Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
poniedzia³ek, 21 grudnia 2009
Preis der Euroregion für das Schlesische Museum und seine Partner
Olga Hájkova vom Museum Vrchlabí, Anna Bober-Tubaj vom Keramik-Museum Bunzlau und Johanna Kutschera vom Schlesischen Museum (v.l.) nahmen am Donnerstag in Bischofswerda den Preis der Euroregion entgegen   

Das Schlesische Museum zu Görlitz hat gemeinsam mit den Museen in Boles³awiec (Bunzlau) und Vrchlabí (Hohenelbe) sowie dem Sorbischen Museum in Bautzen den ersten Preis der Euroregion Neiße für das Jahr 2009 in der Kategorie „Kultur“ erhalten. Ausgezeichnet wird damit die vorbildliche partnerschaftliche Kooperation in einem Projekt, das sich der Geschichte der Keramikproduktion der innovativen Bunzlauer Firma Hugo Reinhold widmete. Die gemeinsam erarbeitete Ausstellung mit ca. 650 Exponaten wurde zunächst im Keramikmuseum Bunzlau und von April bis Juli 2009 vor etwa 2000 Besuchern im Schlesischen Museum gezeigt. Auch der umfangreiche zweisprachige Katalog zur Ausstellung erhielt bereits eine Auszeichnung: Am 18. Mai 2009 wurde er im polnischen Wettbewerb um das Museumsereignis des Jahres in der Kategorie „Veröffentlichungen“ mit dem ersten Preis bedacht. Die in diesem Wettbewerb verliehenen „Sibyllen“ sind die begehrteste Auszeichnung im polnischen Museumswesen.
pi±tek, 04 grudnia 2009
am 10. Dezember "Als Hildegard noch nicht in Bingen war. Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte" in Mainz
Termin: 10.12.2009 19:00 - 22:00

Veranstaltungsort: 
Museum für Antike Schiffahrt
Neutorstraße 2b


In einer Diskussionsrunde präsentiert das Römisch-Germanische Zentralmuseum (RGZM) am 10. Dezember sein gleichnamiges, neues und populärwissenschaftliches Buch "Als Hildegard noch nicht in Bingen war. Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte" um 19 Uhr im Museum für Antike Schiffahrt Mainz.
Hildegard von Bingen ist eine faszinierende Persönlichkeit der europäischen Geschichte. Gerade heute steht sie wieder im Mittelpunkt des Interesses: Vor wenigen Wochen wurde ihr Leben verfilmt. Vierzig Jahre dieses Lebens verbrachte Hildegard im Kloster auf dem Disibodenberg bevor sie nach Bingen ging, hier verfasste sie einige ihrer Hauptwerke. Mit "Als Hildegard noch nicht in Bingen war. Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte" liegt ein Werk vor, das sich mit dem Disibodenberg umfassend und tiefgehend auseinandersetzt. In der Diskussionsrunde soll zunächst einem Aspekt nachgegangen werden: Frauen im Kloster, damals und heute.

Geplant sind eine Begrüßung und Einführung in das Buch durch Univ.-Doz. Dr. Falko Daim/Generaldirektor des RGZM, eine Begrüßung durch Dr. Albrecht Weiland/Geschäftsführer des Verlags Schnell & Steiner, eine Einführung zum Klosterberg durch Dr. Eberhard Nikitsch/Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, und im Anschluss daran eine Diskussionsrunde mit Moderator. Als Teilnehmer der Diskussionsrunde sind eingeladen: Staatssekretär Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, Prof. Dr. Franz Felten/Historisches Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Schwester Philippa Rath OSB/Kloster Eibingen, Dr. Antje Kluge-Pinsker/RGZM, Co-Herausgeberin des Buches, und eine der Schauspielerinnen aus Margarethe von Trottas aktuellen Film "Vision - das Leben der Hildegard von Bingen". Die Diskussion behandelt das Thema "Frauen im Kloster", damals - heute.
Hinweise zur Teilnahme:
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.
Weitere Informationen:
http://www.rgzm.de
http://idw-online.de/pages/de/event29174
¶roda, 25 listopada 2009
Adler über Schlesien. Bis 20.April 2010 im Oberschlesischen Landesmuseum in Ratinger (Hösel)
Od Schlesisches Museum

Sehr geehrtes Redaktionsteam, sehr geehrte Damen und Herren,

ein ereignisreiches und arbeitsreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. In dessen Mittelpunkt standen die beiden großen Sonderausstellungen über Leben und Wirken Bernhard Grzimeks und über die Entwicklung der Luftfahrt in Schlesien. Sie und Ihr Team haben unsere Ausstellungen und Veranstaltungen auch in diesem Jahr mit großem Interesse begleitet. Dafür danken wir Ihnen auf diesem Wege ganz herzlich. 

