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piątek, 26 sierpnia 2011
12. Festival des mittel- und osteuropäischen Films Wiesbaden 18.04. bis 24.04.2012
Geschrieben von sowa (») heute in der Kategorie goEast Festival,

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Für den Spiel- und Dokumentarfilmwettbewerb können ab sofort Filme eingereicht werden. Richtlinien und Entryform finden Sie auf der goEast Website. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011. 

GOEAST PRÄSENTIERT ...

V SUBBOTU / AN EINEM SAMSTAGV SUBBOTU / AN EINEM SAMSTAG

Die Geschichte einer Stadt und ihrer Menschen, vor allem einer Band, die auf Hochzeitsgesellschaften auftritt. So auch an diesem Samstag. Zwar gab es nahebei einen Unfall, zahlreiche Rettungsfahrzeuge sind unterwegs, doch das Leben läuft weiter. Denn die Regierung hat entschieden, den Menschen vorerst nicht zu sagen, was in Tschernobyl an diesem Samstag in den frühen Morgenstunden geschehen ist. So nimmt der Tag seinen normalen Verlauf, als wäre nichts geschehen - doch nach und nach wird den Menschen klar, dass irgendetwas anders ist als sonst.
Der beklemmende Wettbewerbsbeitrag der diesjährigen Berlinale wirkt lange nach, zeigt Menschen und ihre Gefühle, Freundschaften, Liebe, Verrat und Enttäuschung.

Russland/Deutschland/Ukraine 2011, 99 Min.
Regie: Alexander Mindadze
Buch: Alexander Mindadze
Kamera: Oleg Mutu
Musik: Mihail Kovalev
Mit Anton Shagin, Svetalna Smirnova-Marcinkevich, Stanislav Rjadinskij
FSK: ab 12

  • Donnerstag, 01.09.2011; 20:30 Uhr; Kino im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt
  • Dienstag, 13.09.2011; 20.00 Uhr; Caligari FilmBühne, Wiesbaden

DOKUMENTARFILMPREIS "ERINNERUNG UND ZUKUNFT" UNTERWEGS

Zum vierten Mal veranstaltet goEast in Zusammenarbeit mit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ im Herbst 2011 die Reihe DOKUMENTARFILMPREIS "ERINNERUNG UND ZUKUNFT" UNTERWEGS. Ziel ist es, ausgewählte Filme über das Festival hinaus sichtbar zu machen. In diesem Jahr sind dies der Dokumentarfilmpreisgewinner KONIEC LATA (Das Ende des Sommers; Polen 2010) des Regisseurs Piotr Stasik sowie der Gewinner des Preises der Auswärtigen Amtes GORELOVKA (Gorelovka; Georgien 2010) des Regisseurs Alexander Kviria. Die Filme werden in Anwesenheit der Filmemacher gezeigt und von Filmgesprächen begleitet. mehr

VERANSTALTER Deutsches Filminstitut – DIF e.V. goEast-Filmfestival Schaumainkai 41 D-60596 Frankfurt am Main Festivalbüro Wiesbaden Friedrichstraße 32 65185 Wiesbaden fon: +49-611-236 843-0 fax: +49-611-236 843-49 info@filmfestival-goEast.de www.filmfestival-goEast.de

http://sowa.quicksnake.de/goEast-Festival/12-Festival-des-mittel-und-osteuropischen-Films-Wiesbaden-18-04-bis-24-04-2012

poniedziałek, 08 sierpnia 2011
WALTER PICHLER. Skulpturen Zeichnungen MAK-Schausammlung Gegenwartskunst. Wien, 27.9.2011-26.2.2012
  1. Written by european magazine (») today at 13:17 in category Art,

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KÜNSTLER IM FOKUS #11  Walter Pichler Skulpturen Modelle Zeichnungen Dienstag, 27. September 2011, 10.30 Uhr Ausstellungsort MAK-Schausammlung Gegenwartskunst MAK, Stubenring 5, Wien 1 Ausstellungsdauer 27. September 2011 – 26. Februar 2012 Öffnungszeiten Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen

5-zusammengesetzte-figur

    Nur selten schickt Walter Pichler (* 1936), einer der bedeutendsten visionären Künstler der Gegenwart, seine Skulpturen auf Reisen. In einem alten Gehöft im burgenländischen St. Martin hat Pichler, ein Grenzgänger zwischen Skulptur, Architektur und Zeichnung eine Skulpturenanlage geschaffen, in der jede der Plastiken ihren eigenen individuellen Raum besitzt. Eine der seltenen Gelegenheiten zur Auseinandersetzung mit Pichlers wesentlichen Werkgruppen bietet sich ab 27. September 2011 in der Ausstellung „Künstler im Fokus #11. Walter Pichler. Skulpturen, Modelle, Zeichnungen“ im MAK.

