstellung.html
Internationaler Kongress zur Ausstellung
vom 5. bis 7. Juli 2007
www.skythenkongress.de

 
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