Polnisches Kulturzentrum e.V. in Frankfurt am Main
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sobota, 12 maja 2012
THE OTHER CHELSEA - EINE GESCHICHTE AUS DONEZK 17.05.2012 Kino des Deutschen Filmmuseums, Frankfurt am Main
Geschrieben von sowa (») heute in der Kategorie goEast Festival,
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um 20:00 Uhr  goEast zeigt passend zur Europameisterschaft in Polen und der Ukraine THE OTHER CHELSEA - EINE GESCHICHTE AUS DONEZK (2010) von Jakob Preuss. In seinem Film dokumentiert der Regisseur am Beispiel des ukrainischen Fußballclubs Schachtar Donezk, wie eng Sport, Politik und Wirtschaft miteinander verzahnt sind.

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Der Kohlekumpel Sascha und der erfolgreiche Lokalpolitiker Kolja sind die Protagonisten des Films. Sascha ist 55 und seit 50 Jahren Schachtar-Fan. Er fiebert von den Rängen mit seiner Mannschaft mit, während Kolja seinen Platz hoch droben in der VIP-Box hat. Kolja pflegt einen eher pragmatischen Zugang zum Fußball, denn gute Leistungen des Teams dienen seiner Partei, der "Partei der Regionen", der auch Achmatow und der aktuelle Präsident, Wiktor Janukowitsch, angehören. THE OTHER CHELSEA zeichnet ein differenziertes und erfrischend unterhaltsames Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse im EM-Austragungsland Ukraine.

Zu Gast: Jakob Preuss im Gespräch mit Gaby Babiæ (goEast-Festivalleiterin)

THE OTHER CHELSEA - EINE GESCHICHTE AUS DONEZK Deutschland/Ukraine 2010 R: Jakob Preuss Dokumentation 88 Min, OmU Die Veranstaltung wird aus Mitteln des Förderprogramms Grenzgänger der Robert Bosch Stiftung unterstützt. Karten können telefonisch unter 069-961220 220 reserviert werden.

12goeast-babic

GLÜCKSRITTERINNEN Dienstag, 15.05.2012; 20:00 Uhr; Caligari FilmBühne, Wiesbaden

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wurde das Leben in Russland für viele Menschen zum Überlebenskampf darum schickten zahlreiche Mütter ihre Töchter in den 'goldenen Westen' in der Hoffnung, ihnen so zu einem besseren Leben zu verhelfen. Auch die Regisseurin Katja Fedulova kam 1993 nach Deutschland und nahm ihr Studium in Kiel auf, wo sie sich mit fünf ihrer Schicksalsgenossen anfreundete: Ilona, Olga, Alesja, Tatjana und Zhenja. Sie schlugen sich mit Schwarzarbeit, wilden Partys und der Jagd auf heiratswillige Männer durchs Leben und träumten von der großen Liebe.

13 Jahre später treffen sie sich wieder, und das nimmt Katja Fedulova zum Anlass, ihre Geschichte und die ihrer Freundinnen filmisch aufzuarbeiten. Eine Geschichte vom Leben als Emigrantin, von zerplatzen Träumen, pragmatischen Kompromissen, Entwurzelung und vom Ringen nach Selbstbestimmung. Und immer stehen im Zentrum die komplexen Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern. Die Regisseurin wird ihren Film persönlich vorstellen und anschließend mit dem Publikum diskutieren.

Zu Gast: Katja Fedulova (Regie)

GLÜCKSRITTERINNEN Deutschland 2011 Regie: Katja Fedulova Buch: Ulrike Zinke Kamera: Michael Kotschi, Jenny Lou Ziegel Mit Ilona, Alesja, Tatjana, Zhenja, Katja Fedulova 80 Min., russ. OmU, FSK: ab 0

 http://sowa.quicksnake.de/goEast-Festival/THE-OTHER-CHELSEA-EINE-GESCHICHTE-AUS-DONEZK-17-05-2012-Kino-des-Deutschen-Filmmuseums-Frankfurt-am-Main

http://sowa.quicksnake.net/Film/12-Festival-of-Central-and-Eastern-European-Film-Wiesbaden-18-04-to-24-04-2012    
wtorek, 08 maja 2012
Ausstellung "Hannah Fee Kreuzer | chapeau rouge", am Donnerstag 10. Mai 2012, Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde der Galerie.  Wir laden Sie herzlich zu Finissage der Ausstellung "Hannah Fee Kreuzer | chapeau rouge",  am kommenden Donnerstag (10. Mai 2012) von 18 - 21 Uhr, ein.  Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Oliver Zimmer & Oliver Zabel  Galerie "baum auf dem hügel" | Berlin


- HANNAH FEE KREUZER | chapeau rouge | Photographie
- Vernissage: 3: März 2012
- Ausstellung: 6. März - 10. Mai 2012

Seydelstrasse 7 | D-10117 Berlin | Spittelmarkt 
Tel.: 030.20.64.36.20 | Fax: 032.121.326.815 
eMail: mail@baumaufdemhuegel.com

Ansprechpartner: 
Oliver Zimmer: +491716847721 | zimmer@baumaufdemhuegel.com
Oliver Zabel: zabel@baumaufdemhuegel.com

Internet: http://www.baumaufdemhuegel.com/ 
FaceBook: http://www.facebook.com/galerie.baumaufdemhuegel 
Twitter: http://www.twitter.com/treeonthe_hill 
Berlin Gallery District: http://www.berlingallerydistrict.com/galleries

