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czwartek, 22 grudnia 2011
Kaczynski, zydowski terrorysta amerykanski: Danh Vo w Kassel do 31 grudnia, Kunsthalle Fridericianum

 Written by european magazine(») today in category Art,

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art/typewriter-of-ted-kaczynski.jpg

Invitation card for 'JULY, IV, MDCCLXXVI', and typewriter of Ted Kaczynski  Photo: Nils Klinger    

  ...tam koncentruje Dank Vo uwagę na dwóch znaczących znaleziskach, z których jedno jest oryginalną maszyną do pisania, na której Teodor Kaczynski napisał Manifest Unabombera a która jest właśnie do obejrzenia we Fridericianum. Kaczynski, profesor uniwersytecki i terrorysta, który w USA przez 18 lat dokonywał zamachów bombowych, prowadził swoją prywatną walkę przeciwko tzw. leftizmowi, społeczeństwu przemysłowemu i jego wierze w postęp. W 1995 r. wysłał anonimowo do dwóch gazet (New York Times i Washington Post) obszerną krytykę cywilizacji, Manifest zatytułowany "Społeczeństwo przemysłowe i jego przyszłość" (Industrial Society and its Future).  Do tekstu załączył propozycję zaprzestania robienia zamachów po opublikowaniu przez te gazety tegoż manifestu. Krótko po ukazaniu się tekstu drukiem Kaczynski został wykryty w małym szałasie w Górach Montany i zaaresztowany. Zarówno szałas jak i przedmioty w nim znalezione przez policję, a pośród nich maszyna do pisania, której tytuł 41QSCI11279008 zawiera w sobie oficjalny numer aukcyjny, zostały niedawno sprzedane przez FBI na licytacji. Tuż obok maszyny ulokował Vo - wspierając to zestawem wypolerowanych płyt miedzianych - wydanie New York Times z 7 stycznia 1945 r. jako pracę opatrzoną tytułem HS341, w której pokazuje ogłoszenie ślubne Barbary Pierce i George H. W. Busha.  

  Danh Vo, JULY, IV, MDCCLXXVI, 2011

Danh Vo, JULY, IV, MDCCLXXVI, 2011
Photo: Nils Klinger

  ....Dort lenkt Danh Vo die Konzentration auf zwei markante Fundstücke, von denen eines die originale Schreibmaschine ist, auf der Theodore Kaczynski das „Unabomber-Manifest“ verfasste und die nun im Fridericianum zu sehen ist. Kaczynski, Universitätsprofessor und Terrorist, der in den USA über 18 Jahre lang Bombenanschläge verübte, führte seinen persönlichen Kampf gegen den so genannten Leftismus, die Industriegesellschaft und ihren Fortschrittsglauben. 1995 versandt er ein Manifest, eine ausführliche Zivilisationskritik mit dem Titel Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft (Industrial Society and its Future) anonym an die „New York Times“ und die „Washington Post“. Mit dem Text verband er das Angebot, die Anschläge zu beenden, wenn diese sein Manifest veröffentlichten. Kurz nach dem Erscheinen des Textes konnte Kaczynski in einer kleinen Hütte in den Bergen von Montana ausfindig gemacht und festgenommen werden. Sowohl die Hütte als auch die in ihr gefundenen Gegenstände, einschließlich der Schreibmaschine, deren Titel 41QSCI11279008 die offizielle Auktionsnummer wiedergibt, sind kürzlich vom FBI versteigert worden. Direkt neben die Schreibmaschine platzierte Vo – getragen von einem Stapel polierter Kupferplatten – eine Ausgabe der „New York Times“ vom 7. Januar 1945. HS341 lautet der Titel dieser Arbeit, die die Hochzeitsanzeige von Barbara Pierce und George H. W. Bush zeigt.(...)  http://www.fridericianum-kassel.de/vo01.html  

