Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
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czwartek, 30 października 2008
Google Google einigt sich mit US-Verlegern - Weg für Buchsuche im Web frei: sowa.magazyn,Google Partner
 sowa google
----- Original Message -----
From: "Google Buchsuche" <books-noreply@google.com>
To: "sowa.magazyn" <sowa.magazyn@gmail.com>
Sent: Tuesday, October 28, 2008 7:39 PM
Subject: Google Buchsuche - Vergleich

Sehr geehrte(r) Google Partner,

heute haben Google sowie die Gruppe von Autoren, die als Kläger in den US-amerikanischen Verfahren bezüglich der Google Buchsuche agiert haben, einen bahnbrechenden Vergleich bekannt gegeben. Dieser Vergleich im Namen einer großen Gruppe von Urheberrechtsinhabern eröffnet Autoren, Verlagen, Bibliotheken, Google als auch allen Lesern neue Perspektiven. Weitere Informationen bezüglich des Vergleichs und wie dieser Vergleich Sie oder Ihre Autoren betreffen kann, erhalten Sie auf der Website des Urheberrechtsvergleichs ( http://books.google.com/booksrightsholders/). Da die Zustimmung des Gerichts hinsichtlich des Vergleichs noch aussteht, können wir Ihnen nur begrenzt diesbezüglich Auskunft geben. Jedoch möchten wir Sie ermutigen, sich bei weiteren Fragen an den Settlement Administrator oder den Class Counsel (Berater) zu wenden, deren Kontaktinformationen Sie auf der Website des Vergleichs finden. Möglicherweise könnte Sie auch unser Blogeintrag ( http://googleblog.blogspot.com/2008/10/new-chapter-for-google-book-search.html) für unsere Nutzer interessieren.

Der vorgeschlagene Vergleich bezieht sich auf Bücher, die als Teil des Google Buchsuche-Bibliotheksprojekts ( http://books.google.de/googlebooks/library.html) digitalisiert wurden. Die Beziehung, die wir mit Ihnen gemäß dem Partnerprogramm der Google Buchsuche pflegen, ändert sich durch diesen Vergleich nicht. Dennoch werden Sie von den Vorteilen profitieren, die durch diesen Vergleich entstehen, sobald dem Vergleich vom Gericht zugestimmt wurde. Sie werden weiterhin in der Lage sein, Ihre Bücher im Rahmen des Partnerprogramms zu vermarkten, und wir werden Sie über neue Funktionen und Möglichkeiten auf dem Laufenden halten, wie Sie die Vorteile des Partnerprogramms für Ihre Bücher nutzen können.

Da die vorläufige Zustimmung des Gerichts in Bezug auf den Vergleich noch aussteht, müssen Sie keine bestimmten Maßnahmen ergreifen, auch wenn wir Sie ermutigen möchten, die Website des Vergleichs ( http://books.google.com/booksrightsholders/) zu besuchen und die dort verfügbaren Informationen zu lesen. Sie können sich auf dieser Website auch registrieren, um eine Benachrichtigung zu erhalten, sobald neue Informationen in Bezug auf den Vergleich zur Verfügung stehen.

Wenn Sie Fragen zum Partnerprogramm der Google Buchsuche haben, können Sie sich selbstverständlich jederzeit an uns wenden ( http://books.google.com/support/partner/bin/request.py).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Google Buchsuche-Team

 Online vom 28.10.2008

Google einigt sich mit US-Verlegern - Weg für Buchsuche im Web frei

Nnach einer Zahlung von 125 Millionen Dollar konnte Google einen zweijährigen Urheberrechts-Streit mit amerikanischen Buchverlegern und Autoren beilegen.

Mountain View (dpa) - Der Internet-Konzern Google hat nach einer Zahlung von 125 Millionen Dollar einen zweijährigen Urheberrechts- Streit mit amerikanischen Buchverlegern und Autoren beigelegt. Damit sei der Weg für eine umfassende Online-Suche auch in geschützten Büchern und Texten frei, teilte das Unternehmen am Dienstag im kalifornischen Mountain View mit. Ein New Yorker Bezirksgericht muss der Einigung noch zustimmen.

