Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
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środa, 04 grudnia 2013
Lucien Freud we Wiedniu do 12 stycznia przedłużony
http://sowa.quicksnake.at/khm/Die-Werke-des-britischen-Malers-Lucian-Freud-1922-2011
Head Freud
3. Dezember 2013
EINLEITUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein kunstvolles und ereignisreiches Jahr im Kunsthistorischen Museum neigt sich dem Ende zu und wir sind sehr stolz darauf, dass die Eröffnung der Kunstkammer vom Apollo Magazin für die „Museumseröffnung des Jahres 2013“ nominiert wurde.

Wir bedanken uns bei allen Newsletterabonnentinnen und –abonnenten für Ihre Treue und wünschen Ihnen ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest und alles Gute für 2014!
 
Lucian Freud
verlängert bis 12.1.2014
GDK 695482

Aufgrund des großen Erfolgs wurde die Ausstellung „Lucian Freud“ um eine weitere Woche verlängert und ist somit noch bis inklusive 12. Jänner 2014 zu sehen! Nutzen Sie die Weihnachtsfeiertage und unsere erweiterten Öffnungszeiten an Donnerstagen und Freitagen, und verpassen Sie nicht die Gelegenheit, sich diese in Österreich bisher einzigartige Ausstellung mit den wichtigsten Meisterwerken Freuds anzusehen.

Tipp: Vortrag „Lucian Freud und die Alten Meister“

Am Donnerstag, den 5. Dezember um 19 Uhr hält Kunstvermittlungs-Leiter Andreas Zimmermann im Bassano-Saal einen Vortrag zur Ausstellung „Lucian Freud“. Die Teilnahme ist frei mit gültigem Museumsticket!

Weihnachten im Kunsthistorischen Museum
weihnacht


Programm & Öffnungszeiten
Genießen Sie die Feiertage mit viel Kunst und Kultur: Das Kunsthistorische Museum hat rund um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel täglich geöffnet! Die genauen Uhrzeiten sowie die Öffnungszeiten aller unserer Häuser finden Sie aktuell im Kalender auf unserer Website.
 
Kinderatelier
am Heiligen Abend
Speziell für die Jüngsten bieten wir am 24. Dezember eine „Weihnachts-Werkstatt“ in unserem Atelier an, um die Wartezeit auf’s Christkind zu verkürzen. Nach einer Führung in der Gemäldegalerie können die Kinder im Atelier noch etwas Weihnachtliches basteln!

Uhrzeit: 10.30 bis 12 Uhr
Treffpunkt: Atelier
Kinder: € 4 / begleitende Erwachsene: € 11 /
ggf. Materialkosten: € 4
Beschränkte Teilnehmerzahl, bitte um Anmeldung unter: kunstvermittlung@khm.at oder T +43 1 525 24 - 5202
 
poniedziałek, 08 sierpnia 2011
WALTER PICHLER. Skulpturen Zeichnungen MAK-Schausammlung Gegenwartskunst. Wien, 27.9.2011-26.2.2012
  1. Written by european magazine (») today at 13:17 in category Art,

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KÜNSTLER IM FOKUS #11  Walter Pichler Skulpturen Modelle Zeichnungen Dienstag, 27. September 2011, 10.30 Uhr Ausstellungsort MAK-Schausammlung Gegenwartskunst MAK, Stubenring 5, Wien 1 Ausstellungsdauer 27. September 2011 – 26. Februar 2012 Öffnungszeiten Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen

5-zusammengesetzte-figur

    Nur selten schickt Walter Pichler (* 1936), einer der bedeutendsten visionären Künstler der Gegenwart, seine Skulpturen auf Reisen. In einem alten Gehöft im burgenländischen St. Martin hat Pichler, ein Grenzgänger zwischen Skulptur, Architektur und Zeichnung eine Skulpturenanlage geschaffen, in der jede der Plastiken ihren eigenen individuellen Raum besitzt. Eine der seltenen Gelegenheiten zur Auseinandersetzung mit Pichlers wesentlichen Werkgruppen bietet sich ab 27. September 2011 in der Ausstellung „Künstler im Fokus #11. Walter Pichler. Skulpturen, Modelle, Zeichnungen“ im MAK.