Mit freundlichen Grüßen
Friederike Siebert

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
www.fridericianum-kassel.de
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 11-18 Uhr

http://sowa.quicksnake.net/Art/Kaczynski-zydowski-terrorysta-amerykanski-Danh-Vo-w-Kassel-do-31-grudnia-Kunsthalle-Fridericianum

piątek, 24 czerwca 2011
Sammlung migros museum für gegenwartskunst 25. Juni – 11. September 2011
Produced by Migros, 2011
Installation view Kunsthalle Fridericianum including works by Valentin Carron, Olaf Nicolai, Olivier Mosset, Christopher Wool and Jens Haaning. Courtesy of Sammlung migros museum für gegenwartskunst Zürich. Photo: Nils Klinger
migros museum
Die Kunsthalle Fridericianum präsentiert mit Produced by Migros eine erstrangige Auswahl bedeutsamer Werke aus der Sammlung des migros museum für gegenwartskunst Zürich und setzt damit gleichzeitig die eigenen Ausstellungen der letzten Jahre in einen breiteren Kontext. Die Sammlung wartet mit großen Namen wie Maurizio Cattelan, Cady Noland, Christoph Büchel, Urs Fischer, Douglas Gordon, Olaf Nicolai, Rirkrit Tiravanija, Christine Borland, Gustav Metzger und Christopher Wool auf und wurde mit Mitteln des sogenannten Migros-Kulturprozent* des Schweizer Handelsriesen Migros zusammengetragen. Für die Kasseler Ausstellung wurde von Rein Wolfs und Heike Munder eine Auswahl aus den Ankäufen der letzten 20 Jahre getroffen. Raumgroße Installationen werden hier durch eindrucksvolle Skulpturen, Filme, Malerei und Fotografie ergänzt. Diese stammen teils unmittelbar aus Ausstellungen, welche die beiden ersten Direktoren des migros museums für gegenwartskunst Rein Wolfs und Heike Munder kuratierten. Im Zentrum stehen dabei sowohl Fragen nach gesellschaftspolitischer Relevanz als auch Aspekte wie Performativität und Raumbezug. Referenzen zu Kassel ergeben sich nicht zuletzt durch Joseph Beuys, der - vermittelt durch Maurizio Cattelan - für eine Weile ins Fridericianum zurückzukehren scheint (...).   http://www.fridericianum-kassel.de/migros00.html

czwartek, 11 marca 2010
Am Freitag 12. März 2010 um 19 Uhr verwandelt Thomas Zipp die Kunsthalle Fridericianum in eine "psychiatrische Anstalt".


Thomas Zipp

(WHITE REFORMATION CO-OP)
MENS SANA IN CORPORE SANO

13. März - 13. Juni 2010


In seiner bisher größten Ausstellung verwandelt Thomas Zipp die Kunsthalle Fridericianum in eine "psychiatrische Anstalt". Unter dem Titel (WHITE REFORMATION CO-OP) MENS SANA IN CORPORE SANO verbindet Zipp Skulpturen, Zeichnungen und Malerei mit einer umfassenden Ausstellungsarchitektur zu einer Gesamtinstallation.

Das komplette Gebäude erfährt eine Transformation: Die goldene Portalinschrift MUSEUM FRIDERICIANUM wird durch die Worte MENS SANA IN CORPORE SANO ersetzt und das Foyer zur Eingangshalle der Anstalt umgebaut. In einem surrealen Parcours aus architektonischen Einbauten widmet sich die Ausstellung Fragen nach Norm und Abweichung, sozialer Ausgrenzung sowie der Einordnung des Selbst in die Gesellschaft. Durch ein dichtes, assoziatives Netz aus Gemälden, Grafiken und Skulpturen führen verwinkelte dunkle Gänge, die von weißen Türen gesäumt werden. Einige dieser Türen geben Räume preis, die einen Einblick in die Untiefen der Anstalt gewähren. Vorbei an Schul- und Behandlungszimmern, Werkstätten und Waschsälen gelangt der Besucher in den Speisesaal, in die Chefetage und nicht zuletzt in eine Gummizelle.