Das Abkommen ermögliche es, online nach Millionen von Büchern zu suchen, erklärte Google. Titel aus der Ergebnisliste sollen Nutzer über die Website des Verlages oder Online-Händler kaufen können. Wenn das Buch nicht mehr im Druck ist, werde ein Online-Zugang angeboten. Texte, deren Urheberschutz abgelaufen ist, stehen kostenlos zur Verfügung. Bildungseinrichtungen, Firmen und öffentliche Organisationen sollen Abonnements abschließen können. Autoren und Verlage partizipieren an den Einnahmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, der Verwertung zu widersprechen.

Google hatte 2004 damit begonnen, Bücher aus mehreren Bibliotheken zu digitalisieren. Der Inhalt sollte sich komplett im Internet durchsuchen lassen. Der Autorenverband Authors Guild sowie stellvertretend für den Verlegerverband Association of American Publishers (AAP) fünf große US-Verlage verklagten den Konzern 2005 wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen. Google zahlt nun 125 Millionen Dollar zur Begleichung der Forderungen sowie zur Übernahme der Verfahrenskosten. Zudem soll mit dem Geld ein Register aufgebaut werden, mit dessen Hilfe Autoren und Verlage ihre Rechte künftig anmelden können.

Verlage außerhalb der USA sind von der Einigung nicht berührt. Sie können Google aber ebenfalls den Zugriff auf ihre Werke gestatten und Einnahmen mit dem Internet-Konzern teilen

czwartek, 23 października 2008
Jerzy Lewczyński 30.Oktober 2008 Berlin

Fotografik Jerzy Lewczynski

Stefan Kosiewski, Barbara Jędrzejczak, Jerzy Lewczyński
http://sowamagazyn.blogspot.com

wtorek, 06 maja 2008
                                                         Stefan Kosiewski
   jak chusteczka do nosa zawiązana na dobre

Na gwałt potrzeba tablic ku pamięci tablic;
jak namiotów używa lud wędrujacy  dla osiodłania cudu
a osiadły w domach modlitw poleruje naród
ogładę niespokojnych spod byka spojrzeń,

Tak potrzeba, by pamięć o ludziach i dziełach
pozostawała w użyciu, jak chusteczka do nosa zawiązana na dobre;
jeden supełek dla Bellmera, drugi dla Andrzeja, a trzeci...
bo pamięci o ludziach i dziełach należy używać na codzień

/Jerzemu Lewczyńskiem, fotografikowi,
w Gliwicach, przy ul. Kozielskiej,
na chusteczce zamiast tablic/

http://s.blox.pl


Ausstellungseröffnung:
 
Jerzy Lewczyński - Fotografie
 
30.10.2008, Donnerstag, 19:00 Uhr
Polnisches Institut Berlin
 Jerzy Lewczyński (geb. 1924) lebt in Gliwice. Für sein fotografisches Werk und sein mit der Fotografie verbundenes Schaffen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise.
Jenseits des Bildrahmens
Jerzy Lewczyński (geb. 1924) gehört zu den bedeutendsten polnischen Fotografie-Künstlern. Bereits in den 60er und 70er Jahren war er in einer informellen und „antifotografischen" Gruppe aktiv, die statt der sozrealistischen Kunst moderne Fotografie manifestierte. Lewczyński offenbarte bereits damals das, was seine Kunst kennzeichnet: er verwendet fremde Fotografien, wird als Vorreiter der visuellen Poesie bezeichnet, gehört zu den ersten Konzeptualisten und kann schließlich durch seine Grammatik des „Zitats" zu den ersten Postmodernisten gezählt werden.
Aus gefundenen Fotos und Negativen, Reproduktionen und Texten komponiert er Erzählstränge und vergrößert Bildausschnitte zu eigenständigen Geschichten. Er betrachtet seine Entdeckertätigkeit als mentales Projekt, bei dem das Foto kein Endziel ist und der Künstler als Archäologe und Spurensucher handelt. Lewczyńskis Archiv ist die Fortsetzung seiner Fotografie. Angesichts der unermesslichen Anzahl an visuellen Tatsachen entdeckt der Künstler vergessene Fakten. Nach seinem Verständnis der Erinnerung gibt es keine unwichtigen Bilder. Die Vielschichtigkeit seines künstlerischen Werks erlaubt unkonventionelle Lesarten oder verrückte Zusammenstellungen mit neuen narrativen Möglichkeiten. Von zentraler Bedeutung ist die Abkehr von der Auffassung seiner Kunst einzig als Teil der Fotografie, um sie nicht nur als visuelle Kunst, sondern als Element der weiten Sphäre sozialer oder politischer Erscheinungen wahrzunehmen. Stanisław Ruksza