 Walter Pichler begreift Kunst als Programm. Er entzieht sich der Dynamik der aktuellen Kunstproduktion und arbeitet sehr langsam, oft viele Jahre an einer Skulptur, wobei er immer wieder Themen erneut aufgreift. Ausgangspunkt aller Arbeiten ist die Zeichnung, die – für sich eigenständig – gemeinsam mit der Skulptur und der Architektur ein narratives Netzwerk umspannt. Das immanente Spannungsverhältnis von Skulptur und Architektur ist prägend für sein Gesamtwerk.

 Ende der 1950er Jahre entstanden Pichlers erste plastische Arbeiten, anschließend entwickelte er utopische Architekturmodelle zu Stadtplanungen und Bauten. 1963 veröffentlichte er, im Zuge einer gemeinsamen Ausstellung mit Hans Hollein in der Galerie nächst St. Stephan in Wien, sein legendäres Manifest „Architektur“. Seine architektonischen Objekte und Environments im Grenzbereich von Skulptur und Design spiegeln in ihrer Konzeption gesellschaftliche Szenarien wider. In der Produktion seiner Werke suchte er immer wieder innovative Wege, entnahm Anleihen aus der Auto- und Raumfahrtindustrie und setzte neuartige Materialien wie Kunststoffe, Aluminium oder pneumatische Elemente ein. Die meisten seiner Objekte sind zur Benützung gedacht, wobei der menschliche Körper als Parameter der Gestaltung fungiert.

 Walter Pichlers Formfindungen fanden hohe Resonanz in Architektur und Kunst. Beispielsweise schuf er mit den „Prototypen“ (1966/67) oder dem „Fingerspanner“ (1967) bahnbrechende Werke, die den menschlichen Körper prothesenhaft erweitern.

 Walter Pichlers Hang zum Gesamtkunstwerk manifestiert sich in seinem erweiterten Atelier in St. Martin, das er 1972 zum Schauplatz erklärte. Einerseits präsentiert sich die Anlage als eine Art „Akropolis“ der Skulptur mit „Laboratoriumscharakter“, wo er den größten Teil seiner Plastik aufbewahrt. Andererseits setzt er hier seine gemeinsam mit Hans Hollein und Raimund Abraham begonnene architektonische Grundlagenforschung fort. Für die Präsentation seiner Skulpturen entwirft Pichler – neben Adaptionen bestehender Gebäude – eigene Baukörper, die Innen- und Außenraum in Beziehung setzen, wobei Skulptur und Architektur ein temporäres, in sich geschlossenes Referenzsystem bilden.

 Eigens für die MAK-Ausstellung entwickelt Walter Pichler eine Zusammenschau, die in einem dichten Szenario die figurative Plastik, entstanden in St. Martin seit den 1970er Jahren bis heute, in den Mittelpunkt stellt. Essentielle skulpturale Arbeiten wie die beiden Torsi „Rumpf“ (1982) und „Kleiner Rumpf“ (1993) oder die „Bewegliche Figur (1984), seine erste menschliche Proportionen imitierende Ganzfigur, werden durch Modelle und Zeichnungen in ineinandergreifenden und symmetrisch angelegten Präsentationsfeldern ergänzt.

Beleuchtet wird die menschliche Figur als Fragment und als Gesamtkomposition, als Modell, mit Kleidung, in den Haltungen stehend, sitzend und liegend, oder als Zeichen einer Freundschaft wie die Skulptur „Zusammengesetzte Figur (Kopf von Dieter Roth)“ (1999). Hier erschließt sich das Moment (auto)biografischer, oft psychologisierender Referenz, das generell in Pichlers Werk einfließt, wie etwa auch in der umfassenden Werkgruppe von Skulpturenbetten (1971–2011).

 Gleichzeitig den Anfang und das Ende der Ausstellung markiert das Skulpturenensemble „Schwebender Stab“ (1997) und „Drei Stäbe“ (1998), das auf ein aktuelles, sich in Planung befindliches Architekturprojekt (Fertigstellung 2011) verweist, eine in die Landschaft integrierte, unterirdisch angelegte Kunstkammer.