Eine düstere Ästhetik macht sich breit und weckt unbehagliche Assoziationen und Gedanken an so genannte Heil- und Besserungsanstalten vergangener Zeiten. Thomas Zipp (geboren in Heppenheim, 1966) versteht es, historische und geisteswissenschaftliche Erscheinungen mit der heutigen Zeit in Verbindung zu setzen und aktuell zu deuten. Seine Werke sind geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit Geschichte, Wissenschaft und Religion, mit Politik und Gesellschaft sowie mit Kunstgeschichte und Philosophie.

Zur Eröffnung am Freitag 12. März 2010 um 19 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen. Der Ausstellungskatalog erscheint Ende April 2010.

sobota, 06 marca 2010
Kunsthalle Fridericianum: Pressekonferenz Fr 12. März 2010, 12 Uhr in Anwesenheit von Thomas Zipp und Rein Wolfs
Thomas Zipp, Geist ohne Körper, 2004

Thomas Zipp, Geist ohne Körper, 2004
Courtesy: Galerie Guido W. Baudach, Berlin. Photo: Roman März

Pressekonferenz Thomas Zipp

Pressekonferenz Fr 12. März 2010, 12 Uhr
in Anwesenheit von Thomas Zipp und Rein Wolfs
anlässlich der Eröffnung der Ausstellung

Thomas Zipp (WHITE REFORMATION CO-OP) MENS SANA IN CORPORE SANO
13. März bis 13. Juni 2010

Sie sind herzlich eingeladen, die umfassende Gesamtinstallation des deutschen Künstlers Thomas Zipp während der Pressekonferenz am Freitag 12. März 2010 um 12 Uhr vorab zu erkunden. Thomas Zipp ist - nach Christoph Büchel im Jahr 2008 - der zweite Künstler, dem Rein Wolfs die gesamte Kunsthalle Fridericianum anvertraut.

Text- und Bildmaterial finden Sie im Pressebereich unter www.fridericianum-kassel.de
Für die Pressekonferenz akkreditieren Sie sich bitte per Email unter press@fridericianum-kassel.de
Für Auskünfte, weitere Informationen und Interviewabsprachen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Christine Messerschmidt
Kommunikation Kunsthalle Fridericianum

In seiner bisher größten Ausstellung verwandelt Thomas Zipp die Kunsthalle Fridericianum in eine "psychiatrische Anstalt". Unter dem Titel (WHITE REFORMATION CO-OP) MENS SANA IN CORPORE SANO verbindet Zipp Skulpturen, Zeichnungen und Malerei mit einer umfassenden Ausstellungsarchitektur zu einer Gesamtinstallation.

Das komplette Gebäude erfährt eine Transformation: Die goldene Portalinschrift MUSEUM FRIDERICIANUM wird durch die Worte MENS SANA IN CORPORE SANO ersetzt und das Foyer zur Eingangshalle der Anstalt umgebaut. In einem surrealen Parcours aus architektonischen Einbauten widmet sich die Ausstellung Fragen nach Norm und Abweichung, sozialer Ausgrenzung sowie der Einordnung des Selbst in die Gesellschaft. Durch ein dichtes, assoziatives Netz aus Gemälden, Grafiken und Skulpturen führen verwinkelte dunkle Gänge, die von weißen Türen gesäumt werden. Einige dieser Türen geben Räume preis, die einen Einblick in die Untiefen der Anstalt gewähren. Vorbei an Schul- und Behandlungszimmern, Werkstätten und Waschsälen gelangt der Besucher in den Speisesaal, in die Chefetage und nicht zuletzt in eine Gummizelle.

Eine düstere Ästhetik macht sich breit und weckt unbehagliche Assoziationen und Gedanken an so genannte Heil- und Besserungsanstalten vergangener Zeiten. Thomas Zipp (geboren in Heppenheim, 1966) versteht es, historische und geisteswissenschaftliche Erscheinungen mit der heutigen Zeit in Verbindung zu setzen und aktuell zu deuten. Seine Werke sind geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit Geschichte, Wissenschaft und Religion, mit Politik und Gesellschaft sowie mit Kunstgeschichte und Philosophie.