 Walter Pichler begreift Kunst als Programm. Er entzieht sich der Dynamik der aktuellen Kunstproduktion und arbeitet sehr langsam, oft viele Jahre an einer Skulptur, wobei er immer wieder Themen erneut aufgreift. Ausgangspunkt aller Arbeiten ist die Zeichnung, die – für sich eigenständig – gemeinsam mit der Skulptur und der Architektur ein narratives Netzwerk umspannt. Das immanente Spannungsverhältnis von Skulptur und Architektur ist prägend für sein Gesamtwerk.

 Ende der 1950er Jahre entstanden Pichlers erste plastische Arbeiten, anschließend entwickelte er utopische Architekturmodelle zu Stadtplanungen und Bauten. 1963 veröffentlichte er, im Zuge einer gemeinsamen Ausstellung mit Hans Hollein in der Galerie nächst St. Stephan in Wien, sein legendäres Manifest „Architektur“. Seine architektonischen Objekte und Environments im Grenzbereich von Skulptur und Design spiegeln in ihrer Konzeption gesellschaftliche Szenarien wider. In der Produktion seiner Werke suchte er immer wieder innovative Wege, entnahm Anleihen aus der Auto- und Raumfahrtindustrie und setzte neuartige Materialien wie Kunststoffe, Aluminium oder pneumatische Elemente ein. Die meisten seiner Objekte sind zur Benützung gedacht, wobei der menschliche Körper als Parameter der Gestaltung fungiert.

 Walter Pichlers Formfindungen fanden hohe Resonanz in Architektur und Kunst. Beispielsweise schuf er mit den „Prototypen“ (1966/67) oder dem „Fingerspanner“ (1967) bahnbrechende Werke, die den menschlichen Körper prothesenhaft erweitern.

 Walter Pichlers Hang zum Gesamtkunstwerk manifestiert sich in seinem erweiterten Atelier in St. Martin, das er 1972 zum Schauplatz erklärte. Einerseits präsentiert sich die Anlage als eine Art „Akropolis“ der Skulptur mit „Laboratoriumscharakter“, wo er den größten Teil seiner Plastik aufbewahrt. Andererseits setzt er hier seine gemeinsam mit Hans Hollein und Raimund Abraham begonnene architektonische Grundlagenforschung fort. Für die Präsentation seiner Skulpturen entwirft Pichler – neben Adaptionen bestehender Gebäude – eigene Baukörper, die Innen- und Außenraum in Beziehung setzen, wobei Skulptur und Architektur ein temporäres, in sich geschlossenes Referenzsystem bilden.

 Eigens für die MAK-Ausstellung entwickelt Walter Pichler eine Zusammenschau, die in einem dichten Szenario die figurative Plastik, entstanden in St. Martin seit den 1970er Jahren bis heute, in den Mittelpunkt stellt. Essentielle skulpturale Arbeiten wie die beiden Torsi „Rumpf“ (1982) und „Kleiner Rumpf“ (1993) oder die „Bewegliche Figur (1984), seine erste menschliche Proportionen imitierende Ganzfigur, werden durch Modelle und Zeichnungen in ineinandergreifenden und symmetrisch angelegten Präsentationsfeldern ergänzt.

Beleuchtet wird die menschliche Figur als Fragment und als Gesamtkomposition, als Modell, mit Kleidung, in den Haltungen stehend, sitzend und liegend, oder als Zeichen einer Freundschaft wie die Skulptur „Zusammengesetzte Figur (Kopf von Dieter Roth)“ (1999). Hier erschließt sich das Moment (auto)biografischer, oft psychologisierender Referenz, das generell in Pichlers Werk einfließt, wie etwa auch in der umfassenden Werkgruppe von Skulpturenbetten (1971–2011).

 Gleichzeitig den Anfang und das Ende der Ausstellung markiert das Skulpturenensemble „Schwebender Stab“ (1997) und „Drei Stäbe“ (1998), das auf ein aktuelles, sich in Planung befindliches Architekturprojekt (Fertigstellung 2011) verweist, eine in die Landschaft integrierte, unterirdisch angelegte Kunstkammer.