 In seiner Arbeit als Bildhauer und Architekt bleibt Walter Pichler bis heute minimalistischen Gestaltungskriterien treu. Die Objekte sind axial und streng frontal aufgebaut, wobei einzelne Elemente archaische Formen aufgreifen. Pichler behandelt die Skulptur als kultisches Objekt, eingebettet in ein flexibles Rezeptionssystem. Der Aufbau des Ateliers in St. Martin hatte nicht nur maßgeblichen Einfluss auf Pichlers ausgewählte Materialikonografie, wie die Verwendung von gefundenen Hölzern, Lehm, Stein oder Knochen, oder das enge Zusammenspiel von Produktion und Präsentation. Einzigartig ist auch die Art und Weise, wie Pichler die Skulptur in seiner Kunstanlage kontextualisiert und seit Jahrzehnten etappenweise, jeweils im Rahmen öffentlicher Ausstellungen, in neue allegorische Zusammenhänge stellt.

 Walter Pichler wurde 1936 in Deutschnofen, Südtirol geboren. Er lebt und arbeitet in Wien sowie in St. Martin (Burgenland), wo er 1972 ein ehemaliges Gehöft erwarb. Mit dem MAK verbindet Pichler eine kontinuierliche künstlerische Auseinandersetzung. So gestaltete er 1990 das „Tor in den Garten“ als künstlerische Intervention, die den Ausstellungstrakt des Museums mit dem Außenraum verbindet, und entwickelte die Präsentation „Walter Pichler. Skulptur“. In der MAK-Sammlung ist Pichler mit zahlreichen Arbeiten – Modellen, Skizzen, Zeichnungen, Objekten und Fotografien – vertreten.

 Mit „Walter Pichler. Skulpturen, Modelle, Zeichnungen“ finalisiert das MAK die Ausstellungsreihe „Künstler im Fokus“, die seit 2006 Positionen aus der MAK-Sammlung Gegenwartskunst an der Schnittstelle von bildender Kunst, Architektur, angewandter Kunst und Design vorstellt. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Realisierung notwendiger Ankäufe durch Sponsoren, Mäzene und Förderer zur Ergänzung wesentlicher Teile der Sammlung.

 KünK

Press Preview Dienstag, 27. September 2011, 10.30 Uhr
Ausstellungsort MAK-Schausammlung GegenwartskunstMAK, Stubenring 5, Wien 1

Ausstellungsdauer

27. September 2011 – 26. Februar 2012

Öffnungszeiten

Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen

Kuratorin

Bärbel Vischer

Publikation 

Walter Pichler. Skulpturen Modelle Zeichnungen“, herausgegeben von MAK, deutsch/englisch, ca. 112 Seiten, mit ca. 90 meist farbigen Abbildungen, MAK Wien / Jung und Jung Verlag, 2011, € 35,– / Sfr 47,90.

MAK-Eintritt

€ 9,90 mit MAK-Guide / € 7,90 / ermäßigt € 5,50Jeden Samstag© Eintritt frei.

Presse MAK

Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)Olivia HarrerSandra Hell-GhignoneChristiane VoglTel. (+43-1) 711 36-233, 229, 212Fax (+43-1) 711 36-227presse@MAK.atMAK.at

 

  Wien, 8. August 2011
http://sowa.quicksnake.net/Art/WALTER-PICHLER-Skulpturen-Zeichnungen-MAK-Schausammlung-Gegenwartskunst-Wien-27-9-2011-26-2-2012

piątek, 22 kwietnia 2011
istnieje również szerszy kontekst wideo
Geschrieben von sowa (») heute um 13:55 in der Kategorie Foto, Videokunst

Stefan Kosiewski

Wiesław Pachana


żyd podaje się za emerytowanego oficera Policji w Polsce, żeby bezkarnie popełniać przestępstwo: groźby karalne

Wiesław napisał(a):
„@SKA Ty za to pójdziesz siedzieć !”