Verkehrsanbindung: 
U-Bahn: U2 Station "Spittelmarkt"
Bus: 265 Station "Spittelmarkt" | Bus: M48 Station "Spittelmarkt"

Öffnungszeiten: 
Di | Mi | Fr | Sa: 14-18 h | Do: 18-21 h "SOIRÉE-Kunst zum Feierabend" 
... und täglich nach Vereinbarung (+491716847721)

http://sowa.quicksnake.de/baum-auf-dem-hgel-eh-SAKAMOTO-Berlin

----- Original Message -----

Sent: Tuesday, May 08, 2012 4:18 PM
Subject: Finissage | Hannah Fee Kreuzer | chapeau rouge

sobota, 04 lutego 2012
09.02.Kino im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt THE MILL AND THE CROSS / DIE MÜHLE & DAS KREUZ Regie: Lech Majewski

GOEAST PRÄSENTIERT I

THE MILL AND THE CROSS DIE MÜHLE & DAS KREUZ
Im Jahr 1564 erhält der niederländische Maler Pieter Bruegel von dem reichen Antwerpener Kaufmann und Kunstsammler, Nicolas Jonghelinck den Auftrag, den Kreuzweg Christi zu malen. Der Künstler will nicht einfach eine weitere von unzähligen Versionen der Passionsgeschichte liefern, sondern etwas Besonderes schaffen: ein Bild, das eine Vielzahl von Geschichten erzählt und groß genug ist, Hunderte von Menschen abzubilden.
Vor allem aber will er die Kreuzigungsgeschichte vom Heiligen Land in seine flämische Heimat verlegen. Bruegel geht daher hinaus zu den Menschen, auf deren Höfe, Felder und Märkte, um nach Geschichten über Grausamkeit und Qualen in einem Land zu suchen, das unter spanischer Herrschaft steht und in dem die Inquisitoren erbarmungslos wüten. Er hält alles in seinen Skizzen fest und beginnt auf diese Weise, die Schicksale von unzähligen Menschen virtuos miteinander zu verflechten.

DIE MÜHLE & DAS KREUZ ist eine intelligente und betörend schöne filmische Adaption des weltberühmten Gemäldes „Die Kreuztragung Christi“ von Pieter Bruegel. Dieser gelingt es, das Bild zum Leben zu erwecken und seine komplexe Bildsprache und versteckten Bedeutungen zu enthüllen. Von den großartigen Hauptdarstellern Charlotte Rampling, Rutger Hauer und Michael York getragen, wirkt jede einzelne Filmszene mit ihrer detailgenauen Ausstattung und kunstvollen Komposition aus Licht und Farbe wie ein weiteres von Bruegel geschaffenes Bild. Ein Filmkunstwerk mit atemberaubenden visuellen Effekten, die den Betrachter gefangen nehmen. DIE MÜHLE & DAS KREUZ ist ein provokatives Sinnbild und eine filmische Tour de Force über die religiöse Freiheit und die Menschenrechte.

Großbritannien/Schweden/Polen 2011
Regie: Lech Majewski
mit: Rutger Hauer, Charlotte Rampling, Michael York
95 Min., OmU, FSK ab 12 Jahren

Donnerstag, 09.02.2012; 20.30 Uhr; Kino im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt 

THE MILL AND THE CROSSTHE MILL AND THE CROSS

Pieter Bruegel’s epic masterpiece The Way To Calvary depicts the story of Christ’s Passion set in Flanders under brutal Spanish occupation in the year 1564, the very year Bruegel created his painting. From among the more than five hundred figures that fill Bruegel’s remarkable canvas, THE MILL & THE CROSS focuses on a dozen characters whose life stories unfold and intertwine in a panoramic landscape populated by villagers and red-caped horsemen. Among them are Bruegel
himself (played by Rutger Hauer), his friend and art collector Nicholas Jonghelinck (Michael York), and the Virgin Mary (Charlotte Rampling). THE MILL & THE CROSS invites the viewer to reconstruct from Bruegel’s preparatory drawings the deeper meaning of scenes. Following the painter’s hints sketched on paper, the viewer pieces together an epic story of courage, defiance and sacrifice, and, like a detective on a path of clues, succeeds in reading the hidden language of symbols. THE MILL & THE CROSS is also a feast of stunning visual effects, a provocative allegory and a cinematic tour de force on religious freedom and human rights.

Great Britain/Sweden/Poland 2011
Director: Lech Majewski.
with: Rutger Hauer, Charlotte Rampling, Michael York.
95 min., Original version with German subtitles

http://sowa.quicksnake.de/goEast-Festival

czwartek, 22 grudnia 2011
Kaczynski, zydowski terrorysta amerykanski: Danh Vo w Kassel do 31 grudnia, Kunsthalle Fridericianum

 Written by european magazine(») today in category Art,

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Invitation card for 'JULY, IV, MDCCLXXVI', and typewriter of Ted Kaczynski  Photo: Nils Klinger    