„Alles ist wichtig. Ich sammle Zeitdokumente wie Fotos, Bilder, Zeitungsausschnitte und frage mich ständig, was damit geschehen wird, wenn ich sterbe. Sammler suchen nach altem Brom-Papier. Sie bestehen darauf, dass es nobel aussehen, den richtigen Säuregehalt, seine Jahre und Unterschriften haben soll. Dieses orthodoxe Gehabe erscheint mir etwas lächerlich. Das Bild muss für sich sprechen. Und ob es in einer Zeitung, auf Papier oder auf Karton ist, spielt keine Rolle. Die Fotografie ist eine proletarische Kunst - Kunst auf Papier. Papier aber kann geschreddert und weggeworfen werden. Ich halte jede Form der Fotografie für wichtig. Ein ausgeschnittener und in einen Briefumschlag gelegter Film. Anonyme, abgeschlossene, verdeckte Fotografie. Unter der Erde vergraben. Das, was ich tue, nenne ich Archäologie. Ich mache eine Aufnahme und das Licht das scheint und seine Reste bleiben in den Silberpartikeln verewigt. Wenn wir lernen würden, diese Lichtreste und diese Sonnenenergie zu reproduzieren, könnten wir das Leben zu diesem Moment zurückdrehen. Vielleicht gelänge es, das Leben zu regenerieren. Vielleicht wäre das ein anderes Ende der Welt. Ich habe begonnen zu experimentieren. Ich vergrößere ein Negativ so stark, wie es nur möglich ist. Ich bemühte mich, ins Innere zu gelangen. Und auf der Suche nach diesem Licht, dieser Energie, die dort einst herrschte, gelangte ich an eine Grenze. Das Ungewisse – ich habe ein Foto, aber habe ich auch dieses Licht?" Gesprächsfragment Jerzy Lewczyńskis mit Magdalena Rybak.

Eine Ausstellung im Rahmen des 3. Europäischen Monats der Fotografie.

Ort: Polnisches Institut Berlin, Burgstr. 27, 10178 Berlin
----- Original Message -----
Syberia, wspomnienia po polsku, matka i syn, paralele, tzw. Wolny Swiat lat 70. i 80. Lech Kowalski: East of Paradise
ARTE F © Lech Kowalski

East of Paradise
(Frankreich, 2003, 103mn)
ARTE F
Regie: Lech Kowalski

16:9 (Breitbildformat)

Der Dokumentarfilm zieht eine verblüffende Parallele zwischen dem Leben der Mutter von Filmemacher Lech Kowalski und dem des Filmregisseurs im New Yorker Underground.

Zu Beginn des Films erzählt die Mutter des Filmemachers Lech Kowalski von ihrer Deportation in ein sowjetisches Arbeitslager in Nordrussland zu Beginn des Zweiten Weltkrieges. Nach ihrer Entlassung musste sie sich ohne feste Bleibe durchschlagen. Sie erlebte Hunger, Kälte und Typhus, aber auch unerwartet Solidarität. Komisches und Tragisches lagen in ihrem Leben dicht beieinander. Beim Überwinden der Strapazen half ihr vor allem ihr unbändiger Überlebenswille. Der Filmemacher Lech Kowalski antwortet auf diesen erschütternden Bericht seiner Mutter mit einer Zeitreise in den New Yorker Underground der 70er und 80er Jahre. Seine sensiblen Beobachtungen von Armen, Outlaws und Unterdrückten sind getragen von einem tiefen Misstrauen gegenüber jeder Form von Macht. Indem er einen zeitlichen wie räumlichen Bogen von Russland während des Zweiten Weltkrieges bis zum heutigen Amerika schlägt, will Kowalski wissen, was ihn zum Sohn, zum Mann und zum Filmregisseur gemacht hat.