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Arbeit auch im Neuen Jahr unterstützen könnten. 

Ihnen sowie Ihren Kolleginnen und Kollegen wünschen wir ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr, Gesundheit und Erfolg

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Susanne Peters-Schildgen

und das gesamte Mitarbeiterteam des Oberschlesischen Landesmuseums

--------

Dr. Susanne Peters-Schildgen
Oberschlesisches Landesmuseum
Bahnhofstr. 62
40883 Ratingen
Tel.: 02102/965-233, Fax: 965-400
e-mail: schildgen@oslm.de
home: www.oslm.de


Ereignisse und Pioniere der Luftfahrtgeschichte
poniedzia³ek, 23 listopada 2009
Schlesisches Museum zu Görlitz erhält wertvolle Sachspende. Hans Peter Reisse übergab u.a. ein Gemälde von Hans Poelzig.
Od Schlesisches Museum
Der Kunstsammler Hans Peter Reisse aus Kassel übergab am 20. November 2009 dem Schlesischen Museum eine wertvolle Sachspende im Wert von insgesamt ca. 16.000 Euro. Unter den Kunstwerken befindet sich ein Gemälde des Architekten Hans Poelzig (1869-1936), dem wohl wichtigsten Direktor der Breslauer Akademie für Kunst und Kunstgewerbe. Es handelt sich um ein seltenes Gemälde der wenig bekannten malerischen Produktion Poelzigs. Das Gemälde „Pferdekopf“ belegt, dass er nicht nur in der Architektur, sondern auch in der Malerei seiner Zeit voraus war. Zu der Schenkung zählen weiterhin sechs undekorierte Glaspokale aus der Josephinenhütte in Schreiberhau/Riesengebirge um 1900 sowie sieben Plaketten und Bronzetafeln, darunter eine von Eduard Kaempffer (1859-1926) gestaltete Tafel zur Eröffnung des Schlesischen Museums für Kunstgewerbe und Altertümer im Jahre 1899 in Breslau. Herr Reisse überreichte dem Museum außerdem zwei Skulpturen als Leihgaben. Die Bronzegruppe „Hirte mit Herde“ der Bunzlauer Bildhauerin Jenny von Bary-Doussin (1874-1926) wird in Kürze in der laufenden Ausstellung „Rollenwechsel. Künstlerinnen in Schlesien um 1880 bis 1945“ zu sehen sein.  

Bereits seit Jahren unterstützt Herr Reisse das Museum mit zahlreichen Schenkungen, Leihgaben und Werbeideen. Alljährlich lässt der engagierte Sammler dem Schlesischen Museum zu Görlitz eine Geldspende bis zu 3000,- Euro für den Erwerb von Kunst zukommen – unter der Bedingung, dass von privater Seite in gleicher Höhe Spenden fließen. Dieses Konzept erwies sich von Anfang an als erfolgreich und ermöglichte in den vergangenen Jahren manch wichtigen Ankauf von Seiten des Museums. Hinter dieser Zuwendung steht vor allem Reisses Interesse, die umfangreiche Sammlung mit Werken von Künstlern der ehemaligen Breslauer Akademie, die das Museum 2001/2002 von ihm erwarb, um ausgesuchte Objekte weiterhin zu vermehren. Für ihn ist es ein wichtiges Ziel, damit zugleich auf Görlitz und auf die Arbeit des Schlesischen Museums überregional aufmerksam zu machen.
 
Dr. Martina Pietsch
Schlesisches Museum zu Görlitz
Untermarkt 4 / Brüderstraße 8
02826 Görlitz
tel. 03581 / 8791-132
mpietsch@schlesisches-museum.de
www.schlesisches-museum.de

sobota, 01 sierpnia 2009
Mit Maske gratis ins Museum! 2. August 2009, 10 bis 18 Uhr
Bild

  WIR SIND MASKE
Mit Maske gratis ins Museum!
2. August 2009, 10 bis 18 Uhr

Am 2. August 2009 erhalten alle Besucherinnen und Besucher, die eine Maske tragen, freien Eintritt in die Ausstellung WIR SIND MASKE im Museum für Völkerkunde. Spannend wird es, wenn zwischen den Ausstellungsobjekten nun tatsächlich maskierte Personen zu sehen sind.

