17-30 listopada 2009, Warszawa Kino Kultura, Kino Rejs, Dom Spotkań z Historią, BUW, Klub Kamieniołomy
Tegoroczna edycja Festiwalu Sztuka Dokumentu odbędzie się pod tytułem „Rok 1989 Europie: obraz – pamięć - zapis”.
Festiwal
Sztuka Dokumentu „Rok 1989 w Europie” to także cykl wydarzeń
kulturalnych takich jak: dyskusje z twórcami, plenerowa wystawa
fotograficzna oraz międzynarodowa konferencja naukowa o roli mediów w
przełomie roku 1989, która odbędzie się 19 i 20.11.2009 w dawnej
Bibliotece Uniwersytetu Warszawskiego.
Całą imprezę zakończy ceremonia wręczenia nagród i zakończenia festiwalu w Kinie Kultura, która odbędzie się 29 listopada 2009.
WSTĘP WOLNY
Wszystkie
informacje dotyczące festiwalu oraz formularz zgłoszeniowy na
Konferencję dostępne są na oficjalnej stronie: www.sztukadokumentu.pl ,
www.artofdocument.pl
Zapraszamy!
Zespół SZTUKI DOKUMENTU
Czas rozpoczęcia:
17 listopada 2009 o 16:00
Czas zakończenia:
30 listopada 2009 o 19:35
Miejsce:
Kino Kultura, Kino Rejs, Dom Spotkań z Historią, Klub Kamieniołomy
vids.myspace.com —Lola
nie w pornolach! Loka jest Wielką Gwiazdą Kina; na razie jeszcze bardzo
przepracowaną i mało kto wie, kogo lansujemy i stawiamy na nogi: Lola
wstydu nie przynoś!
6th
INTERNATIONAL FILM FESTIVAL JEWISH MOTIFS WARSAW 2009
The Festival is a
competition of films on Jewish themes in the following categories: I -
feature, II - documentary, III - experimental, animation, short .
The
Festival prizes are: - the statues of the WARSAW PHOENIX – a symbol of
revival - money prizes (in 2008, the first prize was ca. 9 000$)
The
organizers of the Festival cover the following expenses: - traveling costs
(return ticket) for film director (one person for one production) -
accommodation costs in Warsaw (hotel in the center of the city) for one person
for one production (or two persons in double/twin room)
For
pre-selection, we accept films produced in 2007 or later. Please send us DVD
PAL (with English subtitles) only. The ENTRY FORM, CRITERIA, and all the
information is on our website:
Die
frühere Emaillewarenfabrik in Krakau in Polen, in der Oskar Schindler
Juden beschäftigt und vor dem Tod gerettet hat, ist jetzt ein Museum.
Im renovierten Verwaltungsgebäude wurde gestern die erste Ausstellung
über die Geschichte des Betriebes eröffnet, wie die polnische
Pressepgentur PAP berichtet.
Gezeigt werde zudem die Entstehungsgeschichte des mehrfach
preisgekrönten Films "Schindlers Liste" von Steven Spielberg. Der Film
machte Schindler weltberühmt. Im September soll in die Fabrikräume eine
ständige Ausstellung über Krakau während der NS-Besatzung, vor allem
über die Verfolgung und Ermordung der Juden, einziehen. Das
Fabrikgebäude ist eine Abteilung des Krakauer Geschichtsmuseums.
Nach dem deutschen Überfall auf Polen und der Besetzung des Landes
durch die Nationalsozialisten 1939 hatte der deutsche Fabrikantensohn
Schindler (1908 bis 1974) die jüdische Fabrik in Krakau erworben und
ein Millionenvermögen verdient. 1944 gelang es ihm, seine rund 1.100
jüdischen Zwangsarbeiter von Krakau nach Brünnlitz im heutigen
Tschechien zu verlegen. Dort überlebten sie den Krieg. http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F321275.html
Dobry film dzisiaj Niemcy puścili, o
terrorystach żydowskich w Palestynie. W głównej roli bohaterskiego bojowca młody Paul Newman, którego ojciec
Barak Ben Kanaan miał na imię akurat jak biblijny Barak, syn
Abinoama.