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http://plus7.arte.tv/de/detailPage/1697660,CmC=2247608,scheduleId=2242572.html
poniedziałek, 20 października 2008
Per GPS durchs Mittelalter - Workshop: Moderne Informationsvermittlung im Freigelaende (Ingelheim/DE, 27 October 2008)

Neue Medien und Technologien eröffnen neue Möglichkeiten in der
Besucherführung und -information. Wir, die Forschungsstelle Kaiserpfalz
Ingelheim und eyeled GmbH aus Saarbrücken, haben ein mobiles
Informationssystem entwickelt, das sich durch multimediale
Wissensvermittlung und GPS-gesteuerte Navigation auszeichnet.

Seit April 2007 leitet der eGuide die Besucher des mittelalterlichen
Denkmals Kaiserpfalz Ingelheim zu allen interessanten Punkten im
Kaiserpfalzgebiet. Diese waren bisher nicht immer leicht zu finden, denn die
Überreste des einstigen Palastes Karls des Großen liegen in einem dicht
besiedelten Wohngebiet. Mit dem eGuide in Form eines PDA-Taschencomputers
können sich die Besucher nun von jedem Standort im Denkmal zu einer
gewünschten Position navigieren lassen. Dort erhalten Sie durch den eGuide
automatisch abwechslungsreiche Informationen in Form von gesprochenen
Dialogen, Texten und Bildern.

Programm

9:15 Eröffnung/Begrüßung
Dr. Joachim Gerhard, Oberbürgermeister der Stadt Ingelheim am Rhein
              
9:45-10:15 Vortrag "Per GPS durchs Mittelalter - Erfahrungsbericht eGuide
Kaiserpfalz Ingelheim"
Holger Grewe M.A. und Britta Schulze M.A., Forschungsstelle Kaiserpfalz
Ingelheim
              
10:15-10:45 Diskussion

10:45-12:00 Rundgang Kaiserpfalz mit der Möglichkeit zum Testen des eGuides
Holger Grewe M.A. und Britta Schulze M.A.

12:30-14:00 Mittagessen

14:00-14:30  Vortrag "Moderne Wissensvermittlung auf den Punkt gebracht"
Markus Blanchebarbe, Geschäftsführer Eyeled GmbH
              
14:30-15:00 Diskussion

15:00-15:30 Vortrag "Was wissen wir vom Lernen?" Erkenntnisse der Lern- und
Motivationspsychologie im Blickfeld ihrer Umsetzung in neuen elektronischen
Medien
Wolfgang Birk vom Landesinstitut Pädagogik und Medien, Museumspädagoge
              
15:30 Abschließende Diskussion + Kaffee
Ende des Workshops

Veranstaltungsort

Kaiserpfalz Ingelheim
Stadtteil Nieder-Ingelheim
Pfalzgewölbe
Natalie-von Harder-Str. 3
55218 Ingelheim

Anmeldung

Für die Anmeldung zum Workshop "Auf den Punkt. Moderne
Informationsvermittlung im Freigelände" benutzen Sie bitte das
Anmeldeformular unter
<
http://www.eyeled.de/unternehmen/events/workshop-auf_den_punkt.php> oder
schreiben an Manuela Strauch <
strauch@eyeled.de> mit der Angabe des Names,
der Institution, der Anschrift und der Kontaktdaten.

Workshop-Gebühr

Die Workshop-Gebühr beträgt 29,00 Euro, darin ist die gesamte Verpflegung
enthalten.

Bitte überweisen Sie die Workshop-Gebühr bis zum 24. Oktober 2008 auf
folgendes Konto: Sparkasse Saarbrücken, Konto 680 501 01, BLZ 590 501 01.