  ...tam koncentruje Dank Vo uwagę na dwóch znaczących znaleziskach, z których jedno jest oryginalną maszyną do pisania, na której Teodor Kaczynski napisał Manifest Unabombera a która jest właśnie do obejrzenia we Fridericianum. Kaczynski, profesor uniwersytecki i terrorysta, który w USA przez 18 lat dokonywał zamachów bombowych, prowadził swoją prywatną walkę przeciwko tzw. leftizmowi, społeczeństwu przemysłowemu i jego wierze w postęp. W 1995 r. wysłał anonimowo do dwóch gazet (New York Times i Washington Post) obszerną krytykę cywilizacji, Manifest zatytułowany "Społeczeństwo przemysłowe i jego przyszłość" (Industrial Society and its Future).  Do tekstu załączył propozycję zaprzestania robienia zamachów po opublikowaniu przez te gazety tegoż manifestu. Krótko po ukazaniu się tekstu drukiem Kaczynski został wykryty w małym szałasie w Górach Montany i zaaresztowany. Zarówno szałas jak i przedmioty w nim znalezione przez policję, a pośród nich maszyna do pisania, której tytuł 41QSCI11279008 zawiera w sobie oficjalny numer aukcyjny, zostały niedawno sprzedane przez FBI na licytacji. Tuż obok maszyny ulokował Vo - wspierając to zestawem wypolerowanych płyt miedzianych - wydanie New York Times z 7 stycznia 1945 r. jako pracę opatrzoną tytułem HS341, w której pokazuje ogłoszenie ślubne Barbary Pierce i George H. W. Busha.  

  Danh Vo, JULY, IV, MDCCLXXVI, 2011

Danh Vo, JULY, IV, MDCCLXXVI, 2011
Photo: Nils Klinger

  ....Dort lenkt Danh Vo die Konzentration auf zwei markante Fundstücke, von denen eines die originale Schreibmaschine ist, auf der Theodore Kaczynski das „Unabomber-Manifest“ verfasste und die nun im Fridericianum zu sehen ist. Kaczynski, Universitätsprofessor und Terrorist, der in den USA über 18 Jahre lang Bombenanschläge verübte, führte seinen persönlichen Kampf gegen den so genannten Leftismus, die Industriegesellschaft und ihren Fortschrittsglauben. 1995 versandt er ein Manifest, eine ausführliche Zivilisationskritik mit dem Titel Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft (Industrial Society and its Future) anonym an die „New York Times“ und die „Washington Post“. Mit dem Text verband er das Angebot, die Anschläge zu beenden, wenn diese sein Manifest veröffentlichten. Kurz nach dem Erscheinen des Textes konnte Kaczynski in einer kleinen Hütte in den Bergen von Montana ausfindig gemacht und festgenommen werden. Sowohl die Hütte als auch die in ihr gefundenen Gegenstände, einschließlich der Schreibmaschine, deren Titel 41QSCI11279008 die offizielle Auktionsnummer wiedergibt, sind kürzlich vom FBI versteigert worden. Direkt neben die Schreibmaschine platzierte Vo – getragen von einem Stapel polierter Kupferplatten – eine Ausgabe der „New York Times“ vom 7. Januar 1945. HS341 lautet der Titel dieser Arbeit, die die Hochzeitsanzeige von Barbara Pierce und George H. W. Bush zeigt.(...)  http://www.fridericianum-kassel.de/vo01.html  

Mit freundlichen Grüßen
Friederike Siebert

Kunsthalle Fridericianum
Friedrichsplatz 18
D-34117 Kassel
www.fridericianum-kassel.de
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 11-18 Uhr

http://sowa.quicksnake.net/Art/Kaczynski-zydowski-terrorysta-amerykanski-Danh-Vo-w-Kassel-do-31-grudnia-Kunsthalle-Fridericianum

poniedziałek, 19 grudnia 2011
Galerie "baum auf dem hügel" BERLIN Seydelstrasse 7: YUKIHIRO TAGUCHI | Stop-Motion-Videos, Installation, Skulptur

Geschrieben von sowa (») heute in der Kategorie baum auf dem hügel - eh.: SAKAMOTO - Berlin,

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    Liebe Kunstfreunde.  Es ist soweit, das Jahr neigt sich dem Ende  und die letzte Soirée 2011 (No. 38) steht an!

Hausgemachte Plätzchen, Weihnachtspunsch und anderes werden diesen Abend zu einem gemütlichen werden lassen und sollen so ein  wenig auf die anstehenden Feiertage einstimmen. 

Der Künstler Yukihiro Taguchi wird anwesend sein und eine weitere Sequenz für sein gleichnamiges Stop-Motion-Videos der aktuellen Ausstellung vor Ort produzieren. Ich freue mich auf Ihren Besuch! Oliver Zimmer.
 

Liebe Freunde der Galerie SAKAMOTOcontemporary!

Auch unter dem neuen Namen "baum auf dem hügel" finden die donnerstäglichen Kunstabende statt!

Kunstgenuss zum Feierabend bei Sekt, Wein, Bier, Musik und leckeren Canapés?!
Gern, donnerstags laden wir Sie herzlich zu unserer SOIRÈE* - KUNST ZUM FEIERABEND ein!

Bis dahin!.  

Galerie "baum auf dem hügel" | Berlin
(vormals "SAKAMOTOcontemporary")   YUKIHIRO TAGUCHI | Stop-Motion-Videos, Installation, Skulptur
Ausstellungsdauer: 22. Oktober 2011 - 19. Januar 2012  

Seydelstrasse 7 | D-10117 Berlin | Spittelmarkt   Tel.: 030.20.64.36.20 | Fax: 032.121.326.815   eMail: mail@baumaufdemhuegel.com   Mobil: 0171.684.77.21 (Oliver Zimmer)   Internet: http://www.baumaufdemhuegel.com/   FaceBook: http://www.facebook.com/galerie.baumaufdemhuegel   Twitter: http://www.twitter.com/treeonthe_hill   Berlin Gallery District (wird in Kürze geändert):
http://www.berlingallerydistrict.com/galleries/sakamotocontemporary/#447  