Der Ausstellungskatalog erscheint Ende April 2010.

Mit freundlicher Unterstützung von: Hessische Kulturstiftung, Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Kasseler Sparkasse, Kassel Tourist, Armstrong
Kulturpartner: hr2, RUHR.2010


Kunsthalle Fridericianum 
Friedrichsplatz 18 
34117 Kassel 
T +49 561 707 27 86 

----- Original Message -----
Sent: Friday, March 05, 2010 11:01 AM
Subject: Reminder: Thomas Zipp Pressekonferenz Fr 12. März 2010
czwartek, 25 lutego 2010
Symposium: Institution as Medium. Curating as Institutional Critique?



(Please scroll down for the English version)

KUNSTHALLE FRIDERICIANUM


Symposium: Institution as Medium. Curating as Institutional Critique?

San Keller Pre-, Pre-, Pre-, Preview 

Thomas Zipp (WHITE REFORMATION CO-OP)
MENS SANA IN CORPORE SANO







26. - 27. März 2010
Symposium Institution as Medium. Curating as Institutional Critique?

Die Kunsthalle Fridericianum und das Postgraduate Program in Curating der Zürcher Hochschule der Künste veranstalten am Freitag 26. und Samstag 27. März 2010 das Symposium Institution as Medium. Curating as Institutional Critique?

Das zweitägige Symposium behandelt das aktuelle kritische Kuratieren und möchte die Möglichkeiten, Chancen, aber auch Grenzen dieses Feldes anhand von Vorträgen, Projektpräsentationen, kuratorischen Studiengängen sowie Künstlergesprächen zur Diskussion stellen. Gegenstand sind die Institutionen, Ausstellungsformate sowie Paradigmen des Ausstellens. Über die Präsentationen und Diskussionen hinaus ist das Symposium auch eine kommunikative Plattform für Kurator/innen, Studierende, Wissenschaftler/innen und Künstler/innen zur Auseinandersetzung mit dem Kuratieren.

Konzept, Programm und aktuelle Informationen finden Sie auf www.fridericianum-kassel.de/symposium und www.curating.org. Anmeldung bis 17. März 2010 unter symposium@fridericianum-kassel.de

26. – 28. März 2010
San Keller Pre-, Pre-, Pre-, Preview 

Eingebettet in den Kontext des Symposiums konkretisiert San Keller exemplarisch eine Form der künstlerischen Praxis, die konventionelle Formate kritisch unterwandert. Der Performance-Künstler geht mit Pre-, Pre-, Pre-, Preview in die zweite Phase seiner öffentlichen Ausstellungsvorbereitung. Nachdem der Schweizer Künstler am 11. Dezember 2009 mit dem Kurator Rein Wolfs erste Gedanken austauschte und über grundsätzliche Herangehensweisen diskutierte, werden die Gespräche vor Publikum am 26. März 2010 fortgesetzt. Zudem lädt San Keller am 27. und 28. März die Besucher/innen erneut zu seinem Spaziergang Digestiv (Walk) auf dem Friedrichsplatz ein, um sich mit ihnen über die aktuelle Ausstellung von Thomas Zipp zu unterhalten.

Fr 26. März, 17 Uhr Pre-, Pre-, Pre-, Preview San Keller und Rein Wolfs, documenta-Halle, Kassel
Sa 27. und So 28. März, 11-18 Uhr Digestiv (Walk) San Keller, Friedrichsplatz, Kassel

13. März – 13. Juni 2010
Thomas Zipp (WHITE REFORMATION CO-OP) MENS SANA IN CORPORE SANO


In seiner bisher größten Ausstellung verbindet Thomas Zipp Skulpturen und Malerei zu einer umfassenden Gesamtinstallation und verwandelt die Kunsthalle Fridericianum durch düstere Ästhetik und satirische Übertreibung in seine Vision einer „psychiatrischen Anstalt“… mehr
Eröffnung: Freitag 12. März 2010, 19 Uhr