Hotelempfehlungen

* Hotel Multatuli <
http://www.hotel-multatuli.de>
  Mainzer Str. 255, 55218 Ingelheim, Tel. 06132/71400, EZ ab 69 Euro
* Gästehaus Stritter <
http://www.weingut-stritter.de>
  Wilhelm-Leuschner-Str. 55, 55218 Ingelheim, Tel. 06132/1772, EZ ab 41 Euro
* Hotel Erholung garni <
http://www.hotel-ingelheim.de>
  Binger Str. 92, 55218 Ingelheim, Tel. 06132/714950, EZ ab 59 Euro
* Smart Hotel Ingelheim <
http://www.smarthotel-ingelheim.de>
  Konrad-Adenauer-Str. 30, 55218 Ingelheim, Tel. 06132/799801, EZ ab 60 Euro
* Weinhotel Wasem <
http://www.wasem-weinhotel.de>
  Stiegelgasse 52, 55218 Ingelheim, Tel. 06132/43370, EZ ab 63 Euro
* Gästehaus Dautermann <
http://www.dautermannwein.de>
  Unterer Schenkgarten 6, 55218 Ingelheim, Tel. 06132/1279, EZ ab 60 Euro


Eyeled GmbH
Science Park 1
D-66123 Saarbrücken
Phone: +49 (0)681 3096-110
Fax: +49 (0)681 3096-119
Email:
info@eyeled.de
Website: http://www.eyeled.de

środa, 15 października 2008
zur Eröffnung der Ausstellung am 21. Oktober
 
ins touristische Busprogramm der Vénus Cloacina
 Polnisches Kulturzentrum e.V.
Die Ausstellung Deutsche Grammatik von Christoph Büchel hat als „optischer Paukenschlag“ ((k) kulturmagazin) eingesetzt. Den Eklat, den die Parteienmesse politica laut dpa hervorgerufen hat, kommentiert der Kölner Stadtanzeiger: "Büchel hat damit zielgerichtet genau jenes Dilemma angezettelt, das in der Konsequenz seines gesamten Projekts liegt: Möge niemand unbeschädigt daraus hervorgehen. Mit einer Ausladung [der NPD] wäre die deutsche Doppelmoral aktenkundig. Wohl oder übel gilt es die Schau auszuhalten.“ Art - das Kunstmagazin sieht in der Gesamtinstallation „Deutschlands Vergangenheit als gigantisches Puzzle mit höchstem Schwierigkeitsgrad“ und folgert: „Nicht selten erscheint das Fingierte glaubwürdiger als die Absurdität des wirklich wahren Lebens.“ Während die HNA die Ausstellung als "wahnwitzig, komplex, vielschichtig. Und vor allem eines: überwältigend“ beurteilt, kommt die Süddeutsche Zeitung zu dem Schluss: „Als großer Freizeitpark 'Deutsche Gefühle' sollte diese Ausstellung unbedingt ins touristische Busprogramm aufgenommen werden.“
Vermittlung und Veranstaltungen

Die Vermittlung ist ein zentrales Anliegen der Kunsthalle Fridericianum. Wir laden Sie auf eine Entdeckungsreise ins Reich der zeitgenössischen Kunst ein. Möchten Sie einen detaillierten Blick in die Ausstellung werfen? Haben Sie Fragen und Diskussionsbedarf? Wir bieten ein umfangreiches Führungsprogramm, Ausstellungsgespräche und Workshops. Kontakt:  vermittlung@fridericianum-kassel.deAusstellungsgespräch "Was soll das - ....??"
Jeden zweiten Mittwoch um 15 Uhr bietet das Vermittlungsteam zu einem Aspekt der Ausstellung ein Gespräch an. Was irritiert? Was gefällt? Welche Fragen und Gedanken ergeben sich aus dem Gesehenen?
Führungen jeden Sonntag um 15 Uhr
2 Euro pro Person, für Kinder bis 12 Jahre und Jahreskartenbesiter/innen kostenlos.
Die InsideOut-Reihe der Kunsthalle Fridericianum bietet Gespräche, Präsentationen und Diskussionen rund um die aktuelle Ausstellung.                                              
Veranstaltungstermine

Mittwoch 15. Oktober 15 Uhr:
Ausstellungsgespräch "Was soll das - Stasi-Akten auf der Kegelbahn??"