Verkehrsanbindung:   U-Bahn: U2 Station "Spittelmarkt"
Bus: 265 Station "Spittelmarkt" | Bus: M48 Station "Spittelmarkt"   Öffnungszeiten:
Di | Mi | Fr | Sa: 14-18 h | Do: 18-21 h "SOIRÉE-Kunst zum Feierabend"
... und täglich nach Vereinbarung  http://sowa.quicksnake.de/baum-auf-dem-hgel-eh-SAKAMOTO-Berlin/Galerie-baum-auf-dem-hgel-BERLIN-Seydelstrasse-7-YUKIHIRO-TAGUCHI-Stop-Motion-Videos-Installation-Skulptur

wtorek, 15 listopada 2011
„Es wird Dich rufen“ von Simon Cross

„Es wird Dich rufen“ von Simon Cross, das szenisch gesprochene Hörbuch u. Neuauflage

Written by european magazine (») today at 16:27 in category Book, read: 0×
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Anfang Dezember erscheint auch das szenisch gesprochene Hörbuch zu „Es wird Dich rufen“. Der beliebte Schauspieler Michael Mendl und seine Kollegen bringen damit eine Geschichte zum Erklingen, die mit ihrer Spannung und Tiefe viele Leser und Hörer fesseln wird. In dem mystischen Abenteuerroman „Es wird Dich rufen“ verwebt Autor Simon Cross geschickt Realität und Fiktion. Das Büchermagazin schreibt: "Dramaturgisch gekonnt treibt Cross die Suche nach des Rätsels Lösung voran ". Die Legenden um das Dorf Rennes-le-Château und seinen ehemaligen Pfarrer Bérenger Sauniére, der bis heute ungeklärt zu großem Reichtum gelangte, werden zum Hintergrund für ein Abenteuer, das Jung und Alt in den Bann zieht. „Die Idee, die mystischen Geschichten und Spekulationen rund um das Dorf und seinen ehemaligen Priester in einem fiktiven Roman zu verarbeiten, hat mich sehr gereizt“, so der 37-jährige Autor aus Baden-Württemberg, der nach seinem Studium der Literaturwissenschaften und Philosophie an der Universität Karlsruhe beim privaten Rundfunk volontierte und mehrere Jahre als Redakteur und News-Anchor arbeitete. Vor etwa 10 Jahren kam er zum ersten Mal mit der spannenden Geschichte in Berührung. 2005 und 2008 folgten die TV-Dokumentation „Mythos Heiliger Gral“ und „Mythos Rennes-le-Château“. Mit »Es wird Dich rufen« legt Cross seinen ersten Roman vor.

Durch einen Aufsehen erregenden Zeitungsartikel sieht sich der junge Journalist Mike Dornbach gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. In Südfrankreich gelangen plötzlich und scheinbar zufällig jahrhundertealte Dokumente in seine Hände. Der Überbringer, ein französischer Priester, wird kurz darauf ermordet. Mike’s journalistischer Spürsinn ist geweckt. Mit Hilfe der jungen Fremdenführerin Feline beginnt er dem Geheimnis der Dokumente nachzugehen. In dem sagenumwobenen Pyrenäendorf Rennes-le-Château trifft er auf den alten Jean, der ihn in ein jahrhundertealtes Geheimnis einweiht. Mike und Feline geraten zwischen die Fronten zweier konkurrierender Geheimbünde. Mehr und mehr wird Mike bewusst, dass er von Beginn an Teil des Geheimnisses war und das Schicksal eine Aufgabe für ihn bereithält, die sein Leben für immer verändern soll.

Auf der Youtube-Seite zum Buch haben mehr als 150 Fans Videos mit eigenen Abenteuerszenen in Anlehnung an das Buch eingesendet. Bis heute wurden die Videos schon rund 50.000 Mal angeschaut und auch die Facebook-Community ist sehr rege. youtube.com/eswirddichrufen facebook.de/eswirddichrufen

Die Neuauflage von „Es wird Dich rufen“ ist im Verlag von Blue Screen Entertainment als hochwertiges, geprägtes Hardcover erschienen (Vertrieb Brockhaus Commission). Der Roman umfasst 416 Seiten und ist im Buchhandel sowie online zum Preis von 19,90 € erhältlich. Im Dezember folgt das szenisch umgesetzte Hörbuch mit bekannten Darstellern wie Michael Mendl, sowie das E-Book. Im Internet ist das Buch mit Leseprobe unter www.eswirddichrufen.de zu finden. Zudem finden Sie dort Ausschnitte aus der Dokumentation, sowie das Hörbuch mit einer szenischen Hörprobe.

Mit besten Grüßen Jürgen Preiß Plus PR Unter Goldschmied 6 Domkontor 50667 Köln Telefon [0221 934644-27] Fax [0221 934644-80] Internet [www.pluspr.de] E-Mail [jpreiss@pluspr.de]

http://sowa.quicksnake.net/Book/Es-wird-Dich-rufen-von-Simon-Cross-das-szenisch-gesprochene-Hrbuch-u-Neuauflage
poniedziałek, 26 września 2011
Katolicka księgarnia wysyłkowa Te Deum
Katolicka księgarnia wysyłkowa Te Deum poleca książki nt. tradycyjnej katolickiej liturgii, teologii, duchowości, moralności, etyki i apologetyki, a także liczne encykliki papieskie.
Strona: ‎20 osób lubi to

O wyższości katolicyzmu
cena 13,00

John Henry Newman

O wyższości katolicyzmu

  • Wydawnictwo "Duc in Altum", 2006
  • ss. 117, format A6, twarda oprawa
  • ISBN 978-83-920866-7-3
  • wysyłka: 24 godziny
  • tytuł dodany: 25.05.2011 r.