 In seiner Arbeit als Bildhauer und Architekt bleibt Walter Pichler bis heute minimalistischen Gestaltungskriterien treu. Die Objekte sind axial und streng frontal aufgebaut, wobei einzelne Elemente archaische Formen aufgreifen. Pichler behandelt die Skulptur als kultisches Objekt, eingebettet in ein flexibles Rezeptionssystem. Der Aufbau des Ateliers in St. Martin hatte nicht nur maßgeblichen Einfluss auf Pichlers ausgewählte Materialikonografie, wie die Verwendung von gefundenen Hölzern, Lehm, Stein oder Knochen, oder das enge Zusammenspiel von Produktion und Präsentation. Einzigartig ist auch die Art und Weise, wie Pichler die Skulptur in seiner Kunstanlage kontextualisiert und seit Jahrzehnten etappenweise, jeweils im Rahmen öffentlicher Ausstellungen, in neue allegorische Zusammenhänge stellt.

 Walter Pichler wurde 1936 in Deutschnofen, Südtirol geboren. Er lebt und arbeitet in Wien sowie in St. Martin (Burgenland), wo er 1972 ein ehemaliges Gehöft erwarb. Mit dem MAK verbindet Pichler eine kontinuierliche künstlerische Auseinandersetzung. So gestaltete er 1990 das „Tor in den Garten“ als künstlerische Intervention, die den Ausstellungstrakt des Museums mit dem Außenraum verbindet, und entwickelte die Präsentation „Walter Pichler. Skulptur“. In der MAK-Sammlung ist Pichler mit zahlreichen Arbeiten – Modellen, Skizzen, Zeichnungen, Objekten und Fotografien – vertreten.

 Mit „Walter Pichler. Skulpturen, Modelle, Zeichnungen“ finalisiert das MAK die Ausstellungsreihe „Künstler im Fokus“, die seit 2006 Positionen aus der MAK-Sammlung Gegenwartskunst an der Schnittstelle von bildender Kunst, Architektur, angewandter Kunst und Design vorstellt. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Realisierung notwendiger Ankäufe durch Sponsoren, Mäzene und Förderer zur Ergänzung wesentlicher Teile der Sammlung.

 KünK

Press Preview Dienstag, 27. September 2011, 10.30 Uhr
Ausstellungsort MAK-Schausammlung GegenwartskunstMAK, Stubenring 5, Wien 1

Ausstellungsdauer

27. September 2011 – 26. Februar 2012

Öffnungszeiten

Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen

Kuratorin

Bärbel Vischer

Publikation 

Walter Pichler. Skulpturen Modelle Zeichnungen“, herausgegeben von MAK, deutsch/englisch, ca. 112 Seiten, mit ca. 90 meist farbigen Abbildungen, MAK Wien / Jung und Jung Verlag, 2011, € 35,– / Sfr 47,90.

MAK-Eintritt

€ 9,90 mit MAK-Guide / € 7,90 / ermäßigt € 5,50Jeden Samstag© Eintritt frei.

Presse MAK

Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)Olivia HarrerSandra Hell-GhignoneChristiane VoglTel. (+43-1) 711 36-233, 229, 212Fax (+43-1) 711 36-227presse@MAK.atMAK.at

 

  Wien, 8. August 2011
http://sowa.quicksnake.net/Art/WALTER-PICHLER-Skulpturen-Zeichnungen-MAK-Schausammlung-Gegenwartskunst-Wien-27-9-2011-26-2-2012

niedziela, 07 sierpnia 2011
Stefan Kosiewski: PALCEM PO WODZIE, DO CZELADZI
Written by european magazine (») today at 15:38 in category Poetry,

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sowa european magazine - magazyn europejski - europäisches magazin Sunday, Aug 07, 2011

 

Stefan Kosiewski: PALCEM PO WODZIE, DO CZELADZI

Download this episode (8 min)  

Do Marka Głogoczowskiego i do Kolegi Jego, z którym odbył wyprawę wysokogórską w Kaukaz,pana Prof. Romana Kuźniara, doradcy Prezydenta Rzeczypospolitej Polskiej ds. bezpieczeństwa


Poruszyła nas śmierć człowieka, co zginął jak generał w policji, Papała
z tej ręki, która trzyma miecz w Polsce i prawdziwą władzę od Magdalenki
a robi to tak , że każdy widzi człowiek, iż Polską rządzi nie Tusk, lecz Terror.