Film wszedł na ekrany w 1960 roku, a 4 sierpnia 1961 roku
Stanley Ann Dunham (tj. Stanisława Anna), niewierząca a piękna jak Debora urodziła syna i długo się nie
zastanawiając dała mu imię: Barack, po ojcu Obama.
Im Jahre 1947 halten die Briten auf Zypern Tausende jüdische
Flüchtlinge aus vielen Ländern Europas fest, die illegal nach Palästina
einreisen wollen, um eine neue Heimat zu finden.
Literaturverfilmung
mit Paul Newman und Eva Marie Saint
Als die amerikanische Krankenschwester Kitty Fremont (Eva
Marie Saint) 1947 nach Zypern kommt, ist die Insel zu einem großen
Internierungslager geworden. Ungefähr 30.000 jüdische Emigranten aus ganz Europa
sitzen dort hinter Stacheldraht, weil die britische Regierung ihre Einreise nach
Palästina verhindern will. Kitty entschließt sich, in einem der Lager zu
helfen. So lernt sie viele Menschen kennen, deren Schicksal sie in den nächsten
Monaten teilen wird. Zu ihnen gehören der junge Dov Landau (Sal Mineo), der
furchtbare Erlebnisse im Warschauer Ghetto hinter sich hat, und die hübsche
Karen (Jill Haworth), die hofft, in Palästina ihren Vater wiederzufinden. Ari
Ben Kanaan (Paul Newman), einem Mitglied der jüdischen
Selbstschutz-Organisation Haganah, gelingt es - als britischer
Offizier verkleidet -, einige hundert Insassen aus dem Lager herauszuholen
und auf ein Schiff zu bringen, das er "Exodus" nennt. Nach einem mehrtägigen
Hungerstreik dürfen sie auslaufen. Kitty, an Bord gekommen, um die Kinder zu
betreuen, fährt mit ihnen nach Haifa. In Palästina stehen sich unter den
Juden zwei politische Richtungen gegenüber: die Haganah, welche Autonomie durch
friedliche Verhandlungen zu erreichen hofft, und die radikale Irgun, die auf
Aktionen setzt. Bald werden die Neuankömmlinge in die Auseinandersetzungen mit
Briten und Arabern hineingezogen und erleben die dramatischen Höhen und Tiefen
auf dem Wege zu einem unabhängigen Staat Israel mit.
Paul Newman und Eva Marie Saint spielen die Hauptrollen in
diesem Film nach dem gleichnamigen Bestseller von Leon Uris. Regie führte Otto
Preminger. Regisseur Otto Preminger hat Leon Uris' Buchvorlage in ein
atemberaubendes Film-Epos mit einem Ensemble hochkarätiger Stars umgesetzt.
Die anschauliche Darstellung persönlicher Schicksale verbindet sich in diesem
Film zu einem Bild leidvoller jüngerer Vergangenheit, aus der der heutige Staat
Israel erwuchs.
Darsteller/Regie: Ari Ben Kanaan: Paul
Newman Barak Ben Kanaan: Lee J. Cobb Dov Landau: Sal Mineo Gen.