Niniejsza książeczka, zawierająca fragmenty pism Sługi Bożego Johna Henry'ego Newmana, to mały traktat ukazujący szczególną rolę i pozycję religii katolickiej. Jest to jednak nie tylko apologia katolicyzmu. Dzięki wspaniałemu i głęboko duchowemu opisowi Kościoła wskazuje ona również, jaki powinien być ten, kto do Niego należy. Dlatego tym, którzy uważają się za katolików, z pewnością pomoże ona na nowo docenić wartość przynależności do Kościoła, a zarazem pogłębić własną religijną tożsamość. W czasach "politycznej poprawności", która lansuje swoisty religijny egalitaryzm, każąc wszystkie religie uważać za równe, wydaje się to rzeczą szczególnie ważną. http://www.tedeum.pl/tytul/1119,O-wyzszosci-katolicyzmu

Talmud. Co zawiera i czego naucza
cena 12,00

ks. Józef Kruszyński

Talmud. Co zawiera i czego naucza

  • Wydawnictwo Ostoja, 2001
  • ss. 64, format A5, miękka oprawa
  • wysyłka: 24 godziny
  • tytuł dodany: 20.06.2002 r.

Ks. Kruszyński w przystępnej formie, w sposób klarowny i zrozumiały, przedstawia treść duchowego pokarmu — świętej księgi żydów — Talmudu. Opracowanie można traktować jako podręczny przewodnik po zagadnieniach religii żydowskiej. Autorytet ks. Kruszyńskiego jest ogromny a przewodnik tym bardziej interesujący, gdyż porusza drażliwe kwestie stosunku żydów zarówno do chrześcijaństwa, jak i do samego Pana Jezusa i Matki Boskiej. Zdobyta dzięki książce wiedza z całą pewnością przyda się w dzisiejszych dyskusjach o pojednaniu żydów i chrześcijan.

http://www.tedeum.pl/tytul/259,Talmud-Co-zawiera-i-czego-naucza

WEZWANIE DO PRACY nad duchowym odrodzeniem się narodu polskiego
cena 13,00

św. Józef Sebastian Pelczar

WEZWANIE DO PRACY nad duchowym odrodzeniem się narodu polskiego

  • Wydawnictwo JJ, 2006
  • ss. 110, format 145x205mm, miękka oprawa
  • ISBN 83-89066-10-6
  • wysyłka: 24 godziny
  • tytuł dodany: 13.01.2011 r.

Program społeczny, zawarty na kartach książeczki biskupa przemyskiego, można nazwać w pełni katolicką wizją społeczno-polityczną dla Polski. Przemyślenia świętego biskupa wyrastają nie tylko z patriotyzmu wyniesionego z tradycji domu rodzinnego, ale przede wszystkim z głęboko katolickiego światopoglądu, każącego chrześcijaninowi przedkładać ojczyznę nie tylko ponad własny jednostkowy egoizm, ale również ponad interesy własnej rodziny.


„[…] odrodzenie polityczne naszej ojczyzny, którego się nie od ludzi, ale od Boga spodziewamy, ma iść w parze z odrodzeniem duchowym, a przyczynianie się do tego odrodzenia modlitwą i pracą jest obowiązkiem każdego, kto szczerze kocha ojczyznę”.

„[…] za powołanie do religii katolickiej powinien dziękować każdy człowiek, bo ta religia jest dla niego światłem rozumu, siłą woli, pociechą serca, drogą życia i zbawienia. Powinna dziękować każda rodzina, bo ta religia jest dla niej rodzicielką cnoty, pokoju i szczęścia. Powinien dziękować każdy naród, bo ta religia jest dla niego źródłem wszelakich dóbr i ostoją przeciw wszelkim złym czynnikom”.

św. Józef Sebastian Pelczar

http://www.tedeum.pl/tytul/1079,WEZWANIE-DO-PRACY-nad-duchowym-odrodzeniem-sie-narodu-polskiego


piątek, 26 sierpnia 2011
12. Festival des mittel- und osteuropäischen Films Wiesbaden 18.04. bis 24.04.2012
Geschrieben von sowa (») heute in der Kategorie goEast Festival,
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Für den Spiel- und Dokumentarfilmwettbewerb können ab sofort Filme eingereicht werden. Richtlinien und Entryform finden Sie auf der goEast Website. Einsendeschluss ist der 31. Dezember 2011. 

GOEAST PRÄSENTIERT ...

V SUBBOTU / AN EINEM SAMSTAGV SUBBOTU / AN EINEM SAMSTAG

Die Geschichte einer Stadt und ihrer Menschen, vor allem einer Band, die auf Hochzeitsgesellschaften auftritt. So auch an diesem Samstag. Zwar gab es nahebei einen Unfall, zahlreiche Rettungsfahrzeuge sind unterwegs, doch das Leben läuft weiter. Denn die Regierung hat entschieden, den Menschen vorerst nicht zu sagen, was in Tschernobyl an diesem Samstag in den frühen Morgenstunden geschehen ist. So nimmt der Tag seinen normalen Verlauf, als wäre nichts geschehen - doch nach und nach wird den Menschen klar, dass irgendetwas anders ist als sonst.
Der beklemmende Wettbewerbsbeitrag der diesjährigen Berlinale wirkt lange nach, zeigt Menschen und ihre Gefühle, Freundschaften, Liebe, Verrat und Enttäuschung.

