Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
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piątek, 10 lipca 2015
Aktualności, epigram PDO153 von Stefan Kosiewski ZR545

Aktualności

Stefan Kosiewski udostępnił wydarzenie użytkownika Wydawnictwo FA-art.
1 min·
 

tytułem wyjaśnienia w tytule genezy słów obcych:
Różewicz, oczywiście widziany na Targach Książki
we Frankfurcie ale i Kęder spotkany w Katowicach
z dobrym żartem, po latach nie idzie na przemiał


http://sowa.quicksnake.org/…/Stefan-Kosiewski-do-Ministra-S…

Wezmę udział
Książkowa wyprzedaż!
31 lipca
Wydawnictwo FA-art w mieście Katowice22 osoby wezmą udział



https://shoudio.com/user/sowa/status/18301

sobota, 24 lipca 2010
W Dolinie Trzech Stawów, Katowice 7 sierpnia 22:00 - 22:30 Krzysztof Niewrzęda zaprezentuje fragmenty powieści poetyckiej
prezentacja "Second life" Krzysztofa Niewrzędy na OFF Festivalu
Krzysztof Niewrzęda zaprosił(a) Cię · Udostępnij · Wydarzenie publiczne
 
Termin
7 sierpień · 22:00 - 22:30
Lokalizacja Katowice, OFF FESTIVAL, Dolina 3 Stawów, scena No Local/Where we could
Stworzone przez:
Więcej informacji zapraszamy na występ Krzysztofa Niewrzędy(http://www.wforma.pl/niewrzeda-krzysztof,61.html), który zaprezentuje fragmenty powieści poetyckiej "Second life" (http://www.wforma.pl/93,second-life.html) podczas OFF Festivalu w ramach cyklu "Poeci żwawej narracji" (http://muzyka.onet.pl/festiwal/10248,2198896,news.html)
http://www.facebook.com/event.php?eid=134677799901223
środa, 07 lipca 2010
Krzysztof Niewrzęda - wiersze - Happenig - Raum des Schriftstellers
wideo TVP

Happening poetycko-audiowizualny w ramach projektu KOMMUNALKA, Berlin, Ballhaus Ost, 03-05 06. 2010 r.


http://sowa-frankfurt.ning.com/video/krzysztof-niewrzeda-wiersze

niedziela, 14 lutego 2010
27 lutego 2010 Autorské čtení klub Séparée, Betlémské náměstí 10 v Praze


Kateřina Bolechová
spolu s Ondrou Lipárem,
Pavlem Herotem, Pepou Strakou a Oldou Smyslem /písně/
http://www.facebook.com/reqs.php#!/event.php?eid=302982412799
sobota, 09 maja 2009
Roland Reuß: Urheberrechtskonferenz Berlin (kurzer Bericht) und weitere Informationen

Heidelberg, Freitag 08 Mai 2009, 23:13

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde und Freundinnen,

ich bin eben aus Berlin zurückgekommen. Wie manche von Ihnen/Euch
wissen, hat das Justizministerium eine Internationale
Urheberrechtskonferenz veranstaltet, die gestern und heute stattfand.

http://zypries070509.notlong.com

Für die erste Diskussionsrunde war ich als Partizipant eingeladen
worden, dies übrigens lange bevor der Heidelberger Appell in der Welt
war. Die beiden einleitenden Referate von Herrn Prof. Hilty
(Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und
Steuerrecht, München) und Prof. Harhoff (Institut für
Innovationsforschung, Technologiemanagement und
Entrepreneurship an der Ludwig-Maximilians-Universität München) waren
leider so, wie man das bei den beiden Kollegen erwarten mußte: Nicht
etwa Hilfen für die Frage, wie man die mit dem bestehenden
Urheberrecht existierende Rechtsgrundlage durchsetzen kann, sondern
mehr oder weniger unverhüllt darwinistische Appelle, die Rechte an
die Wildnis da draußen anzupassen (will sagen: weiter preiszugeben).

Es ist mir noch nie passiert, daß bei zwei sog. keynotespeakern nicht
nur beide ins selbe Horn tuten, sondern danach auf *jedem* Podium
sitzen (und in diesem Fall unisono die mE obsolete Lehre von der
Autonomie der Ökonomie und des bestehenden Urheberrechts als einer
Hürde für die gesellschaftliche Weiterentwicklung des Wissens, der
Kunst etc. singen). Das Publikum hat sich, das werden diejenigen, die
als Unterzeichner unseres Appells anwesend waren, bestätigen, in
späteren Diskussionen empört über diese Strukturierung der Tagung
Luft verschafft.