Sutherland: Ralph Richardson Karen: Jill Haworth Kitty Fremont: Eva Marie
Saint Major Caldwell: Peter Lawford Mandria: Hugh Griffith Taha: John
Derek
Kamera: Sam Leavitt Drehbuch: Dalton
Trumbo Regie: Otto Preminger
HISTORISCHE FILMSCHÄTZE IM NETZ FINDEN 25.000 Filme aus 18 europäischen Archiven kön-nen auf www.filmarchives-online.eu recherchiert werden
Frankfurt am Main (22.1.2009) - Ein wegweisendes Projekt wurde im Januar 2009 erfolgreich zum Abschluss gebracht: Vor drei Jahren stellte sich das EU-geförderte Projekt MIDAS der Herausforderung, Bestandsinformationen von 18 Filmarchiven aus ganz Europa zusammenzuführen und zentral online zugänglich zu machen. Jetzt ist das einmalige Vorhaben geschafft. Auf filmarchives online können rund 25.000 Filmwerke schnell und direkt im Internet recherchiert werden. Und das Portal wächst weiter: Informationen, Bilder und auch digitalisierte Filme werden nach und nach hinzugefügt, und weitere Archive können sich anschließen. Die Filmarchive Europas verwahren umfangreiche Sammlungen mit einzigartigen Zeugnissen der Geschichte des 20. Jahrhunderts und der Entwicklung der Filmkunst. So etwa die „Mitchell & Kenyon“-Sammlung des British Film Institute mit über 800 Filmen, die Alltagsleben in Großbritannien zu Zeiten Edwards VII. zeigen, aber auch weniger bekannte Bestände wie Wochenschauen, die in der Zeit der sowjetischen Herrschaft in Litauen entstanden. filmarchives online verzeichnet zahllose Raritäten, die der Öffentlichkeit bislang kaum zugänglich waren, da viele Filmarchive ihre Bestandsübersichten der internen Nutzung vorbehielten. Wer den Standort eines historischen Filmdokuments ermitteln wollte, war häufig auf die mühsame und zeitaufwändige Auswertung filmhistorischer Veröffentlichungen und die Hilfe von ExpertInnen angewiesen. Im Januar 2006 begannen die Projektpartner mit umfangreichen Vorbereitungen zum Aufbau einer gemeinsamen Datenbank. Im Februar 2007 wurde auf der Berlinale das Internet-Portal filmarchives online vorgestellt, das den weltweiten Zugriff auf die Bestandsinformationen ermöglicht und zunächst Daten von fünf Archiven umfasste. Mittlerweile sind Informationen zu mehr als 25.000 Filmen aus 18 Archiven verzeichnet und in acht Sprachen abrufbar. Neben filmografischen und kopienbezogenen Angaben geben kurze Inhaltsangaben über die einzelnen Filme Auskunft. filmarchives online vermerkt den Lagerort jeder einzelnen Filmkopie und vermittelt den Kontakt zum jeweiligen Archiv, wo das Sichten, Ausleihen oder Lizenzieren eines Films ermöglicht werden kann. Sofern bekannt werden auch Angaben zu RechteinhaberInnen verzeichnet. Das Portal verzeichnet einmaliges, bisher kaum genutztes Material von besonderem historischem Wert, das in seiner spezifischen Zusammenstellung die Vielfalt des Filmschaffens in Europa widerspiegelt. Bemerkenswert ist der Fokus von filmarchives online, der auf nicht-fiktionalem Material wie Dokumentar- und Unterrichtsfilmen, Wochenschauen, Werbe-, Industrie-, Reise- und Sportfilmen sowie Animationsfilmen liegt. Als historische Zeugnisse geben die Filme eindrücklich über das Leben in Europa im 20. Jahrhundert Auskunft. Alle, die an historischen Filmen interessiert sind – insbesondere auch Filmschaffende und akademisch Forschende –, können auf filmarchives online schnell, unkompliziert und kostenlos in den Beständen europäischer Filmarchive recherchieren. MIDAS (Moving Image Database for Access and Re-use of European Film Collections), aus dem filmarchives online hervorging, ist im Januar 2006 als Pilotprojekt des Programms „MEDIA Plus“ der Europäischen Kommission ins Leben gerufen worden und wurde vom Deutschen Filminstitut – DIF koordiniert. Folgende Archive und Institutionen haben Bestandsinformationen zur gemeinsamen Datenbank beigetragen: - Deutsches Filminstitut – DIF (Frankfurt) - British Film Institute (London) - Bundesarchiv Filmarchiv (Berlin) - Cinémathèque Royale de Belgique (Brüssel) - Cineteca del Comune di Bologna - DEFA Stiftung (Berlin) - Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen (Berlin) - Fondazione Cineteca Italiana (Mailand) - IWF Wissen und Medien gGmbH (Göttingen) - LICHTSPIEL Kinemathek Bern - Litauische Staatsarchive (Lietuvos Centrinis Valstybès Archyvas, Vilnius) - Ungarisches Filmarchiv (Magyar Nemzeti Filmarchívum, Budapest) - Tschechisches Filmarchiv (Národní Filmový Archiv, Prag) - Nasjonalbiblioteket (Oslo) - Nederlands Filmmuseum (Amsterdam) - reelport.com (Köln) - Slovenska Kinoteka (Ljubljana) - Griechisches Filmarchiv (Tainiotiki tis Ellados, Athen) Weitere Informationen auf http://www.filmarchives-online.eu Kontakt: Deutsches Filminstitut - DIF e.V. Julia Welter MIDAS Projekt Schaumainkai 41 60596 Frankfurt a.M. welter@deutsches-filminstitut.de Tel: +49 (0)69 961 220 403 Fax: +49 (0)69 961 220 999
Danuta Stachyra - prezes KSF, przewodnicząca Komitetu o. Ignacy Kosmana - dyrektor Festiwalu Niepokalanów 2009 Zygmunt Gutowski - wiceprezes KSF, wicedyrektor Festiwalu
To: ksf - a
neostrada Sent: Monday, November 03, 2008 7:46 PM
Subject: ZAPROSZENIE- Festiwal Niepokalanów 2009 -
zgłoszenia tylko do 31 grudnia 2009!