Russland/Deutschland/Ukraine 2011, 99 Min.
Regie: Alexander Mindadze
Buch: Alexander Mindadze
Kamera: Oleg Mutu
Musik: Mihail Kovalev
Mit Anton Shagin, Svetalna Smirnova-Marcinkevich, Stanislav Rjadinskij
FSK: ab 12

  • Donnerstag, 01.09.2011; 20:30 Uhr; Kino im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt
  • Dienstag, 13.09.2011; 20.00 Uhr; Caligari FilmBühne, Wiesbaden

DOKUMENTARFILMPREIS "ERINNERUNG UND ZUKUNFT" UNTERWEGS

Zum vierten Mal veranstaltet goEast in Zusammenarbeit mit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ im Herbst 2011 die Reihe DOKUMENTARFILMPREIS "ERINNERUNG UND ZUKUNFT" UNTERWEGS. Ziel ist es, ausgewählte Filme über das Festival hinaus sichtbar zu machen. In diesem Jahr sind dies der Dokumentarfilmpreisgewinner KONIEC LATA (Das Ende des Sommers; Polen 2010) des Regisseurs Piotr Stasik sowie der Gewinner des Preises der Auswärtigen Amtes GORELOVKA (Gorelovka; Georgien 2010) des Regisseurs Alexander Kviria. Die Filme werden in Anwesenheit der Filmemacher gezeigt und von Filmgesprächen begleitet. mehr

VERANSTALTER Deutsches Filminstitut – DIF e.V. goEast-Filmfestival Schaumainkai 41 D-60596 Frankfurt am Main Festivalbüro Wiesbaden Friedrichstraße 32 65185 Wiesbaden fon: +49-611-236 843-0 fax: +49-611-236 843-49 info@filmfestival-goEast.de www.filmfestival-goEast.de

http://sowa.quicksnake.de/goEast-Festival/12-Festival-des-mittel-und-osteuropischen-Films-Wiesbaden-18-04-bis-24-04-2012

poniedziałek, 08 sierpnia 2011
WALTER PICHLER. Skulpturen Zeichnungen MAK-Schausammlung Gegenwartskunst. Wien, 27.9.2011-26.2.2012
  1. Written by european magazine (») today at 13:17 in category Art,
wien/6-walter-pichler.jpg

KÜNSTLER IM FOKUS #11  Walter Pichler Skulpturen Modelle Zeichnungen Dienstag, 27. September 2011, 10.30 Uhr Ausstellungsort MAK-Schausammlung Gegenwartskunst MAK, Stubenring 5, Wien 1 Ausstellungsdauer 27. September 2011 – 26. Februar 2012 Öffnungszeiten Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen

5-zusammengesetzte-figur

    Nur selten schickt Walter Pichler (* 1936), einer der bedeutendsten visionären Künstler der Gegenwart, seine Skulpturen auf Reisen. In einem alten Gehöft im burgenländischen St. Martin hat Pichler, ein Grenzgänger zwischen Skulptur, Architektur und Zeichnung eine Skulpturenanlage geschaffen, in der jede der Plastiken ihren eigenen individuellen Raum besitzt. Eine der seltenen Gelegenheiten zur Auseinandersetzung mit Pichlers wesentlichen Werkgruppen bietet sich ab 27. September 2011 in der Ausstellung „Künstler im Fokus #11. Walter Pichler. Skulpturen, Modelle, Zeichnungen“ im MAK.

 Walter Pichler begreift Kunst als Programm. Er entzieht sich der Dynamik der aktuellen Kunstproduktion und arbeitet sehr langsam, oft viele Jahre an einer Skulptur, wobei er immer wieder Themen erneut aufgreift. Ausgangspunkt aller Arbeiten ist die Zeichnung, die – für sich eigenständig – gemeinsam mit der Skulptur und der Architektur ein narratives Netzwerk umspannt. Das immanente Spannungsverhältnis von Skulptur und Architektur ist prägend für sein Gesamtwerk.

 Ende der 1950er Jahre entstanden Pichlers erste plastische Arbeiten, anschließend entwickelte er utopische Architekturmodelle zu Stadtplanungen und Bauten. 1963 veröffentlichte er, im Zuge einer gemeinsamen Ausstellung mit Hans Hollein in der Galerie nächst St. Stephan in Wien, sein legendäres Manifest „Architektur“. Seine architektonischen Objekte und Environments im Grenzbereich von Skulptur und Design spiegeln in ihrer Konzeption gesellschaftliche Szenarien wider. In der Produktion seiner Werke suchte er immer wieder innovative Wege, entnahm Anleihen aus der Auto- und Raumfahrtindustrie und setzte neuartige Materialien wie Kunststoffe, Aluminium oder pneumatische Elemente ein. Die meisten seiner Objekte sind zur Benützung gedacht, wobei der menschliche Körper als Parameter der Gestaltung fungiert.

 Walter Pichlers Formfindungen fanden hohe Resonanz in Architektur und Kunst. Beispielsweise schuf er mit den „Prototypen“ (1966/67) oder dem „Fingerspanner“ (1967) bahnbrechende Werke, die den menschlichen Körper prothesenhaft erweitern.

 Walter Pichlers Hang zum Gesamtkunstwerk manifestiert sich in seinem erweiterten Atelier in St. Martin, das er 1972 zum Schauplatz erklärte. Einerseits präsentiert sich die Anlage als eine Art „Akropolis“ der Skulptur mit „Laboratoriumscharakter“, wo er den größten Teil seiner Plastik aufbewahrt. Andererseits setzt er hier seine gemeinsam mit Hans Hollein und Raimund Abraham begonnene architektonische Grundlagenforschung fort. Für die Präsentation seiner Skulpturen entwirft Pichler – neben Adaptionen bestehender Gebäude – eigene Baukörper, die Innen- und Außenraum in Beziehung setzen, wobei Skulptur und Architektur ein temporäres, in sich geschlossenes Referenzsystem bilden.