Teraz ta policja, która była bezradna po śmierci generała, włoży znowu do trumny
zmarłego podsłuch, żeby podsłuchać, co ta wdowa po zabitym będzie mówiła,
jak będzie szła za trumną i będzie płakała. Bo podsłuchy to u nich już odruch jak

u Pawłowa, a Ty przecież uczyłeś dzieci w Polsce na studiach w Słupsku o tym
i o Piagecie; nauczyciel wg. niego musi stworzyć uczniowi warunki do działania,
aby ten stał się aktywny, inteligentny. Czyż Jaruzelski i Kiszczak w Magdalence

nie zachęcali swoich gości do aktywności? W tym przecież było rzeczy sedno, że
jedni mieli przejść na starość do pozycji spocznij, a drudzy do działań. Dostali wolną rękę. Lepper także rządził, był wicemarszałkiem Sejmu, przystał na to.

Ambasada Białorusi w kondolencjach wspomina, że był wybitnym i odważnym
politykiem, mądrym i niepodległym działaczem społecznym, że to był dobry człowiek,
życzliwy, polski przyjaciel Białorusi. Tak, Lepper taki właśnie był: prosty jak cep,

którym po to się bije i tłucze skoszone ziarno, żeby z tego później był chleb.
Taki w legendzie, w pamięci potomnych zostanie ten człowiek, bo Bóg tak chce,
który Następcę ma w Watykanie i tam siedzibę miał też Bank Ambrozjano Loży J(P2.)

Szalom i pokój z Wami. W Czeladzi festiwal żydowski dzisiaj witam jednym słowem.
Łączę się z panią burmistrz w poezji; poeta miejscowy pozdrawia panią Teresę Kosmala
z dalekiego kraju; pozdrawiam pielgrzymów i rozbawionych świętych skaczących po ekranie

widzę Basię moją i wybaczcie, Kochani, że ją też w tym poemacie pozdrowię: Bóg z Wami.
Kultura żydowska jest rzeczą, która jest naszą, że tak powiem, starszą kulturą braterską. Biblia
jest naszą wspólną Ojczyzną jak Polska. Z Biblii wyszły całe prądy kulturowe. Miłość i nienawiść

też są w Biblii, mordy tam są. Ale musimy o tych wszystkich mordach zapomnieć, aby żyć
nie dla siebie, lecz dla przyszłych pokoleń po ludzku, jak Bóg przykazał, do którego się modlimy,
w którego nie wierzyła żydokomuna, dlatego pomniki żydokomuny w Czeladzi są mi niemiłe.

Zburzcie je, a ja wybuduję Wam nowe w trzy dni. Wychowujemy młodzież, uczymy tego, co: Dobro,
Piękno i Prawda. Lekarz w drodze do chorego moralizuje, naucza mówiąc: zrób tak i tak.
Zacznijcie normalnie żyć, skończcie z tą dintojrą. Bo trzeba żyć i po Bożemu i po ludzku.

Aby był Pokój na świecie i Boży Ład Papież ma doradcę do spraw politycznych i ten Kissinger,
amerykański z Niemiec żyd doradza mu dobrze a Benedykt mówi miastu i światu: Pax Christi.
W Polsce profesor Kuźniar doradza prezydentowi Polski i wie człowiek, co ma czynić.

Kochamy i uświęcamy dzisiaj naszą wspólną przeszłość, bo chcemy zacząć żyć po ludzku,
a tylko ta teraźniejszość strasznie przechodzi wciąż jak upiór przez zamknięte drzwi
i prokurator mówi: trup sam się powiesił samobójczo i nie zostawił nawet kartki

skreślonych na krzyż dwóch słów nie zostawił, bo to był prosty chłop, choć pisać potrafił,
to nie pomyślał o bliskich, co ich zostawił bez słów. A tak przecież nie robi człowiek trzeźwy.
Lepper mógł bowiem jak poeta i żyd Sztaudynger choć kilka słów: żyłem z wami, cierpiałem

i kochałem z wami; teraz żyjcie, kochajcie, cierpcie sobie sami. Wasz kochający mąż, ojciec i dziad.
Wchodzi bez pukania a to konsul RP, a to jakaś baba, mailują i dzwonią, że nie znają się na poezji.
Panie konsul, a kto się zna? Panie pośle Borowski, pan z poetą ma wspólne nazwisko Berman, czy

Borowski? Któż by to spamiętał, kiedy nie spada już nawet sprzedaż książek i w kokpicie zaległa
cisza grobowa. Prezydent jasno widzi Sprawę. Pod nami Londyn, rzeka a pod mostem wieszają worek
bokserski: oto człowiek, Ecce homo. Cywilizacja morderców, poeta mówi i płynie poemat Tamizą.

Z Frankfurtu nad Menem mówił Stefan Kosiewski

Posted by sowa at 8:22 AM |  MAKE A COMMENT|  Archives    Aug 2011

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