Auf dem Podium, das ich, Tarantel auf dem Himbeereisbecher, bestücken
durfte, saßen demnach zwei Wissenschaftler, die zu der Frage, wie
existierende Rechte gewahrt werden können, ersichtlich nichts sagen
wollten, Herr Prof. Kuhlen, Federführer einer sog.
Urheberrechtsinitiative, die (Thomas Bernhard würde wohl sagen:) eine
Urheberrechtsabschaffungsinitiative ist, eine englische
Bibliothekarin, die mit der Welt völlig im Reinen zu schien (sie
sprach allerdings so leise, daß man sie so gut wie nicht verstand),
ein Verlagsvertreter von Springer International, der nicht zu betonen
versäumte, sein internationaler Verlag hätte bewußt nicht den
Heidelberger Appell unterschrieben, weil dieser maßlos (!) sei,
Maarten Wilbers von der CERN, Herr Schaefer, der Moderator, und ich.

Wenn ich das recht sehe, heißt das, daß ich alleine die Perspektive
der mittleren und kleinen Verlage und die der wissenschaftlichen
Autoren vertreten mußte. Ob ich das gut gemacht habe, werden andere
beurteilen können, der Moderator neigte deutlich zu den Positionen
unseres Appells, die ich auf dem Podium auch erläutert habe, so daß
trotz der zahlenmäßigen Übermacht der laissez faire-Fraktion ein
einigermaßen klares Meinungsbild entstehen konnte.

Ein dem momentanen Problemen der produktiv Schaffenden in diesem Land
angemessener Konferenzrahmen war das gleichwohl leider nicht, und
viele im Publikum teilten diesen Eindruck.

Der politische Druck muß mE weiter erhöht werden, und ich kann Sie nur
noch einmal darum bitten, in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis
weiter die Thematik zu diskutieren und um Unterstützung unserer
Initiative zu werben.

*

In der Zwischenzeit sind in der FAZ drei Artikel erschienen, die
allesamt mit der Thematik des Heidelberger Appells zu tun haben. Ich
hänge die Verknüpfungen hier ein.

Michael W. Perry: Alles hängt jetzt von Europa ab, FAZ, 5.5.2009
<
http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~EF8373897EFEA438A9F641CBAE999E0C8~ATpl~Ecommon~Sspezial.html>

Michael Hagner: Open access als Traum der Verwaltungen, FAZ, 6.5.2009
<
http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~EC6C04094782D41CBABE42DDCA16F2FFA~ATpl~Ecommon~Scontent.html>

Burkhard Hess: Es wird Zeit, daß die Bundesregierung eingreift, FAZ,
7.5.2009
<
http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E74446D08BF584F8D8725EB2BD5BDF90B~ATpl~Ecommon~Scontent.html>

Herzlich,
Ihr/Euer
Roland Reuß

Sent: Friday, May 08, 2009 11:16 PM
Subject: Urheberrechtskonferenz Berlin (kurzer Bericht) und weitere Informationen
google - książki - ugoda -(Prozessvergleich) zum Scannen und zur Nutzung von Büchern bzw. anderen Schriften durch Google
Stefan Kosiewski: Zagrajmy na wyścigach
Od Polnisches Ku...
15:02, reakcja , debiut książkowy 1977
Link

----- Original Message -----
Sent: Thursday, April 09, 2009 10:37 PM
Subject: Rechtsinformationen bzgl. des Vergleichs in Sachen Google Book Search (Google-Buchsuche)

Als Autor oder Verleger könnten Sie von einem Vergleich einer Sammelklage in den Vereinigten Staaten betroffen sein, die das Scannen von Büchern und anderen Texten durch Google betrifft. Bitte lesen Sie die folgende zusammenfassende Mitteilung aufmerksam durch.