 Eigens für die MAK-Ausstellung entwickelt Walter Pichler eine Zusammenschau, die in einem dichten Szenario die figurative Plastik, entstanden in St. Martin seit den 1970er Jahren bis heute, in den Mittelpunkt stellt. Essentielle skulpturale Arbeiten wie die beiden Torsi „Rumpf“ (1982) und „Kleiner Rumpf“ (1993) oder die „Bewegliche Figur (1984), seine erste menschliche Proportionen imitierende Ganzfigur, werden durch Modelle und Zeichnungen in ineinandergreifenden und symmetrisch angelegten Präsentationsfeldern ergänzt.

Beleuchtet wird die menschliche Figur als Fragment und als Gesamtkomposition, als Modell, mit Kleidung, in den Haltungen stehend, sitzend und liegend, oder als Zeichen einer Freundschaft wie die Skulptur „Zusammengesetzte Figur (Kopf von Dieter Roth)“ (1999). Hier erschließt sich das Moment (auto)biografischer, oft psychologisierender Referenz, das generell in Pichlers Werk einfließt, wie etwa auch in der umfassenden Werkgruppe von Skulpturenbetten (1971–2011).

 Gleichzeitig den Anfang und das Ende der Ausstellung markiert das Skulpturenensemble „Schwebender Stab“ (1997) und „Drei Stäbe“ (1998), das auf ein aktuelles, sich in Planung befindliches Architekturprojekt (Fertigstellung 2011) verweist, eine in die Landschaft integrierte, unterirdisch angelegte Kunstkammer.

 In seiner Arbeit als Bildhauer und Architekt bleibt Walter Pichler bis heute minimalistischen Gestaltungskriterien treu. Die Objekte sind axial und streng frontal aufgebaut, wobei einzelne Elemente archaische Formen aufgreifen. Pichler behandelt die Skulptur als kultisches Objekt, eingebettet in ein flexibles Rezeptionssystem. Der Aufbau des Ateliers in St. Martin hatte nicht nur maßgeblichen Einfluss auf Pichlers ausgewählte Materialikonografie, wie die Verwendung von gefundenen Hölzern, Lehm, Stein oder Knochen, oder das enge Zusammenspiel von Produktion und Präsentation. Einzigartig ist auch die Art und Weise, wie Pichler die Skulptur in seiner Kunstanlage kontextualisiert und seit Jahrzehnten etappenweise, jeweils im Rahmen öffentlicher Ausstellungen, in neue allegorische Zusammenhänge stellt.

 Walter Pichler wurde 1936 in Deutschnofen, Südtirol geboren. Er lebt und arbeitet in Wien sowie in St. Martin (Burgenland), wo er 1972 ein ehemaliges Gehöft erwarb. Mit dem MAK verbindet Pichler eine kontinuierliche künstlerische Auseinandersetzung. So gestaltete er 1990 das „Tor in den Garten“ als künstlerische Intervention, die den Ausstellungstrakt des Museums mit dem Außenraum verbindet, und entwickelte die Präsentation „Walter Pichler. Skulptur“. In der MAK-Sammlung ist Pichler mit zahlreichen Arbeiten – Modellen, Skizzen, Zeichnungen, Objekten und Fotografien – vertreten.

 Mit „Walter Pichler. Skulpturen, Modelle, Zeichnungen“ finalisiert das MAK die Ausstellungsreihe „Künstler im Fokus“, die seit 2006 Positionen aus der MAK-Sammlung Gegenwartskunst an der Schnittstelle von bildender Kunst, Architektur, angewandter Kunst und Design vorstellt. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Realisierung notwendiger Ankäufe durch Sponsoren, Mäzene und Förderer zur Ergänzung wesentlicher Teile der Sammlung.

 KünK

Press Preview Dienstag, 27. September 2011, 10.30 Uhr
Ausstellungsort MAK-Schausammlung GegenwartskunstMAK, Stubenring 5, Wien 1

Ausstellungsdauer

27. September 2011 – 26. Februar 2012

Öffnungszeiten

Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen

Kuratorin

Bärbel Vischer

Publikation 

Walter Pichler. Skulpturen Modelle Zeichnungen“, herausgegeben von MAK, deutsch/englisch, ca. 112 Seiten, mit ca. 90 meist farbigen Abbildungen, MAK Wien / Jung und Jung Verlag, 2011, € 35,– / Sfr 47,90.

MAK-Eintritt

€ 9,90 mit MAK-Guide / € 7,90 / ermäßigt € 5,50Jeden Samstag© Eintritt frei.

Presse MAK

Judith Anna Schwarz-Jungmann (Leitung)Olivia HarrerSandra Hell-GhignoneChristiane VoglTel. (+43-1) 711 36-233, 229, 212Fax (+43-1) 711 36-227presse@MAK.atMAK.at

 

  Wien, 8. August 2011
http://sowa.quicksnake.net/Art/WALTER-PICHLER-Skulpturen-Zeichnungen-MAK-Schausammlung-Gegenwartskunst-Wien-27-9-2011-26-2-2012

niedziela, 07 sierpnia 2011
Stefan Kosiewski: PALCEM PO WODZIE, DO CZELADZI
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sowa european magazine - magazyn europejski - europäisches magazin Sunday, Aug 07, 2011

 

Stefan Kosiewski: PALCEM PO WODZIE, DO CZELADZI

Download this episode (8 min)  

Do Marka Głogoczowskiego i do Kolegi Jego, z którym odbył wyprawę wysokogórską w Kaukaz,pana Prof. Romana Kuźniara, doradcy Prezydenta Rzeczypospolitej Polskiej ds. bezpieczeństwa


Poruszyła nas śmierć człowieka, co zginął jak generał w policji, Papała
z tej ręki, która trzyma miecz w Polsce i prawdziwą władzę od Magdalenki
a robi to tak , że każdy widzi człowiek, iż Polską rządzi nie Tusk, lecz Terror.