Kinder haben an diesem Tag die Möglichkeit, im Kinderatelier ihre eigenen Masken zu basteln, sich beim Schminken verzaubern zu lassen und bei speziellen Kinderführungen mehr über die geheimnisvolle Welt der Masken zu erfahren. Auch für die erwachsenen Besucherinnen und Besucher werden stündlich Führungen angeboten. Für Unterhaltung und Spaß sorgen die CliniClowns, kulinarische Leckerbissen und Erfrischungen bietet das Café Gerstner in der Säulenhalle des MVK.

Freuen Sie sich auf ein interessantes Rahmenprogramm für Groß und Klein und genießen Sie mit Ihrer Familie ein Erlebnis zwischen Fantasie und Wirklichkeit!

TIPP: Sie können sich bereits jetzt Ihre eigene Maske für den Maskentag basteln: eine Vorlage dazu finden Sie auf unserer Ausstellungsseite.

pi±tek, 29 maja 2009
Künstlerinnen in Schlesien um 1880 bis 1945. Sonderausstellung vom 5.9.2009 - 28.2.2010 im Schlesischen Museum zu Görlitz
Gertrud Staats: Frühlingslandschaft, 1923, Ölmalerei/Malgrund, Foto: © SMG   Schlesisches Museum

Rollenwechsel.

In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Kunsthistoriker, Verlage, Galerien und Museen häufig mit dem Leben und Werk von Künstlerinnen befasst. Man fragte nach spezifisch weiblichen Positionen in der bildenden Kunst und untersuchte aus sozialgeschichtlicher Sicht die gesellschaftliche Rolle der Frauen im Kunstbetrieb. Für zahlreiche Künstlerinnen verschiedener Epochen, Länder und Regionen liegen bereits Untersuchungen und Biographien vor – für Schlesien steht diese Forschung noch am Anfang.

 

Der 150. Geburtstag der Breslauer Malerin Gertrud Staats (1859-1938) bietet einen guten Anlass, das erstaunlich breite Leistungsspektrum der Künstlerinnen Schlesiens seit der Jahrhundertwende vorzustellen. Gertrud Staats gehörte zu den wenigen Frauen, die bereits zu Lebzeiten breite Anerkennung für ihr Werk fanden. Die meisten Künstlerinnen erlangten lediglich lokale Beachtung und gerieten schnell in Vergessenheit, trotz ihrer bedeutenden Leistungen auf den Gebieten der freien Kunst (Bildhauerei, Malerei, Graphik), des Kunsthandwerks (Textilkunst, Gebrauchsgraphik, Schriftkunst u.ä.) und der Fotografie. Die Zeit des NS-Regimes, der Krieg und die Vertreibung haben nicht unwesentlich zum Untergang vieler Werke beigetragen. Nach 1945 kannte man nur noch wenige herausragende Namen.

 

Neben einem Querschnitt durch das bedeutende Oeuvre von Gertrud Staats gibt die Ausstellung mit rund 100 Originalwerken, zeitgenössischen Fotos und Archivalien einen Überblick über die Entwicklung in Schlesien. Zugleich erscheint die erste umfassende Publikation zu diesem Thema – die Dissertation der polnischen Kunsthistorikerin Ksenia Stanicka-Brzezicka (Breslau) – in deutschsprachiger Übersetzung. Dieses Werk enthält nicht nur eine erste Darstellung und Einschätzung der Frauenkunst in Schlesien, sondern darüber hinaus eine Auflistung über 570 Namen von Künstlerinnen und Kunststudentinnen mit biographischen Angaben sowie eine umfangreiche Bibliographie.

 

Eröffnung am Freitag, 4. September 2009, 18 Uhr

 

Schlesisches Museum zu Görlitz
Schönhof, Brüderstraße 8
Tel. 03581 / 8791-0
kontakt@schlesisches-museum.de
www.schlesisches-museum.de

Öffnungszeiten: Di – So 10 – 17 Uhr

http://sowa-frankfurt.ning.com/profiles/blogs/rollenwechsel-kuenstlerinnen

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Schlesische Museum zeigt ab 4. September eine neue Ausstellung mit Werken schlesischer Künstlerinnen 1880-1945. Für die Veröffentlichung unserer Informationen wären wir sehr dankbar.