Mit freundlichen Grüßen
Rust Consulting, Vergleichsverwalter

Hinweis: Google schickt Ihnen diese Benachrichtigung im Namen von Rust und hat Ihre Kontaktinformationen nicht an Rust weitergegeben. Jedwede Fragen oder Kommentare sollten an Rust gerichtet werden unter booksettlement_de@rustconsulting.com

An Personen außerhalb der USA: Dieser Vergleich betrifft Sie möglicherweise, da er auch US-Urheberrechte an außerhalb der USA veröffentlichten Büchern abdeckt. Wenn Sie an Rechte an Büchern oder an Materialien in einem Buch besitzen, bindet Sie dieser Vergleich, sofern Sie nicht fristgerecht aus der Gruppe austreten.
Falls Sie als Buchautor, Buchverleger oder sonstiger Eigentümer Urheberrechte an Büchern bzw. anderen Schriften besitzen, betrifft Sie möglicherweise der „Class Action Settlement“ (Prozessvergleich) zum Scannen und zur Nutzung von Büchern bzw. anderen Schriften durch Google.

[US-]Autoren und Verleger verklagten Google in einer Sammelklage wegen der Verletzung von Urheberrechten der Autoren, Verleger und anderer Urheberrechtsinhaber („Rechteinhaber“) durch die nicht genehmigte Digitalisierung (das Scannen) urheberrechtlich geschützter Bücher und Einfügungen [z. B. Vorworte] und die nicht genehmigte Anzeige von Auszügen daraus im Internet. Google bestreitet diese Klage. Die Parteien einigten sich auf einen Prozessvergleich. Dessen grundlegende Bedingungen werden hier im Überblick dargestellt. Die Begriffe „Bücher“ und „Einfügungen“ werden unten erläutert.
Was bewirkt der Vergleich?
Sobald der Vergleich vom Gericht genehmigt ist, ist Google befugt, urheberrechtlich geschützte Bücher und Einfügungen in den USA zu scannen und eine elektronische Buch-Datenbank zu betreiben. In Bezug auf vergriffene Bücher und bei vorliegender Genehmigung der Rechteinhaber auch in Bezug auf lieferbare Bücher darf Google sowohl den Zugriff auf einzelne Bücher als auch institutionelle Abonnements der Datenbank verkaufen, Werbung auf jeder einem Buch gewidmeten Seite einblenden und Bücher in anderer Weise kommerziell nutzen. Die Rechteinhaber können ihre Anweisungen an Google zu diesen Nutzungen jederzeit ändern. Über eine auf Grund des Vergleiches eingerichtete „Book Rights Registry“ [Urheberrechtsregistrierstelle] („Registrierstelle“) zahlt Google den Rechteinhabern 63 % aller Erlöse aus seiner Nutzung ihrer Schriften.
Google zahlt auch 34,5 Millionen USD für die Einrichtung und den anfänglichen Betrieb des Registers sowie zur Deckung der Kosten der Bekanntmachung und Verwaltung des Vergleichs und dazu mindestens 45 Millionen USD an Rechteinhaber an Büchern und Einfügungen, die Google vor Ablauf der Frist des Austritts aus der Gruppe - scannt.
Wer fällt unter den Vergleich?
Der Vergleich betrifft alle Personen weltweit, die Eigentümer von US-Urheberrechten an Büchern und Einfügungen sind. Der Begriff „US-Urheberrechte“ ist weitgespannt. Lesen Sie bitte unabhängig davon, wo sie wohnen, die Mitteilung vollständig durch, um festzustellen, ob der Vergleich auch für Sie gilt.
Es gibt zwei Untergruppen:
·   Die „Untergruppe Autoren“ (Autoren von Büchern und anderen Schriften und deren Erben, Rechtsnachfolger und Zessionare) und
·    Die „Untergruppe Verleger“ (Verleger von Büchern und anderen Schriften und deren Rechtsnachfolger und Zessionare).
Welche Schriften sind betroffen?
Der Begriff „Bücher“ steht für urheberrechtlich geschützte Werke wie Romane, Lehrbücher, Dissertationen und andere Schriften, die am oder vor
dem 5. Januar 2009 auf Papier veröffentlicht wurden. US-Werke müssen beim „U.S. Copyright Office“ eingetragen sein, damit sie unter den Vergleich fallen. Periodika, persönliche Papiere, Noten und gemeinfreie bzw. staatseigene Werke sind keine „Bücher“.
„Einfügungen“ umfassen jegliche Texte und Schriften, wie etwa Vorwörter, Essays, Gedichte, Zitate, Briefe, Liedtexte, Kinderbuchillustrationen, Noten, Karten und Grafiken, die als eigene Texte vom US-Urheberrecht geschützt sind, zum Inhalt eines Buches, eines staatseigenen oder eines gemeinfreien Werkes gehören, am oder vor dem 5. Januar 2009 veröffentlicht wurden und die, wenn es sich um US-Werke handelt, beim „U.S. Copyright Office“ (allein oder als Teil anderer Werke) registriert sind. Bildinhalte (außer Kinderbuchillustrationen) und gemeinfreie bzw. staatseigene Werke sind keine „Einfügungen“.
Die Mitteilung enthält eine genauere Erläuterung dieser Begriffe und andere entscheidende Angaben über den Vergleich.