Abb.: Christoph Büchel, Deutsche Grammatik, 2008. Installation view Kunsthalle Fridericianum (detail). Courtesy: Galerie Hauser & Wirth, Zürich, London. Foto: Stefan Altenburger

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
www.fridericianum-kassel.de
wtorek, 12 stycznia 2010
Carlos Amorales Nuevos Ricos LIVE IN CONCERT, Navid Nuur THE VALUE OF VOID Artist talk on 27 January 2010


Carlos Amorales Nuevos Ricos

LIVE IN CONCERT
Felix Kubin 15 January 2010
Dick El Demasiado 12 February 2010



Navid Nuur THE VALUE OF VOID
Artist talk on 27 January 2010


The Kunsthalle Fridericianum is starting the new year full of energy with a series of exciting events: The exhibitions Nuevos Ricos by Carlos Amorales and THE VALUE OF VOID by Navid Nuur will be accompanied by concerts and an artist talk, unusual exhibition tours, workshops and discussions.

Nuevos Ricos live in concert
On Friday 15 January 2010 Carlos Amorales’ abstract concert hall will take on concrete form: Felix Kubin, one of the most prominent representatives of the label Nuevos Ricos, will activate the exhibition space with experimental sci-fi pop, dadatronic sounds and video streams. His performances have been described as “noise, rhythm, melody and madness” (Aavikko, Finland) and the “Devil in God’s clothes” (These Records, UK). The concert begins at 10 p.m, the exhibitions open at 9 p.m.

In February the musician, artist and filmmaker Dick El Demasiado will take the Nuevos Ricos stage. El Demasiado, who was born in the Netherlands, is considered the “godfather of digital Cumbia”, a type of music developed in the 1990s as an electronic variant of Colombian Cumbia dance music. In his music, Dick El Demasiado crosses the borders of traditional rhythms, pursuing an experimental style between rock and electro.
The concert takes place on Friday, 12 February 2010 at 10 p.m.

Navid Nuur: artist talk and edition
Within the framework of his exhibition THE VALUE OF VOID Navid Nuur will talk with independent curator Mihnea Mircan and Rein Wolfs, the artistic director of the Kunsthalle Fridericianum, about his exhibition, his artistic concept and his mode of working. In addition, video works by Navid Nuur will be shown.
Wednesday, 27 January 2010, 6 p.m.

A signed edition of 96, consisting of four works by Navid Nuur in Din A5 size, is available at the Kunsthalle Fridericianum. The price of 50 Euros will be fully used for his next publication.

Preview
Thomas Zipp WHITE REFORMATION CO-OP. MENS SANA IN CORPORE SANO
From 13 March till 13 June 2010 the Kunsthalle Fridericianum will undergo a complete transformation: Depicted with a gloomy aesthetic and satirical exaggeration he turns the spaces of the Kunsthalle Fridericianum into a “psychiatric hospital”.

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
www.fridericianum-kassel.de
Opening hours: Wednesday to Sunday 11 a.m. to 6 p.m.



KUNSTHALLE FRIDERICIANUM

Ins neue Jahr startet die Kunsthalle Fridericianum voller Energie mit einer Reihe aufregender Veranstaltungen: Die Ausstellungen Nuevos Ricos von Carlos Amorales und THE VALUE OF VOID von Navid Nuur werden von Konzerten und einem Künstlergespräch, ungewöhnlichen Ausstellungsrundgängen, Workshops und Diskussionen begleitet.

Nuevos Ricos live in concert
Am Freitag 15. Januar 2010 wird Carlos Amorales’ abstrakte Konzerthalle konkret: Felix Kubin, einer der prominentesten Vertreter des Labels Nuevos Ricos, aktiviert mit seinen experimentellen Sci-Fi-Popmusik, Dadatronic-Klängen und Video-Streams den Ausstellungsraum. Seine Performance wird als „noise, rhythm, melody and madness“ (Aavikko, Finnland) und „Devil in Gods clothes“ (These Records, UK) bezeichnet. Das Konzert beginnt um 22 Uhr, die Ausstellungen sind ab 21 Uhr geöffnet.