Stefan Kosiewski ‎@Wiesław Tomasz Pachana nie każdy mężczyzna może się pochwalić cyckami, bo cyckami chwaliła się nago w 2007 r. na plaży w Egipcie z Maksymiukiem z PZPR żydokomunistka, która smaruje w 2011 r. na fejsbuku dupę Sztolcmanowi  

 ‎....nie należy zapominać też o tym, że istnieje również szerszy kontekst - przecież wideo początkowo rozwijało się w bardzo specyficznej sytuacji. W końcu lat 60. dzieło sztuki rozumiane jako obiekt zostało właściwie wymiecione przez konceptualizm, sztukę pojęciową...

Józef Robakowski, Kino to potęga. Fot.: obieg.pl

www.obieg.pl
Zamek Ujazdowski jest tutaj bardzo ważny, bo był pierwszą instytucją nie alternatywną, czyli taką, która miała własny budżet, własny budynek, własnych kuratorów, która się zajęła sztuką wideo.
Foto
Lech Klekot:I nie ulega presji członka Komisji Europejskiej
Lech Klekot:I nie ulega presji członka Komisji Europejskiej

      
Mail dla Sandry Lewandowskiej w Opolu
 
                                To nie komplement
 
Niechaj mnie Sandra o wzlędy nie prosi
I nie odbiera komplementów ludziom
Dla których cudza chwila radości
Może być własną i daje tak dużo.
Nim gwiazda zgaśnie a spam przeleci,
Słuchaj i ciesz się, bo to są poeci.
 
Ja tylko Prawdę powiedziałem Sandrze,
Iż na urodę polityka szkodzi,
Więc bardzo dobrze, że Cię nie wybrano
I nie zmieściłaś się z innymi w łodzi.
Bo tam, gdzie Kasa jest całą przyczyną
Czym jest dziewczyna, gdy lata przeminą?
 
Bo tam, gdzie Odry wolne fale płyną
Sandra jest mądrą w Opolu dziewczyną
I nie ulega presji byle członka Komisji
Europejskiej, ustosunkowanego półgłówka.
A mnie serce o Sandrę nie boli i oczom
Nie żal, bo kres ma każda wędrówka.
 

Stefan Kosiewski ‎@Wiesław Tomasz Pachana nie każdy mężczyzna może się pochwalić cyckami, bo cyckami chwaliła się nago w 2007 r. na plaży w Egipcie z Maksymiukiem z PZPR żydokomunistka, która smaruje w 2011 r. na fejsbuku dupę Sztolcmanowi  

  • Sandra Lewandowska Ech, Panowie... uczciwości trochę...Nie było lepszego, zdolniejszego Prezydenta w Polsce jak dotąd jak Aleksander Kwaśniewski ! To był jednak gość ! To był jednak gość ! 

    Sandra Lewandowska nago i poseł Maksymiuk

sobota, 14 kwietnia 2007, flatufil

Janusz Maksymiuk smaruje nagą Sandrę Lewandowską

http://brukowy.blox.pl/2007/04/Sandra-Lewandowska-nago.html

29 kwietnia 2011, Frankfurt
Mail dla Sandry Lewandowskiej w Opolu To nie komplement Re: ty jestes za ladna do polityki Re: Re:
SOWA - 29 Kwi - 10 autorów - 11 odpowiedzi

http://sowa.quicksnake.de/Foto-Videokunst/O-pocztkach-sztuki-wideo-w-Polsce-Sandra-Lewandowska-nago
czwartek, 23 grudnia 2010
Boże Narodzenie 2010. Anita Baenisch-Juda, Mieczysław Juda