ZAPROSZENIE W imieniu Organizatorów XXIV
Międzynarodowego Katolickiego Festiwalu Filmów i Multimediów Niepokalanów 2009
serdecznie
zapraszamy do udziału w kolejnym Festiwalu poprzez nadsyłanie filmów, programów
telewizyjnych, radiowych najpóźniej do dnia 31 grudnia
br. Formularz Zgłoszeń, który należy przesyłac drogą elektorniczną
znajduje się na stronach internetowych www.festiwalniepokalanow.pl oraz
www.warszawa.mazowsze.pl/niepokalanow Prace (5 płyt DVD ;lub CD) nalezy przesyłac na
adres
Prosimy również o promocję
Festiwalu jak i – wsparcie organizacyjne zarówno przed Festiwalem jak i w
trakcie jego trwania w dniach
15-17 maja 2009 roku. Pragnęlibyśmy także by owoce Festiwalu były
szerszej wykorzystane poprzezwydawanie
zgłoszonych na Festiwal dzieł na płytach DVD, a także – były
prezentowane podczas połączonych z dyskusjami pokazów
.
Prace (5 płyt DVD ;lub CD) - najpóźniej do 15 stycznia 2009 na adres:
Festiwal Niepokalanów
2009 ul. Barska 2; 02-315 Warszawa tel. (+48) 22 8234489 ew. (+48)
602126206 e-mail: ksf@festiwalniepokalanow.pl
goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films: DOKUMENTARFILMPREIS "ERINNERUNG UND ZUKUNFT" UNTERWEGS
Gewinnerfilm 2008: PODUL DI FLORI / DIE BLUMENBRÜCKE
PODUL DI FLORI Rumänien 2008 Regie: Thomas Ciulei
Costica Ahir lebt mit seinen drei Kindern in Aciu, einem kleinen Dorf in der Republik Moldau. Die Mutter der Kinder verdient seit vier Jahren in Italien den Unterhalt, den der Vater mit der kleinen Landwirtschaft nicht einbringen kann. Einen Ausschnitt des Films anschauen (Länge: 3 Min. 44 Sek.). erinnerung_und_zukunft
DOKUMENTARFILMPREIS "ERINNERUNG UND ZUKUNFT" UNTERWEGS
Subject: Dokumentarfilmpreis "Erinnerung und Zukunft" unterwegs
goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films hat gemeinsam mit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" beim diesjährigen Festival zum ersten Mal den Dokumentarfilmpreis "Erinnerung und Zukunft" ausgeschrieben. Mit 10.000 Euro dotiert, zeichnet der Preis Regisseure aus, die sich kritisch und konstruktiv mit gesellschaftlichen Entwicklungen in den Ländern Mittel- und Osteuropas auseinandersetzen.
Gemeinsam mit Kooperationspartnern präsentiert goEast in diesem Herbst nach dem erfolgreichen Auftakt beim Kiewer Molodist-Filmfestival nun in Darmstadt, Düsseldorf und Berlin die Veranstaltungsreihe Von den sechs bei goEast 2008 nominierten Filmen werden DANZIGER BAHNHOF / DWORZEC GDAñSKI von der polnischen Regisseurin Maria Zmarz-Koczanowicz sowie der rumänische Preisträgerfilm DIE BLUMENBRÜCKE / PODUL DE FLORI von Thomas Ciulei gezeigt.