Teraz ta policja, która była bezradna po śmierci generała, włoży znowu do trumny
zmarłego podsłuch, żeby podsłuchać, co ta wdowa po zabitym będzie mówiła,
jak będzie szła za trumną i będzie płakała. Bo podsłuchy to u nich już odruch jak

u Pawłowa, a Ty przecież uczyłeś dzieci w Polsce na studiach w Słupsku o tym
i o Piagecie; nauczyciel wg. niego musi stworzyć uczniowi warunki do działania,
aby ten stał się aktywny, inteligentny. Czyż Jaruzelski i Kiszczak w Magdalence

nie zachęcali swoich gości do aktywności? W tym przecież było rzeczy sedno, że
jedni mieli przejść na starość do pozycji spocznij, a drudzy do działań. Dostali wolną rękę. Lepper także rządził, był wicemarszałkiem Sejmu, przystał na to.

Ambasada Białorusi w kondolencjach wspomina, że był wybitnym i odważnym
politykiem, mądrym i niepodległym działaczem społecznym, że to był dobry człowiek,
życzliwy, polski przyjaciel Białorusi. Tak, Lepper taki właśnie był: prosty jak cep,

którym po to się bije i tłucze skoszone ziarno, żeby z tego później był chleb.
Taki w legendzie, w pamięci potomnych zostanie ten człowiek, bo Bóg tak chce,
który Następcę ma w Watykanie i tam siedzibę miał też Bank Ambrozjano Loży J(P2.)

Szalom i pokój z Wami. W Czeladzi festiwal żydowski dzisiaj witam jednym słowem.
Łączę się z panią burmistrz w poezji; poeta miejscowy pozdrawia panią Teresę Kosmala
z dalekiego kraju; pozdrawiam pielgrzymów i rozbawionych świętych skaczących po ekranie

widzę Basię moją i wybaczcie, Kochani, że ją też w tym poemacie pozdrowię: Bóg z Wami.
Kultura żydowska jest rzeczą, która jest naszą, że tak powiem, starszą kulturą braterską. Biblia
jest naszą wspólną Ojczyzną jak Polska. Z Biblii wyszły całe prądy kulturowe. Miłość i nienawiść

też są w Biblii, mordy tam są. Ale musimy o tych wszystkich mordach zapomnieć, aby żyć
nie dla siebie, lecz dla przyszłych pokoleń po ludzku, jak Bóg przykazał, do którego się modlimy,
w którego nie wierzyła żydokomuna, dlatego pomniki żydokomuny w Czeladzi są mi niemiłe.

Zburzcie je, a ja wybuduję Wam nowe w trzy dni. Wychowujemy młodzież, uczymy tego, co: Dobro,
Piękno i Prawda. Lekarz w drodze do chorego moralizuje, naucza mówiąc: zrób tak i tak.
Zacznijcie normalnie żyć, skończcie z tą dintojrą. Bo trzeba żyć i po Bożemu i po ludzku.

Aby był Pokój na świecie i Boży Ład Papież ma doradcę do spraw politycznych i ten Kissinger,
amerykański z Niemiec żyd doradza mu dobrze a Benedykt mówi miastu i światu: Pax Christi.
W Polsce profesor Kuźniar doradza prezydentowi Polski i wie człowiek, co ma czynić.

Kochamy i uświęcamy dzisiaj naszą wspólną przeszłość, bo chcemy zacząć żyć po ludzku,
a tylko ta teraźniejszość strasznie przechodzi wciąż jak upiór przez zamknięte drzwi
i prokurator mówi: trup sam się powiesił samobójczo i nie zostawił nawet kartki

skreślonych na krzyż dwóch słów nie zostawił, bo to był prosty chłop, choć pisać potrafił,
to nie pomyślał o bliskich, co ich zostawił bez słów. A tak przecież nie robi człowiek trzeźwy.
Lepper mógł bowiem jak poeta i żyd Sztaudynger choć kilka słów: żyłem z wami, cierpiałem

i kochałem z wami; teraz żyjcie, kochajcie, cierpcie sobie sami. Wasz kochający mąż, ojciec i dziad.
Wchodzi bez pukania a to konsul RP, a to jakaś baba, mailują i dzwonią, że nie znają się na poezji.
Panie konsul, a kto się zna? Panie pośle Borowski, pan z poetą ma wspólne nazwisko Berman, czy

Borowski? Któż by to spamiętał, kiedy nie spada już nawet sprzedaż książek i w kokpicie zaległa
cisza grobowa. Prezydent jasno widzi Sprawę. Pod nami Londyn, rzeka a pod mostem wieszają worek
bokserski: oto człowiek, Ecce homo. Cywilizacja morderców, poeta mówi i płynie poemat Tamizą.

Z Frankfurtu nad Menem mówił Stefan Kosiewski

Posted by sowa at 8:22 AM |  MAKE A COMMENT|  Archives    Aug 2011

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