Was sollten Sie tun?
Lesen Sie bitte die vollständige Mitteilung, die unter http://www.googlebooksettlement.com abrufbar ist. Entscheiden Sie sich, ob Sie:
·   Teil des Vergleichs sein möchten. In diesem Fall sind Sie an die Entscheidungen des Gerichts gebunden, d. h. unter anderem verzichten Sie auf Ihre Ansprüche gegen Google.
·   Einspruch gegen den Vergleich einlegen oder den Vergleich kommentieren möchten. Sie müssen bis zum 5. Mai 2009 schriftlich Einspruch einlegen bzw. kommentieren.
·   aus der Gruppe austreten („opt out“) und Ihr Recht behalten, als Einzelne(r) gegen Google zu klagen. Sie müssen bis zum 5. Mai 2009 schriftlich austreten.
·   einen Antrag auf Barzahlung stellen (wenn Sie dazu berechtigt sind). Sie müssen Ihren Antrag bis zum 5. Januar 2010 einreichen.
Das Gericht hat einen Leitanwalt für die Gruppe („Class Counsel“) ernannt, der die beiden Untergruppen vertritt. Falls es den Vergleich genehmigt, verlangt der Prozessvertreter der Untergruppe Autoren die Anwaltshonorare und -auslagen, zu deren Zahlung Google sich verpflichtet hat. Sie können auch auf eigene Kosten einen eigenen Rechtsanwalt beauftragen.
Das Gericht entscheidet in einer öffentlichen Anhörung („Fairness Hearing“) am 11. Juni 2009 um 13:00 Uhr darüber, ob es den Vergleich genehmigt.

Vollständige Informationen, einschließlich der gesamten Mitteilung, erhalten Sie
auf der Website: http://www.googlebooksettlement.com,
per Anruf: +1.612.359.8600
per Schreiben an: Google Book Search Settlement Administrator, c/o Rust Consulting
P.O. Box 9364, Minneapolis, MN 55440-9364, UNITED STATES OF AMERICA

http://www.textkritik.de/urheberrecht/index.htm

Freitag, 8. Mai 2009, um 00:31 h

Lieber Herr Kosiewski,

vielen Dank für Ihre Unterstützung, über die ich mich auch persönlich
sehr freue! Wenn Sie weitere Kollegen und Freunde auf unsere
Initiative hinweisen würden, wäre das sehr wichtig.

Herzliche Grüße aus Heidelberg,
Ihr
Peter Staengle
----- Original Message -----
From: "Peter Staengle" <Peter.Staengle@urz.uni-heidelberg.de>
Sent: Friday, May 08, 2009 12:32 AM
Subject: Re: Stefan Kosiewski, Schriftsteller, Frankfurt am Main Für Publikationsfreiheit und die Wahrung der Urheberrechte
piątek, 20 lutego 2009
Zmarł literaturoznawca Prof. Stefan SZYMUTKO, autor książki "Nagrobek ciotki Cili"
Stefan Szymutko urodził się 27 lipca 1958 r. w Mysłowicach. Był profesorem Uniwersytetu Śląskiego w Katowicach, na którym w 1981 roku ukończył studia filologiczne, i w którym w 1991 roku doktoryzował się, a w 1999 roku habilitował. Zmarł w czwartek w wieku 51 lat. Pogrzeb odbędzie się w sobotę w jego rodzinnych Mysłowicach.

sowa
piątek, 07 listopada 2008
Literatur als Palimpsest. Symposium zu Ehren von Angelika Neuwirth. Berlin, 10.11.2008

