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środa, 18 marca 2009
piątek, 12 września 2008
SAKAMOTOcontemporary | 13.09.2008 | Bundestag | Karlsruhe | 9-11
Liebe Freunde der Galerie! http://fb.esnips.com/web/sakamoto 1. 13. September 2008 - Costantino Ciervo – VICIOUS CIRCLE
2. Matthias Beckmann in der Sammlung des Deutschen Bundestages ![]() Kosakowski hat seither viele internationale Preise (auch) für dieses Werk erhalten.. http://www.michalkosakowski.net Vielen Dank an die zahlreichen kunstinteressierten Besucher unserer Galerie, auf dass auch die Ausstellungen des zweiten GalerieJahres Ihr Interesse wecken werden! Herzliche Grüsse, Mariko Sakamoto & Oliver Zimmer! __ SAKAMOTOcontemporary Oranienstrasse 164 (Ecke Oranienplatz) D-10969 Berlin-Kreuzberg Fix: 030.817.010.77 Fon: 0170.41.38.061 (Mariko Sakamoto) < sakamoto@sakamotocontemporary.com > Fon: 0171.684.7.684 (Oliver Zimmer) < olezimmer@sakamotocontemporary.com > Fax: 0721.151.30.37.96 Internet: http://www.sakamotocontemporary.com eMail: info@sakamotocontemporary.com Verkehrsanbindung: U-Bahn: U8 Station "Moritzplatz" / Bus: M29 Station "Oranienplatz" Öffnungszeiten: Mo 11-13 h und 14-18 h Di geschlossen Mi 11-13 h und 14-18 h Do/Fr 14-20 h Sa 14-18 h und nach Vereinbarung täglich
wtorek, 09 września 2008
13. September 2008 - 03. November 2008 Constantino Ciervo - Vicious Circle. Galerie Sakamoto, Berlin-Kreuzberg
poniedziałek, 03 września 2007
Michał Kosakowski: JUST LIKE THE MOVIES am 11.9.2007 um 20 h in der Oranienstr. 164, Berlin
Born in 1975 in Poland, he studied film production at the Austrian Film Academy. Michal Kosakowski has since worked as an independent artist in Austrian TV and Fabrica, Benetton’s communication-media research centre and collaborated with many artists such as Oliviero Toscani and Marco Müller. Photo © 2007 Rafal Kosakowski (...) Für den Regisseur von „Just like the movies“ Michal Kosakowski, sind Videotheken fast so was wie sein Wohnzimmer. Seit seinem 14. Lebensjahr macht er Filme und kennt alles, was Hollywood jemals auf die Leinwand gebracht hat. Sein Geld verdient er mit Werbefilmen – doch manchmal ist auch Zeit für Kunstprojekte wie „Just like the movies“. Wie viele andere, hatte auch er am 11. September ein Deja Vu. Kosakowski sichtete über 600 Katastrophenfilme, um in seinem Film dem Grauen des 11. September möglichst nahe zu kommen. Im April war Premiere von „Just like the movies“ in München. In einer begleitenden Ausstellung hat Kosakowski die Bilder gegenübergestellt, bei denen die Ähnlichkeit zwischen Realität und Fiktion besonders deutlich wird. Er liefert damit den Beweis: Hollywood wurde von der Realität eingeholt. Die Ähnlichkeiten sind schockierend. Man hört keine Boom Effekte, keine Schreie oder Explosionen. Stattdessen verbindet Stummfilmmusik die ganzen Filmschnipsel. Für Kosakowski ist diese Art der Musik der Link zum Thema Wahrnehmung von Fernseh- und Kinobildern. Kosakowski zeigt auch Abläufe der Katastrophe, die wir so nicht sehen konnten. Sein Film bündelt die Visionen der Filmemacher aus der Traumfabrik. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Redakteure, liebe Sammler, ----- Original Message ----- From: "Sakamoto" <sakamoto@sakamotocontemporary.com> Sent: Monday, September 03, 2007 7:45 PM Subject: Galerie SAKAMOTOcontemporary lädt zu PREVIEW am 11. September 2007 Vielen Dank für Ihren Eintrag ;-) MfG Sakamoto ----- Original Message ----- From: Sakamoto Sent: Tuesday, September 04, 2007 9:04 AM Subject: Re: [sowa] Michal Kosakowski; yur.TV/user/sowa: golebie; Dieter Bohlen; Prof. dr hab. inz. Miroslaw Dakowski: Janusz Sanocki, JOW-y; PC Jaroslawa Kaczynskiego;prof. R.H. Kozlowski; Edward Makowiecki http://de.groups.yahoo.com/group/sowa-frankfurt/message/825 |
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