Mittwoch 22. Oktober 19 Uhr:
InsideOut Talk Heinz Bude
Das gespaltene Ganze und die fatalen Strategien

Freitag 24. Oktober 21 Uhr:
InsideOut Film Heimatkunde
Der Regisseur Martin Sonneborn ist zu Gast und präsentiert seinen Film
im Filmladen. Eintritt für Jahreskartenbesitzer/innen nur 4,50€

Sonntag 26. Oktober 15 Uhr:
Führung für Kinder durch die Ausstellung

Mittwoch 29. Oktober 15 Uhr:
Ausstellungsgespräch "Was soll das - Ein Blindgänger auf dem Friedrichsplatz??"

Mittwoch 29. Oktober 17 Uhr:
InsideOut Talk Michael Weiss
Die extreme Rechte in Hessen

Mittwoch 5. November 15 Uhr:
InsideOut Guide Einblicke in den Arbeitsalltag der BStU


Mittwoch 5. November 17 Uhr:
InsideOut Talk Marianne Birthler und Andreas Petter, BStU - Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Saatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Repuplik

Mittwoch 12. November 15 Uhr:
Ausstellungsgespräch "Was soll das - Shopping in der Kunsthalle??"

Sonntag 16. November 15 Uhr:
Kuratorenführung durch die Ausstellung

Vorschau

7. Dezember 2008 - 4. Januar 2009
Daniel Knorr - Scherben bringen Glück

17. Januar - 15. März 2008
Cyprien Gaillard - Pruitt-Igoe Falls
Klara Lidén
Marc Bijl - The simple complexity of it all

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
Tel. +49 561 707 27 20
Em
ail: office@fridericianum-kassel.de
www.fridericianum-kassel.de

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 11-18 Uhr




KUNSTHALLE FRIDERICIANUM




The exhibition Deutsche Grammatik by Christoph Büchel, started off with a “visual bang” ((k) kulturmagazin). While Germany’s number one press agency dpa noted that Germany's first political-party fair politica had sparked quite a scandal, the newspaper Kölner Stadtanzeiger commented: “Büchel has deliberately provoked with his show the very dilemma that is the logical consequence of his entire project: may no one escape unscathed. If the organisers had decided to explicitly uninvite a specific party [the NPD], evidence of Germany’s double moral standard would have been complete. So, for better or worse, the show must be endured.” Art - das Kunstmagazin sees in the installation “Germany’s past as a gigantic puzzle with the highest level of difficulty”, noting that: “Not infrequently, fiction seems more believable than the absurdity of real life.” While the newspaper HNA judges the exhibition to be “lunatic, complex, multifaceted. And above all: overwhelming”, the Süddeutsche Zeitung comes to the conclusion: “As a big amusement park of ‘German feelings’, this exhibition should by all means be included as a highlight in coach tours of Germany.”

Education and Events

Education is an important focus of the Kunsthalle Fridericianum. We open our doors and invite you to come in and take a voyage of discovery in the realm of contemporary art. Would you like to have a detailed look at our exhibition? Do you have questions or want to discuss something? We offer a comprehensive guided
tour programme, gallery talks, and workshops. Contact:
vermittlung@fridericianum-kassel.de

Gallery talks: “What about – ...??”
Every second Wednesday at 3 p.m. our education team offers a talk on an aspect of the installation. What is puzzling? What do you like? What questions and thoughts does the installation provoke?

Guided Tours: each Sunday, 3 p.m.
2 Euro per person, free for children up to the age of 12 and holder of our annual ticket

The InsideOut series at Kunsthalle Fridericianum is offering talks, presentations and discussions on the current exhibition with guests like the artist Erik van Lieshout, the filmmaker Alex Gerbaulet, the sociologist and author Heinz Bude and the politician Marianne Birthler.

Preview

7 December 2008 - 4 January 2009
Daniel Knorr - Scherben bringen Glück

17 January - 15 March 2008
Cyprien Gaillard - Pruitt-Igoe Falls
Klara Lidén
Marc Bijl - The simple complexity of it all
Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
Tel. +49 561 707 27 20
Email:
office@fridericianum-kassel.de
www.fridericianum-kassel.de
Opening hours: Wednesday to Sunday 11 a.m. to 6 p.m.