“What else than a natural and mighty palimpsest is the human brain? Such a palimpsest is my brain; such a palimpsest, O reader! is yours. Everlasting layers of ideas, images, feelings, have fallen upon your brain softly as light. Each succession has seemed to bury all that went before. And yet in reality not one has been extinguished.“
Thomas De Quincey, Suspiria de Profundis (1845)
Das Palimpsest steht für die komplexe Dialektik von Vergessen und Erinnern, wobei das Überschreiben des Alten mit Neuem zugleich eine Auslöschung und Konservierung des Überschriebenen bedeutet. Das Symposium fragt nach den Subtexten und verschütteten Bezügen der — profanen wie sakralen, klassischen wie modernen — arabischen Literatur und nach den methodologischen Implikationen einer interdisziplinär ausgerichteten Arabistik in Bezug auf den allgemeinen literatur- und kulturwissenschaftlichen Diskurs.
Programm
09.00 Uhr
Begrüßung
09.15 Uhr
Stefan Wild
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Angelika Neuwirth zum Geburtstag — Rückblick eines Weggefährten
Schrift und Gemeinde: Transformation heiliger Texte
09.45 Uhr
Walid Saleh
Fellow „Europa im Nahen Osten – Der Nahe Osten in Europa“, University of Toronto
The Hebrew Bible in Islam
Kaffeepause
11.00 Uhr
Islam Dayeh
Freie Universität Berlin
The Restoration of the Law: Sûrat al-An‘âm as National Self-Criticism
11.45 Uhr
Stefan Weidner
Köln
Playing With Fire: Religious Travesties in the Poetry of Adunis
Mittagspause
Erinnerungsfiguren in nahöstlichen Literaturen
14.00 Uhr
Thomas Bauer
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Poesie und Politik — Ibn Nubata (1287-1366) und der Fürst von Hama
14.45 Uhr
Sinan Antoon
Fellow „Europa im Nahen Osten – Der Nahe Osten in Europa“, New York University
Ruins and Spectre in Mahmud Darwish‘s Late Poetry
Kaffeepause
16.00 Uhr
Reuven Snir
University of Haifa
Arab-Jewish Identity: Memory, Poetry, and Singularity
16.45 Uhr
Lital Levy
Princeton University
Israel, Interrupted: Writing in the Hebrew-Arabic No-Man‘s Land
Pause
18.30 Uhr
Podiumsdiskussion
Gibt es einen ‚Oriental Turn‘ in den Geisteswissenschaften?
Angelika Neuwirth (Freie Universität Berlin), Gyburg Uhlmann (Freie Universität Berlin), Stefan Weidner (Köln) und Sigrid Weigel (Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin)
Moderation: Ludwig Ammann (Freiburg / Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin)
Weitere Informationen:
Georges Khalil
Europa im Nahen Osten – Der Nahe Osten in Europa
c/o Wissenschaftskolleg zu Berlin
+49 30 89 001 258
eume@wiko-berlin.de
www.eume-berlin.de
Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten unter eume@wiko-berlin.de.
Das Symposium wird in Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Freien Universität Berlin und dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin ausgerichtet und ist Teil des wissenschaftlichen Programms von Europa im Nahen Osten – Der Nahe Osten in Europa, einem gemeinsamen Forschungsprogramm der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Fritz-Thyssen-Stiftung und des Wissenschaftskollegs zu Berlin.

http://www.bbaw.de/bbaw/Veranstaltungen/Veranstaltungsseite_ansehen.html?terminid=1049

czwartek, 14 lutego 2008
Maria NUROWSKA am 28. Februar 2008 im Ikonnenmuseum der Stadt Frankfurt


sobota, 27 października 2007
Wiesbaden, 06.12.2007 ein Sammelsurium der schönsten, schrägsten und denkwürdigsten Weihnachtstexte zum Vortrag

Im Dezember wird es besinnlich im SPEAK TANK. Gemeinsam mit einem Überraschungsgast bringt Gastgeber Alexander Pfeiffer ein Sammelsurium der schönsten, schrägsten und denkwürdigsten Weihnachtstexte zum Vortrag.  06.12.2007 - 21:00 Uhr - Gestüt Renz (Wiesbaden)

Tickettelefon:
Scharnhorststr. 25
65195 Wiesbaden
speak.tank@alexanderpfeiffer.de
http://www.alexanderpfeiffer.de

Telefon: 0611/9451071
Tickets: 0611/9451071

 
1 , 2
Zakładki:
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