Im Februar steht der Musiker, Künstler und Filmemacher Dick El Demasiado auf der Nuevos Ricos-Bühne. Der gebürtige Niederländer gilt als ‚Godfather of Digital Cumbia’, einer Musikrichtung, die sich in den 1990er Jahre als elektronische Variante aus der kolumbianischen Cumbia-Tanzmusik entwickelte. Dick El Demasiado überschreitet musikalisch die Grenzen der traditionellen Rhythmen und verfolgt einen experimentellen Musikstil zwischen Rock und Electro. Das Konzert findet am Freitag 12. Februar 2010 um 22 Uhr statt.

Navid Nuur: Artist Talk und Edition
Im Rahmen seiner Ausstellung THE VALUE OF VOID spricht Navid Nuur mit dem Kurator Mihnea Mircan und Rein Wolfs, dem künstlerischen Leiter der Kunsthalle Fridericianum, über seine Ausstellung, sein künstlerisches Konzept und seine Arbeitsweise. Ergänzend werden Videoarbeiten von Navid Nuur zu sehen sein.
Mittwoch 27. Januar 2010, 18 Uhr

Eine signierte Edition bestehend aus vier DinA5-großen Arbeiten von Navid Nuur ist in einer Auflage von 96 Exemplaren in der Kunsthalle Fridericianum erhältlich. Der Preis beträgt 50 Euro, die Einnahmen nutzt der Künstler für seine nächste Publikation.

Veranstaltungen
Fr 15. Januar, 22 Uhr
Nuevos Ricos live in concert Felix Kubin (Sci-Fi Pop/Dadatronic/Noise)
Eintritt 3 Euro (mit Jahreskarte gratis)

Mi 20. Januar, 15 Uhr
Ausstellungsgespräch „Was soll das – Eis in den Adern?“

Do 21. Januar, 15-17 Uhr
Tiere und Schatten Workshop mit praktischem Gestalten für Kinder
von 8 bis 12 Jahren. Anmeldung erforderlich.

Mi 27. Januar, 18 Uhr
InsideOut Artist Talk mit Navid Nuur, Rein Wolfs und Mihnea Mircan

Mi 3. Februar, 15 Uhr
Ausstellungsgespräch „Was soll das – das Alphabet der Rebellion?“

Mi 10. Februar, 18 Uhr
Performative Interventionen - ein Ausstellungsrundgang mit Performances

Fr 12. Februar, 22 Uhr
Nuevos Ricos live in concert Dick El Demasiado (Godfather of Digital Cumbia)
Eintritt 3 Euro (mit Jahreskarte gratis)

So 14. Februar, 15 Uhr
Kuratorenführung durch die Ausstellungen

Führungen: Jeden Sonntag 15 Uhr

Vorschau
Thomas Zipp WHITE REFORMATION CO-OP. MENS SANA IN CORPORE SANO
Vom 13. März bis 13. Juni 2010 erfährt die Kunsthalle Fridericianum eine komplette Transformation: Düster und satirisch übertrieben verwandelt Thomas Zipp das Fridericianum in eine „psychiatrische Anstalt“.

czwartek, 26 listopada 2009
5 December 2009 - 14 February 2010 Carlos Amorales, Navid Nuur. As from 11 December 2009 San Keller


In December the Kunsthalle Fridericianum once again reveals itself to be an important venue for topical debates on human issues. Performativity and processuality figure prominently in three solo exhibitions. Mexican artist Carlos Amorales and Dutch artist Navid Nuur open their exhibitions on December 4, and starting on December 11, Swiss artist San Keller will present his exhibition project to the public.