Dokumentarfilmpreis "Erinnerung und Zukunft" unterwegs.DANZIGER BAHNHOF / DWORZEC GDANSKI Polen 2007, 55 Min, OmeU R: Maria Zmarz-Koczanowicz Der Dokumentarfilm schildert die Schicksale von Juden, die im Jahr 1968 aus Polen nach Israel auswanderten - nicht freiwillig, sondern als Reaktion auf antijüdische Propaganda. Vom Warschauer Bahnhof Gdansk brachen sie in ein ihnen unbekanntes Land und eine ungewisse Zukunft auf. Fast vierzig Jahre danach zeigt der Film ein Wiedersehen zwischen diesen Auswanderern.
// DO, 06. November 2008 / 20:30 Uhr Programmkino Rex, Darmstadt / Eintritt: 5,00 Euro Im Anschluss Gespräch mit Regisseurin Maria Zmarz-Koczanowicz
// DO, 27. November 2008 19:30 Uhr Polnisches Institut Düsseldorf / Eintritt frei Im Anschluss Diskussion mit Regisseurin Maria Zmarz-Koczanowicz und Teresa Toranska, Autorin
DIE BLUMENBRÜCKE / PODUL DE FLORI Rumänien 2008, 87 Min, OmeU R: Thomas Ciulei Costica Ahir lebt mit seinen drei Kindern in Aciu, einem kleinen Dorf in der Republik Moldau. Die Mutter der Kinder verdient nun seit fast vier Jahren in Italien den Unterhalt, den der Vater mit der kleinen Landwirtschaft nicht einbringen kann. Zwei Jahre und genügend Geld, um die Schulden zu bezahlen, die Kinder auf bessere Schulen zu schicken und das Haus renovieren zu können, hatten sie sich vorgenommen. Unaufdringlich und dennoch mit großer Nähe dokumentiert der Film von Thomas Ciulei den Alltag der moldauischen Familie und gibt einen beeindruckenden Einblick in eine Welt am Rande Europas.
// MO, 01. Dezember 2008 / 19:30 Uhr Kino des Arsenal - Institut für Film und Videokunst, Berlin / Eintritt: 6,50 Euro Im Anschluss Diskussion mitThomas Ciulei, Regisseur, Bukarest / Dr. Barbara Dietz, Migrationswissenschaftlerin, Osteuropa-Institut, Regensburg / Bernd Buder, Filmkritiker, Leiter SEEDOX.org, Berlin.ModerationTina Mendelsohn, 3sat Kulturzeit
Stefan Kosiewski: POLSKA KRAJEM POLOWAŃ można mówić o dziewczętac z którymi nie już Stefan Kosiewski: POLSKA KRAJEM POLOWAŃ
można mówić o dziewczętac z którymi nie już iść o piose wesołych płyn jak ogniska ża
mamy przecie po dwadzieśc i nie powinien nam nikt zabr można mówić ptakom zadro
(1973)
żyjące obrazy (2008) ptaków w Muzeum Filmu Frankfurt nad Menem, po 25 latach przebywania poety na emigracji politycznej, we wrześniu 2008 r. http://s.blox.pl/2006/11/httpdelfinblogsourcecompage1.html(mehr)(weniger)
List do Dyrektor Polskiego Instytutu Sztuki Filmowej w sprawie
dotowania filmu "Tajemnica Westerplatte". " - http://blogmedia24.pl/node/1718
W związku z brakiem odpowiedzi (do dziś) wysłałem dziś list
następującej treści :
Szanowna Pani,
W nawiązaniu do naszego
pisma z dnia 27.08.2008 r w sprawie wsparcia finansowego dla twórców filmu
"Tajemnica Westerplatte", uprzejmie prosimy o udzielenie odpowiedzi na nasze
pytania.
Przypominamy o ustawowym terminie udzielania odpowiedzi
na pisma.
Jednocześnie informujemy, że
kopie korespondencji kierujemy do ministra kultury i dziedzictwa narodowego w
związku z wypowiedzią publiczną:
"Decyzja o tym, czy film
powinien być finansowany ze środków publicznych, należy do dyrektora Polskiego
Instytutu Sztuki Filmowej, Agnieszki Odorowicz – oświadczył Zdrojewski. Według
niego środki publiczne powinny być inwestowane zgodnie z oczekiwaniami
społecznymi, z polską racją stanu i Agnieszka Odorowicz musi mieć nad tym
nadzór."