Dr. Martina Pietsch

poniedzia³ek, 18 maja 2009
Nie ma chêtnych do zwiedzania muzeum ¿ydowskiego w Niemczech, a w Warszawie Kaczyñski i Gronkiewic-Walz finansuj± budowê

Keine Interesse an Juden in Deutschland, Defizit , Sanierungs-Paket

Keine Interesse an Juden in Deutschland, Defizit , Sanierungs-Paket
Defizit in der Kasse. Nie ma chêtnych do zwiedzania muzeum ¿ydowskiego w Niemczech, a w Warszawie Kaczyñski i Gronkiewic-Walz finansuj± budowê KOLEJNEGO MUZEUM ZYDOW W EUROPIE. EMMENDINGEN. Die finanzielle Situation des Vereins für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen stellt sich immer problematischer dar.
Ähnliche Inhalte:
  • Sarkozy w Knessecie o wojnie z Iranem ; uderzenie 27 pañstw UE w... 
  • Im Auswärtigen Amt beginnt am 19.11. die 19. Sitzung der... 
  • Millionen für das Jüdische Museum 
  • http://www.webnews.de/email/403331/Keine-Interesse-an-Juden-in-Deutschland-Defizit-Sanierungs-Paket.html

    wtorek, 05 maja 2009
    auch in russisch, tschechisch, polnisch und slowakisch schloss ambras - in situ Elena Elagina & Igor Makarevich

    Bild

      in situ
    Elena Elagina & Igor Makarevich

    Eine Ausstellung der Stella Art Foundation, Moskau
    19. Mai bis 2. August 2009
    Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie
    Kuratiert von Mag. Boris Manner

    Die Stella Art Foundation, Moskau präsentiert rund 50 Arbeiten des russischen  Künstlerpaares als Intervention in den Räumen der Gemäldegalerie. Es kommt zu einer Auseinandersetzung mit einzelnen Meisterwerken der Sammlung und dem ikonologischen Konzept des Museums. Gezeigt werden Skulpturen, Objekte, Fotoarbeiten, Ölbilder sowie Manuskripte, die sowohl inhaltlich als auch konzeptionell Bezug auf die Gemälde von Albrecht Dürer, Pieter Bruegel, Rembrandt Harmensz van Rijn und Frans Snyders nehmen.

    Elena Elagina (*1949 in Moskau) und Igor Makarevich (*1943 in Trialeti/Georgien) zählen zu den bedeutendsten zeitgenössischen russischen Künstlern. In ihren Bildern, Objekten und Installationen stoßen wir immer wieder auf Zeichen, die wie Türen zu anderen, nicht immer bildhaften Sinnräumen führen.

    Führungen
    jeden Samstag um 14.30 Uhr
    Teilnahme: € 3,-
    Treffpunkt: Eingangsfoyer KHM



      Schloss Ambras
    Bild

      Führungen
    Täglich um 11 und um 14.30 Uhr: Wunderwelt der Renaissance
    Jeden Donnerstag um 14.30 Uhr: Kuratorenführung
    Audio guides in deutsch, englisch und italienisch
    Neu: Führungen für Gruppen a
    uch in russisch, tschechisch, polnisch
    und slowakisch



    Kinderführungen
    jeden Samstag um 14.30 Uhr

    2. Mai Zeus, Herkules & Co. · ab 8 Jahren
    9. Mai Fernsucht · ab 6 Jahren
    16. Mai Kleider machen Leute · ab 8 Jahren
    23. Mai Prinzenrolle · ab 7 Jahren
    30. Mai Leben wie ein Fürst · ab 6 Jahren

    ¶roda, 01 kwietnia 2009
    4. April 2009 live in Ö1 mit Dr. Sabine Haag Die neue Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums - Innenräume

    Bild

      Kunstkontext
    Innenräume
    Zur Sonderausstellung „RAUM IM BILD. Interieurmalerei 1500 bis 1900“

    Kunst kann man einfach verstehen lernen – durch die Kombination von Bild-Vortrag und Führung entdecken Sie überraschende Sichtweisen und spannende Vergleiche.