----- Original Message -----

Sent: Tuesday, October 14, 2008 11:25 PM
wtorek, 14 października 2008
RUINART
Photobucket 
http://s530.photobucket.com/albums/dd344/mysowa/RUINART/?albumview=slideshow

http://mysowa.blog.de/2008/10/11/champagne-ruinart-4857001#c7984471

Video

Ruinart Blanc de Blancs

http://exclusiv.blox.pl/2008/10/Ruinart-Blanc-de-Blancs-Stefan-Kosiewski-w.html

mysowa > RUINART

środa, 08 października 2008
Getrennte Wege. Spielfilm (Frankreich/Israel 2006) Mittwoch, 8. Oktober 2008, 22.45-0.25 Uhr, arte
Mittwoch, 8. Oktober 2008, 22.45-0.25 Uhr, arte: Getrennte Wege. Spielfilm
(Frankreich/Israel 2006)

Donnerstag, 9. Oktober 2008, 13.00-13.30 Uhr, arte: Baukunst – Das Jüdische
Museum in Berlin. Film von Richard Copans (2003) – Wiederholung am 21.
Oktober um 13.00 Uhr

Donnerstag, 9. Oktober 2008, 6.23-6.30 Uhr, DeutschlandRadio Kultur: Zum
jüdischen Jom Kippur spricht Rabbiner Joel Berger

niedziela, 05 października 2008
Kino lebende Fotos - Filmmuseum Frankfurt

Filmmuseum Frankfurt

Video
[ÜBERSETZT] lebende Bilder: ptakom zazdro (S...
[ÜBERSETZT] lebende Bilder: ptakom zazdro (Stefan Kosiewski 1973-2008)
Stefan Kosiewski: POLSKA KRAJEM POLOWAŃ można mówić o dziewczętac z którymi nie już (mehr)
Hinzugefügt: vor 1 Tag
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lebende Bilder

1:10 http://de.youtube.com/profile_videos?user=kulturzentrum
<< VIDEO
Hochgeladen: 05.10.2008 |


 Kino lebende Fotos   Frankfurt
piątek, 03 października 2008
Franciszek Gajek (w imieniu blogerów Blogmedia24.pl): uprzejmie prosimy o udzielenie odpowiedzi na nasze pytania.
Portret użytkownika Franek

W dniu 27.08.2008 R. Wysłałem list - "

List do Dyrektor Polskiego Instytutu Sztuki Filmowej w sprawie dotowania filmu "Tajemnica Westerplatte". " - http://blogmedia24.pl/node/1718

W związku z brakiem odpowiedzi (do dziś) wysłałem dziś list następującej treści :



Szanowna Pani,

                  W nawiązaniu do naszego pisma z dnia 27.08.2008 r w sprawie wsparcia finansowego dla twórców filmu "Tajemnica Westerplatte", uprzejmie prosimy o udzielenie odpowiedzi na nasze pytania.

Przypominamy o ustawowym terminie udzielania odpowiedzi na pisma.

           Jednocześnie informujemy, że kopie korespondencji kierujemy do ministra kultury i dziedzictwa narodowego w związku z wypowiedzią publiczną:

                  "Decyzja o tym, czy film powinien być finansowany ze środków publicznych, należy do dyrektora Polskiego Instytutu Sztuki Filmowej, Agnieszki Odorowicz – oświadczył Zdrojewski. Według niego środki publiczne powinny być inwestowane zgodnie z oczekiwaniami społecznymi, z polską racją stanu i Agnieszka Odorowicz musi mieć nad tym nadzór."

http://wiadomosci.wp.pl/k...ml?ticaid=16b73

Licząc na wyczerpującą odpowiedź w interesującym nas temacie,

Zpoważaniem
Franciszek Gajek (w imieniu blogerów Blogmedia24.pl)

Otrzymują :

  1. Minister Kultury i Dziedzictwa Narodowego
  2. IPN
  3. Rzecznik Praw Obywatelskich

 
1 , 2
Zakładki:
EU-Fotos
FREUNDE - PRZYJACIELE
IN POLEN - W POLSCE
KOSIEWSKI
Księga - Gästebuch
KULTUR
LITERATUR
Narodowi socjaliści - komuniści - inne
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