The exhibition Nuevos Ricos will present for the first time the entire product range and scope of the art project and record label of the same name by Carlos Amorales. The Kunsthalle Fridericianum will not only provide an overview of the history and social positioning of the project, but above all will reflect the broad artistic spectrum: The abstract ground plan of a concert hall becomes a platform for performances and concerts as well as for discussions about topics such as copyright and piracy.

With the exhibition THE VALUE OF VOID Navid Nuur (born in Teheran in 1976) provides complex insight into his works, which are best described as ‘interimodules’. While Nuur’s practice shares affinities with Conceptual Art’s understanding of the relationship between idea and form, his work often differentiates this rapport through the use of imagery, which serves as a poetic intermediary between form and concept. Nuur’s pieces elicit both a reflective and an affective response, inviting the viewer to become ‘a participant in an internal world’.

In an intelligent and ironic way San Keller (born in Berne in 1971) undermines conventional formats and makes institutional processes transparent. Alongside Pre-, Pre-, Pre-, Pre-, Preview the participatory performance Digestiv (Walk) additionally forms a parenthesis for the current exhibitions at the Kunsthalle Fridericianum and critically engages with them. San Keller invites visitors to take a stroll with him around the forecourt after leaving the Kunsthalle Fridericianum to discuss Nuevos Ricos and THE VALUE OF VOID with him.

Events

Fri 4 December
7 p.m. Opening with Live-Performance Carlos Amorales and Julian Léde
11 p.m. Party with Special Guest Silverio (Nuevos Ricos), Galerie Loyal, Kassel

Fri 11 December, 5 p.m.
Pre-, Pre-, Pre-, Pre-, Preview San Keller and Rein Wolfs
conference room, Dock 4, 2nd floor, Untere Karlstrasse 4, Kassel

Sat 12 und Sun 13 December, 11 a.m. to 6 p.m.
Digestiv (Walk) San Keller, Friedrichsplatz, Kassel

The book Frühling by Pawel Althamer & Kids has been published by Kunsthalle Fridericianum, Rein Wolfs and Verlag der Buchhandlung Walther König on the occasion of the exhibition earlier this year.
Hardcover, German-English edition, 96 pages, ca. 160 colour images, ISBN 978-3-86560-725-6, € 29,80 

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
www.fridericianum-kassel.de
Opening hours: Wednesday to Sunday 11 a.m. to 6 p.m.

wtorek, 09 czerwca 2009
bis 21.Juni 2009 Micol Assael: Fomuszka
fridericianum - 4.April bis 21.Juni 2009 Micol Assael: Fomuszka
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wtorek, 31 marca 2009
polski artysta z Polski: PAWEL ALTHAMER w Kassel od 4. April to 21. June 09
4 April - 21 June 2009

PAWEL ALTHAMER AND CHILDREN FROM KASSEL
Frühling




MICOL ASSAËL
Fomuška

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From April 4, 2009, Kunsthalle Fridericianum will not only be proverbially, but also literally, charged with energy. In his large exhibition Frühling, Pawel Althamer, together with many of Kassel’s children, will turn the museum into a different state of mind, while Micol Assaël, with her exhibition Fomuška, will actually electrify the place.


PAWEL ALTHAMER AND CHILDREN FROM KASSEL
Frühling


Twelve years after the Polish artist’s participation in documenta X, Kunsthalle Fridericianum presents the new exhibition project Frühling by Pawel Althamer. By turning over the rooms in the Kunsthalle to the discretion of the children, the artist gives its interior a transforming overhaul.

Intuition, emotion, spirituality, irrationality: all these are terms or definitions Pawel Althamer (born 1967 in Warsaw) uses to describe his works. His oeuvre ranges from sculptures and installations to video, performance, happening and barely perceptible artistic interventions in public space. Althamer’s work could also be seen as a social project.