    Beginn 15.30 Uhr
    Dauer ca. 60 Min.
    Medienraum

    Intimität oder Öffentlichkeit
    Dienstag, 7. April
    Dr. Gabriele Helke

    Berühmte Filminterieurs
    Dienstag, 21. April
    Dr. Cäcilia Bischoff

    Informationen unter
    Tel .+43 1 525 24- 5202 · info.mup@khm.at
     
    Bild

      Ö1 Klassik-Treffpunkt mit Dr. Sabine Haag
    Die neue Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums bei Dr. Otto Brusatti
    4. April 2009, 10.05 Uhr – live in Ö1

    Seit gerade drei Monaten ist Sabine Haag Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums. „Konzentration auf die Besucher statt Jagd nach Besucherzahlen“ lautete eines ihrer ersten Vorhaben. Der „Tag der offenen Tür“ im Jänner war die erste große öffentliche Aktion der neuen Museumschefin. Erkenntnisse aus diesem ersten Vierteljahr sowie Perspektiven für die Zukunft stehen im Mittelpunkt dieses „Klassik-Treffpunkts“.

    RadioKulturhaus ORF
    Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
    radiokulturhaus.orf.at

    Eintritt frei
    poniedzia³ek, 23 lutego 2009
    4. April bis 26. Juli 2009 im Schlesischen Museum zu Görlitz: Vom Kunsthandwerk zur Kunst – Bunzlauer Keramik
    Od Schlesisches Museum

     

    Vom Kunsthandwerk zur Kunst – Bunzlauer Keramik der Firma Reinhold

    Ausstellung vom 4. April bis 26. Juli 2009 im Schlesischen Museum zu Görlitz

     

    Am Anfang stand eine traditionelle Töpferei für Gebrauchsgeschirr mit dem für Bunzlau charakteristischen Pfauenaugen- und Schwämmelmuster. Anders als viele Töpfereien in Bunzlau war die 1865 von Moritz Reinhold gegründete Werkstatt aufgeschlossen für Neuentwicklungen. Ab 1897 arbeitete die Firma auf künstlerischem und technischem Gebiet eng mit der Keramischen Fachschule in Bunzlau zusammen. Die Töpferei entwickelte sich rasch zu einem Vorreiter auf dem Gebiet neuer Produktionsmethoden.

     

    Mit der Umwandlung in die GmbH „Bunzlauer Keramische Werkstätten Reinhold und Co.“ 1920 entwickelte die Firma ein stärkeres künstlerisches Profil. Die Produktion wurde ausschließlich auf Feinsteinzeug umgestellt. Moderne, farbintensive Lauf- und Unterglasurdekore lösten die braunen Lehmglasuren ab, die Formen des Jugendstils und später des Bauhauses hielten Einzug. In der Zeit des Nationalsozialismus ging die Fima in andere Hände über. 1945 wurde die Produktion eingestellt.

     

    Die Ausstellung, ein gemeinsames Projekt des Muzeum Ceramiki w Boles³awcu und des Schlesischen Museums zu Görlitz, zeigt erstmalig einen umfassenden Querschnitt durch die Produktionspalette der Firma Reinhold von 1897 bis 1945. Die etwa 600 Objekte stammen aus den Beständen beider Museen sowie aus polnischen und deutschen Privatsammlungen. Ein umfangreicher Katalog dokumentiert in ca. 850 Farbfotos die Ausstellung, die in Deutschland nur im Schlesischen Museum zu Görlitz zu sehen ist.

     

    Schlesisches Museum zu Görlitz
    Schönhof, Brüderstraße 8
    Tel. 03581 / 8791-0

    kontakt@schlesisches-museum.de
    www.schlesisches-museum.de
    Öffnungszeiten: Di – So 10 – 17 Uhr
     
    1 , 2 , 3 , 4 , 5 ... 7
    Zak³adki:
    EU-Fotos
    FREUNDE - PRZYJACIELE
    IN POLEN - W POLSCE
    KOSIEWSKI
    Ksiêga - Gästebuch
    KULTUR
    LITERATUR
    Narodowi socjali¶ci - komuni¶ci - inne
    NASZE - UNSERE
    POLONIA i Polacy za granicami RP
    SOWA
    SOWA RADIO
    SOWA VIDEO
    UNIA & POLSKA
    YES - POLAND
    kosiewski.
    Add me to your address book
    Google Groups – wersja beta
    Zapisz siê do magazyn europejski
    E-mail:
    Odwied¼ tê grupê

    Grab this swicki from eurekster.com