----- Original Message -----
From: "Anita Baenisch-Juda" <anita@glasini.pl>
To: "Mieczyslaw Juda" <mjuda@aspkat.edu.pl>
Sent: Wednesday, December 22, 2010 11:01 PM
Subject: BN 2010

wtorek, 23 listopada 2010
Podpisałam petycję w sprawie utworzenia Narodowego Centrum Plastyki.
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Petycja
wtorek, 20 lipca 2010 10:26
Podpisałam petycję w sprawie utworzenia Narodowego Centrum Plastyki.
Na pewno sztukom plastycznym pomoc państwa jest niezbędna w obecnym momencie, bo nie długo całkiem znikną lub zamienią się w neomarksistowskie badanie społeczeństwa. Zwykłego obrazu , bez przesłania, nikt nie namaluje, bo i po co. Rynek sztuki jest w mojej ocenie coraz słabszy. Wystarczy sobie przypomnieć ile prywatnych galerii zamknęło się w Warszawie w ostatnich latach. Pytam tylko, czy kolejna instytucja, ze swoimi biurami, kadrami, etatami, lokalami, coś tu zmieni, oprócz tego, że parę osób znajdzie nisko płatną , biurową pracę?
Pozostaje mieć nadzieję, że NCP, jeśli powstanie na wzór PISF będzie na prawdę pomocne w rozwoju plastyki.
A swoją drogą, czy nie lepsza byłaby ustawa o dekorum, za którą lobbuje / w dobrym tego słowa znaczeniu/ i SARP i ZPAP?

  • http://kobus.bloog.pl/?ticaid=6b4a9
    poniedziałek, 22 listopada 2010
    23 list. Akademia Muzyczna w Katowicach. Anita Baenisch-Juda, wernisaż wystawy, godz. 17

    środa, 15 września 2010
    sporo sie u mnie dzieje - rezyseruje te reklamy, ciagle tez jakies dzialania filmowe - jest sezon :-)

     Dziendobry - tu Pawel Bogocz, z Bedzina :-) Prosze wybaczyc milczenie - sporo sie u mnie dzieje - rezyseruje te reklamy, ciagle tez jakies dzialania filmowe - jest sezon :-)  - podrozuje po polsce, bywa ze jestem codziennie w innym miescie - to jednoczesnie mocno meczące zajęcie...


    www.youtube.com
    no nie wiem wprost co napisac... 2 minut(y) temu ·

    Spotkalem sie z Stefanem Gosem w Czeladzi - prosił zeby Pana pozdrowic :-)  -  jakąś nute zaczepienia odnależliśmy, choćby kino "Uciecha"... Bede informował jeśli sprawy nabiorą jakiegoś biegu. Pozdrawiam serdecznie. 
    Paweł Bogocz
    http://de.groups.yahoo.com/group/sowamagazyn/message/216
    yes-poland/kozlowski-mariusz.jpg

    Mariusz Kozłowski, wicestarosta będziński może być nowym burmistrzem Czeladzi, jeżeli dotychczasowy burmistrz mgr mgr Marek Mrozowski przestanie zastawiać rusztowaniami jego banery.

    Written by sowa (») 7. 5. in category Yes - Poland, read: 244×
    http://sowa.quicksnake.co.uk/Yes-Poland/Mariusz-KOZLOWSKI-na-burmistrza-Czeladz-na-normalnosc
    poniedziałek, 26 lipca 2010
    Paweł Bogocz: Wolność słowa, Pudelsi
    BOGOCZ

    Reżyser

    Pudelsi "Wolność słowa" / demo, reż. Paweł Bogocz reżyser: Paweł Bogocz
    czwartek, 10 czerwca 2010
    Sonja Toepfer: Making of Hypostase Requiem. Eindrücke und Aufbau der Premiere
    sobota, 17 kwietnia 2010
    Hessische Premiere der Installation Hypostase Requiem in der Kunstkulturkirche Frankfurt zur Luminale 2010
    steingewitter
     
    steingewitter hat dir ein Video gesendet: "Unbeugsame Tränen der Nacht"
    Liebe Freunde und Bekannte, hier nun Live-Impressionen zur Premiere Hypostase Requiem mit herzlichen Grüßen Sonja Toepfer
     
     
     
     










     
     
     


     
    Unbeugsame Tränen der Nacht
    Hessische Premiere der Installation Hypostase Requiem in der Kunstkulturkirche Frankfurt zur Luminale 2010, Aufnahme am 16.4.2010 um 23.00 Uhr. http://hypostaserequiem.blo... Sounddesign: Tom Förderer;
     
    1 , 2 , 3 , 4 , 5
    Zakładki:
    EU-Fotos
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    IN POLEN - W POLSCE
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