Kassel’s children are the protagonists and are the co-authors whom Althamer incorporates into his new exhibition project Frühling. He invites them to transform their fantasy and “unbound creativity” into little and large on-the-spot projects. The Fridericianum, highly infused with historical events, with its past as a library and an educational institute as well as its longstanding tradition as an exhibition site, thus passes through a significant transformation. Project arena, playground and sports field, dance or music school—all of this together or none of the above, the artist doesn’t want to set any limits to the children’s imagination.

Opening: Friday 3 April 2009, 5 p.m.


MICOL ASSAËL
Fomuška


In her first institutional solo exhibition in Germany, Micol Assaël impressively combines strength, power and accomplishment with extreme delicacy and sensitivity. The young Italian artist will present a machine she developed specifically for the Fomuška exhibit face to face with several hundred minimalist drawings.

Micol Assaël’s artistic work is characterised by a profound fascination and passion for the laws and principles of physics and mathematics, for technology and industry, for machinery and motors.

Assaël, in intense collaboration with the Moscow University of Energetic, has put together for her solo exhibition Fomuška a large and enigmatic machine that will electrostatically charge a vast space of the Fridericianum. Bolts of lightning, colourful and zigzagging, will be discharged in large clouds of steam. The physical perception and senses of the visitors will be overwhelmed and confronted with the immateriality of electricity as well as with its natural and mysterious force.

This installation will be set up to contrast with 399 minimalist drawings from the artist’s early work, revealing a further insight into the diversity of her artistic means of expression and aesthetic perception.

Opening: Friday 3 April 2009, 7 p.m.


With the exhibitions by Althamer and Assaël the Kunsthalle follows a tradition. "Joseph Beuys' Honey Pump at the Workplace, his Free International University and his project 7000 Oaks, as well as the still present Earth Kilometre by Walter de Maria already charged the Fridericianum energetically", says Rein Wolfs, artistic director of the Kunsthalle. In the new programmatic focus of the Fridericianum both Fomuška and Frühling build two very important stations in the process of trying to formulate a contemporary "condition humaine"'.


In the rotunda of the Fridericianum the wall piece LESS OIL MORE COURAGE by Rirkrit Tiravanija can still be seen until 21 June 2009 and in the Roboter Marc Bijl has left a message for all of us quoting "OH GOD I LOVE THIS WORLD".
Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
Tel. +49 561 707 27 20
Email: office@fridericianum-kassel.de
www.fridericianum-kassel.de
Opening hours: Wednesday to Sunday 11 a.m. to 6 p.m.

piątek, 09 stycznia 2009
Kunsthalle Fridericianum,16. Januar 2009: Cyprien Gaillard, Klara Lidén, Marc Bijl, Rirkrit Tiravanija, 11 Uhr Pressekonferenz

Kunsthalle Fridericianum, Freitag 16. Januar 2009, 11 Uhr

Pressekonferenz
anlässlich der Eröffnung folgender Ausstellungen

Cyprien Gaillard - PRUITT-IGOE FALLS
Klara Lidén
Marc Bijl - The simple complexity of it all

sowie der großen Wandarbeit LESS OIL MORE COURAGE von Rirkrit Tiravanija.

Das Foyer der Kunsthalle Fridericianum wird von Richard Hutten neu gestaltet.

Programm 16. Januar 2009

11 Uhr Pressekonferenz
in Anwesenheit von Rein Wolfs, Cyprien Gaillard und Marc Bijl
Treffpunkt ist das neue Café im Fridericianum.

19 Uhr Ausstellungseröffnung
21 Uhr Desniansky Raion von Cyprien Gaillard mit Live Performance von Koudlam

Anmeldung unter press@fridericianum-kassel.de

Text- und Bildmaterial finden Sie im Pressebereich unter www.fridericianum-kassel.de

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Christine Messerschmidt
Kommunikation / Communication

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
34117 Kassel
T +49 561 707 27 86
M +49 163 806 30 10
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----- Original Message -----
From: "Kunsthalle Fridericianum" <news@fridericianum-kassel.de>
Sent: Thursday, January 08, 2009 1:41 PM
Subject: Pressekonferenz Gaillard, Bijl, Lidén, Tiravanija
 
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